Im Blick allein,

da endet Wirklichkeit,

beginnt ein Traum,

der Tor,

als auch Flügel,

in des Himmels Weiten,

der Herzen Seele,

streuend nur neu formt.

 

Dem Blicke ist die Sekunde,

der Zukunft die Ewigkeit,

im schaffenden Sein,

erfassten Traume zu bilden.

 

Aber was,

wenn nie erblickt?

Was,

Wenn nie gesehen?

Was,

wenn niemals geträumt?

Schlimmer,

was, wenn nie versucht?

 

Dann ist dem Blicke,

die eine Erlösung,

der Atem als auch Leben schenkt.

 

Was niemals das Fliegen versucht,

nun dem,

muss es nicht verweigert sein.

 

So beginnen wir,

mit Sehen,

Erkennen,

Erfassen,

und träumen im Pfade des Innern,

was sich den Himmel erobern will.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."