Auch im letzten Jahr war ich freischreibend kreativ. Einiges habe ich über Twitter hinausgeschickt, Anderes bereits hier auf dem Blog gesammelt. Was sich jetzt hier noch nicht befindet, das nur dürfen Sie jetzt lesen.


Im Meer der #Ewigkeit nach dem kostbaren Tropfen der #Seele tauchen. Im Strudel der Möglichkeiten die eine Variable ergreifen, die uns #Glück verspricht. Im Nebeneinander die Grenze zweier Seelen verschmelzen, bis ein neues Selbst entsteht.

Was wir auch tun, wir tun es mit der #Leidenschaft der brennenden Seele, die um ihre eigene Vergänglichkeit weiss und aufbäumend versucht, die wahre Essenz eines Lebens zu greifen, um im Strudel eigener Göttlichkeit dem Abbild eines Schöpfers gerecht zu werden.

Wir sind alle eines Lebens, dem einen Pfad der uns auf Irrwege und Schlenker schickt. Konfus wissen wir nicht was zu halten, was zu glauben, aber wir tun unser Bestes im Treibsand der verschlingenden Zeit, um nicht im Vergessen zu vergehen.

Was wir zu #Lebzeiten berühren, das nur nimmt einen Funken unserer inneren Essenz mit in das eigene Leben. Auf dass wir weiter funkeln, auch wenn vergangen, im Puzzleteil des Ganzen, das ein Selbst ergibt.

Drum üben wir uns im Lachen und Weinen. In der Umarmung innerer Nähe. Lassen nicht gehen, was das Leben oder auch Schicksal uns anvertraut. Denn einsam sind des Lebens Pfade. Es sei dankbar, wer andere Seele wenn auch nur in Sekunden berühren darf.


Der Wind trägt den Sand der #Vergangenheit über die seichte Oberfläche der #Gegenwart.

Der Friedhof geplatzter #Träume ist in der endlosen Tiefe eines nimmersattes Schlundes vergraben.

Die Hitze der aufgehenden Sonne einer neuen #Zukunft verbrennt die falschen Hoffnungen zu Asche.

Stolpernd zwinge ich mich durch das Portal der Ungewissheit. Breite die Arme in der Schwebe des luftleeren Raumes einer #Freiheit aus.

Es gibt nichts, dass ich muss. Nichts, das ich werde. Nichts nur, dass ich bleibe. Wie das Chamäleon auf farbigem Grund, kann ich mich den Umständen angepasst von den #Begebenheiten nicht lösen.

Ich bin die Variable, die keiner Form gerecht, ebenso nur keine Formel zur Auflösung besitzt. Was ich bin und was ich werde ist niemals gleich und doch nur verbirgt es eigenen Sinn.

Ich strample anhand der Umstände. Bäume mich auf entgegen des Schicksals. Versuche die Kontrolle über Unkontrollierbares zu halten.

Und doch bin auch ich nur ein Sandkorn in der Wüste in der Allmacht der Ewigkeit. Fortgeblasen im Sturm der Gegenwart auf dem Weg in die turbulente Zukunft.

Millionen an Gleichgesinnten, die neben, unter und über mir, den gleichen Schicksalsflechtern unterworfen hin und her geschickt werden.

Wir sind die Garanten eines freien Fluges. Die #Seele verewigt den Kosmos eines Himmels im Teich eigener Tiefgründigkeit.

Und was wir sind, was wir werden, das bestimmen wir alleine und doch nur tun wir es wieder nicht. Aufbäumend ist es der freie Wille, der uns von der Sklaverei befreien will. Und doch sind wir nur wie die Feder im Wind, die versucht den Sturm zu lenken.

Dies begreifend, können wir betrachten in Vergangenheit. Erleben alleine in der Gegenwart. Und ersehnen in der Zukunft.

Den #Kosmos, die Wüste der #Gegenwart, sie interessiert es nicht, was die unendlichen Seelen auf ihr treiben. Sie hat ihre Bestimmung, ihren Zweck und nur so adelt sie sich selber und ihre Handlungen.

Im Tornado der #Veränderung ist es alleine das #Selbst, das zwanghaft seine Form behalten will, das einfach im Wechsel der Gezeiten zerrissen wird.


