Zitate Francis Bacon

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Francis Bacon, 1. Viscount St. Albans, 1. Baron Verulam (Baron Baco von Verulam; lat. Baco oder Baconus de Verulamio; * 22. Januar 1561 in London; † 9. April 1626 in Highgate) war ein englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler Wegbereiter des Empirismus. (Quelle: wikipedia)

Zitate:

Grobheit ist die unnötige Erzeugerin von Mißvergnügungen: Strenge gebiert Furcht, aber Grobheit gebiert Haß. Selbst der Vorwurf von Mächtigen sollten bescheiden und nicht schmähend sein.

Glücklich sind diejenigen Menschen, deren Berufe mit ihrem Charakter harmonieren.

In der Vollstreckung deines Amtes halte dir die besten Muster vor, denn Nachahmung ist eine Welt von Lehren; nach einiger Zeit aber halte dich dir selbst als Muster vor und prüfe dich strenge.

Der Lehrer muß die Individualität des jungen Menschen genau kennen lernen und die künftige Erziehungsweise danach bestimmen.

Vor allem am nötigsten ist zur Macht und Größe eines Volkes, daß dasselbe in der Kriegskunst einen Hauptpunkt seiner Ehre, seines Studiums und seiner Beschäftigung erblicke. Ein auswärtiger Krieg trägt dazu bei, den Körper eines Volkes in Gesundheit zu halten; denn in einem trägen Frieden werden sowohl der Mut geschwächt als auch die Sitten verdorben.

Die fähigsten Männer, die es je gegeben, besaßen allesamt Offenheit und Freiheit im Verkehr, wie der Ruf der Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit: allein sie glichen wohlgezähmten Rossen, denn sie wußten sehr wohl, wo es nötig war zu halten oder umzuwenden.

Der Mensch tut gut daran, einen Bleistift bei sich zu tragen und die Gedanken, wenn sie kommen, niederzuschreiben.

Ein Kluger wird sich mehr Gelegenheiten schaffen, als sich ihm bieten.

Klug fragen können, ist die halbe Weisheit.

Nicht was der Mensch ißt, sondern was er verdaut, macht ihn stark; nicht was wir gewinnen, sondern was wir sparen, macht uns reich; nicht was wir lesen, sondern was wir im Kopf behalten, macht uns gescheit; nicht was wir predigen, sondern was wir tun, macht uns zu Christen.

Um der Natur befehlen zu können, muß man ihr gehorchen.

Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen.

Wer Weib und Kinder besitzt, hat dem Schicksal Geiseln gegeben.

Zorn macht langweilige Menschen geistreich,
er läßt sie aber arm bleiben.

Zuviel Zeit mit Studieren verwenden ist Faulheit,
es nur als Schmuck zu verwenden – Affektiertheit;
nur danach zu urteilen – Gelehrtenwahn.

Wenn ein Mensch gütig und höflich ist, beweist er, daß er ein Weltbürger ist.

Wahres Wissen ist Wissen, das auf die Ursachen zurückgeht.

Der Pfad des Glückes gleicht der Milchstraße am Himmel, die eine Anhäufung oder ein Knäuel von einer Anzahl kleiner, nicht einzeln wahrnehmbarer, doch im Verein lichtstrahlender Sterne ist.

In der Nächstenliebe gibt es kein Übermaß.

Denn Wissen selbst ist Macht.

Es gibt viele Wege, sich zu bereichern. Einer der besten ist die Sparsamkeit.

Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet.

In heiklen und unerquicklichen Dingen ist es empfehlenswert, jemand anders, dessen Worte weniger ins Gewicht fallen, den Anfang machen zu lassen.

Eine Ehefrau ist des jungen Mannes Geliebte, seine Kameradin in der Mitte seines Lebens und seine Krankenpflegerin im Alter.

Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.

Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten im Dunkeln zu gehen.

Manche Bücher darf man nur kosten, andere muß man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.

Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.

Das Benehmen eines Menschen sollte wie seine Kleidung sein, nicht steif und peinlich akkurat, sondern frei genug, um sich zu bewegen und sich zu bestätigen

Glücklich ist der, der stirbt, bevor er den Tod gerufen hat.

Das Argument gleicht dem Schuß einer Armbrust – es ist gleichermaßen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.

Heuchelei ist nichts weiter als die Lebensweisheit der Kleinmütigen.

Vergeltung ist eine Art wilder Gerechtigkeit.

Lesen bereichert den Menschen, mündlicher Gedankenaustausch macht ihn gewandt. Niederschriften verhelfen zu genauerem Wissen.

Jeder Aufstieg in große Höhen geschieht auf einer Wendeltreppe.

Aus der Verbindung einer Menschenseele mit ihren Freunden erwachsen zwei gegensätzliche Folgen: Sie verdoppelt die Freuden und verringert die Sorgen um die Hälfte.

Zusammenfassung des Benehmens: die eigene Würde zu bewahren, ohne die Freiheit anderer zu zerstören.

Wissen und Macht fallen zusammen.

Wenn der Richter vom Buchstaben des Gesetzes abweicht, wird er Gesetzgeber.

Die Achtung vor deinem eigenen Selbst ist nächst der Religion der stärkste Damm gegen alle Laster.

Der größte Vertrauensbeweis der Menschen liegt darin, daß sie sich voneinander beraten lassen.

Die Beweise sind das Gegengift gegen das Gift der Zeugenaussagen.

Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht.

Die Sprache gehört zum Charakter des Menschen.

Wer in seiner Wirtschaft gut auskommen will, dürfte nur die Hälfte von dem ausgeben, was er einnimmt; will er reich werden, sogar nur ein Drittel. Auch vergibt sich sogar der Größte nichts, wenn er sich herabläßt, selbst abzurechnen.

Tugend ist wie ein kostbarer Stein – am besten in einfacher Fassung.

Echtes Wissen ist die Ursachen kennen.

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