Er nahm sie bei der Hand. Nicht wörtlich, sondern führte sie voll liebkosender Wärme in den Schoss der unbekannten Zukunft. Auf dass sie sich in der Umarmung der liebreizenden Zärtlichkeit wohlbehütet zusammenrollen konnte. Nichts konnte ihr hier noch was anhaben.

Die #Wirklichkeit zog vorbei an der Wärme der Geborgenheit. Und die #Realität prallte hart an dem Moment ab. Alleine Träume erschufen die Kissen des Schlafes im Frieden. Auf dass die Zukunft sich dankbar der Möglichkeit ergibt.


Es sind die Variationen der #Wahrscheinlichkeit, die unsere #Wirklichkeit zeichnen. Daneben die kleine Kunst der #Entscheidung und unsere Wege finden die eine Biegung, die als Ergebnis gewünschtes Selbst ergibt. Nur und sofern man diese #Macht ganz für sich beansprucht.


Etwas Neues beginnt, so wie sich etwas Altes begräbt. Wie die Perle in der Muschel, findet man das Wahre erst hinter dem harten Kern. Wenn man die Hoffnung nicht aufgebend auch hinter das Offensichtliche zu blicken wagt. Denn im Meer der Tiefgründigkeit versteckt sich Seltenheit.


Auf dem Thron der #Eitelkeit findet ein Ego nur sein eigenes Spiegelbild. In Perfektion gemalt, weiß der Schöpfer dieses Gemäldes sehr wohl um Schwäche und Fehler. Aber im angepassten Blickwinkel sieht er sich oben am Zenit verewigt. Neben den unsterblichen Göttern.


Sind wir nicht alle Verwandlungskünstler, wenn es darum geht die Tiefe unserer #Seele zu verstecken? Wie die zarten Blütenblätter vor dem Sturm beschützt werden wollen, so nur ist es mit den zerbrechlichen Diamanten eigener Tiefgründigkeit.


Was in der #Stille über lesen wird, das sucht sich seinen Pfad an den Grund der Seele. Dort ist es verewigt, eingefroren, bis es irgendwann gebraucht wird. Unser Inneres wird es uns dann zum rechten Zeitpunkt in folgenschwerer Explosion ins Augenlicht transferieren.


Was wir in Gedanken suchen, findet sich oftmals nur in der Wirklichkeit. Was wir in Träumen finden wollen, das nur verspricht uns alleine die Realität. So liegt´s nicht am Suchen, weniger am Finden, alleine am Sehnen dessen, was sich am Grund des Herzens verbirgt.


Wenn hinter einer #Idee ein Selbst steht. Wenn das Selbst die eigene Idee von sich selbst ist. Wenn das Selbst sich selber zeichnet, definiert. Wenn das alles auch nur eine Idee, ein Abbild des Selbst ist. Wird eine Idee dann als #Selbst definiert?(z.B. durch #SocialMedia )


Halten #Aufgaben unseren Verstand am Laufen oder verewigen Sie unsere Seele am Grund der Erde? Immer wieder suchen wir uns etwas Neues, auf dass wir die Leere der Langeweile nicht spüren müssen. Ist dies unser Heil oder unsere eigene Verdammung?


Wenn die Nacht langsam in der Dunkelheit versinkt, hebt sich der Vorhang der Bühne, die sich Tag nennt. Wir dürfen wieder spielen, authentisch und echt, den auferlegten Rollen folgen.


Wenn #Worte#Macht sind, dann sind die Gedanken die Armee. #Gefühle sind die Waffen und die Idee ist die brennende Rede, die die Soldaten antreibt.


Es ist die #Stille, die flüsternd mit uns spricht. Sie berührt uns am Grunde des Ozeans einer #Seele. Holt längst vergessene #Diamanten aus der Tiefe hervor, die sich weigern im #Schweigen begraben zu werden.


Damit haben Sie schonmal eine kleine Auswahl und ein paar Updates auf meinem Blog. Und wer mehr sehen will, ja dann folgt mir auf Facebook oder Twitter. 🙂 Einfach mal zum Ende der Seite scrollen. Da wird das angezeigt.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."

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