Seit eh und je, übe ich mich in der Schreiberei und dessen, was mir im freien Geist zufliegt. So bilde ich mich weiter, meinen Verstand und ebenso auch meine Möglichkeiten. Die Ergebnisse können sich zumeist sehen lassen, sofern man nicht versucht sie in irgendein Schema des Vernunft geplagten Gehirnes zu packen. Denn genau das, verlangen Worte, Wahrheit und freier Geist nur niemals. Ich habe es hauptsächlich über Facebook einfließen lassen, will es aber auch auf meinem Blog gebündelt haben. Ein freier Geist in freischreibender Kreativität, mein liebstes Element.

Ich werde mich etwas zurückziehen, um mein Buch zu Ende abzutippen, will den Blog aber nicht den Tod der Langeweile sterben lassen und so bekommen Sie noch Dinge zu lesen, die mir in den letzten Woche so „zugeflogen“ sind.

Fangen wir an und sparen wir uns das nervige Drumherum:

Ein Gedanke ist nur so mächtig, 
wie seine Worte,
die es untermauern.

Dabei gibt es nichts Größeres als die reine Idee,
die im Nichts keiner Existenz beginnt und dennoch neue Welten der Vorstellung gebären kann.

So wächst die Idee rein an sich selber und erschafft von da an einen neuen Planeten eigener Wissenheit.

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Fressen oder gefressen werden.

Im Kreis der Wölfe kommst Du ohne Krallen nicht sehr weit. Im Ab und An dann noch das blutige Gebiss,
nur um Möglichkeit als Warnung zu offenbaren.

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Wenn man anfängt Dir zu zu hören, hast Du zwei Möglichkeiten.
Du sprichst,
oder schweigst für immer.
Nichts ist richtig,
gar nichts falsch.

Einzig als Lüge darfst Du es betrachten,
wenn Du Dich rein selber verrätst,
alles Andere ist nicht von Belang.

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Ich mag es,
Menschen beim Verurteilen zu zu sehen,
vor allem wenn man es besser weiß.

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Jede Regel,
jede Norm
und reine Gesetzmäßigkeit,
kann nur als Ergebnis liefern,
was ihr selber rein unterliegt.

So bricht man nichts,
befreit sich alleine selbst davon,
findet Neues,
was es sonst nicht geben kann.

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Es kommt einmal ein Punkt,
in Lebenszeiten weitaus öfter,
an dem man aus eigenem Selbst,
weitaus mehr zu lernen weiß,
als in fremder Schreiberei.

Jedes fremde Wort,
ist Schlüssel,
ist Anfang,
simpler Beginn,
der eigenen Reise,
die in hörende Stille führt.

Du hörst,
Du schweigst,
lernst 
und simpel begreifst.

Dann aber schweigst Du nur noch und sprichst ohn Laut an Wort.

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Niemand kann Böses beherrschen, 
da es von alleine niemals entsteht.
Man kann nur Grauen, Dunkelheit und Finsternis besuchen, sie aufnehmen, zum Teil des eigenen Selbstes formen.
Eine Prüfung, simpler Test, der eigenem Geist nur eines beweist.

Kannst Du die Hölle besuchen und Teufeln als deinesgleichen die Hand schütteln ohne den Schutz eines Guten zu brauchen, erst dann bist Du im Innern wahrhaft frei.

Niemand muss gut sein, niemand böse, man darf nur alles und urteilt niemals nie. Denn jede Seele trägt Last, Verantwortung und Qual der nur eigenen Lebenszeit.

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Alles Größte findet im Schlummer der eigenen Stille seinen strahlenden Anfang. Mancher nennt es die innere Welt, ein anderer den simplen Traum. Aber weniger Bezeichnung als letztendlich Ergebnis hat alleine Bedeutung.

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Menschen interessieren sich mehr für Deinen Status quo,
als Gedanken und erstrebte Intention.

Die größte Provokanz?

Einfach Ignoranz

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Man sagt nicht,
dass man bereits alles vorher schon wusste,
man zeigt einfach in der Zukunft,
dass man bis dato nur geschwiegen hat.

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Die berüchtigte Spitze des Eisberges,
es braucht manchmal erst eine sinkende Titanik,
um die Aufmerksamkeit
ebenso auch in unsichtbare Tiefe zu lenken.

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Man braucht schon einen Hauch an Verrücktheit,
um in einer Welt,
wo es Alles bereits gegeben hat,
noch was Neues,
eigenes zu erschaffen.

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Wer es im Verstand vermag,
eigene Welten zu kreieren,
an Vorstellung,
an Möglichkeit,

der kann im Ab und An,
den Vorgeschmack
solcher Realität
auf seine Weise in eigene Wirklichkeit transferieren.

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In Worten
steckt nur so viel Magie,
wie die eigene Seele sie aus Herzblut zu malen weiß.

Drum steckt in jedem Stückchen Kunst ein Teil des Künstlers selbst.

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Der Schlüssel zum freien Geist,
ist rein die eigene Seele.

Ob man es wünscht,
oder doch auch nicht,
schließend zu öffnen,
das vermag alleine ein Selbst.

Dahinter ist kein Dunkel,
kein hell,
als der bodenlose Flug in die eigene Allmöglichkeit.

Simple Freiheit,
die Dich alleine nur einlädt,
zu folgen,
zu wagen,
probierend zu versuchen,
was Du alleine nur kannst.

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Wahrheit,
als auch simple Worte,
sind nichts,
als was das Dich,
zu erkennen sucht.

Was auch immer
ich formend bilde,
malst Du nur neu
in den Farben Deiner eigens Gefühle.

So geb ich Dir,
form Dir rein,
Augenblick,
Moment,
als sprechende Stille,
die nur Dir,
dann alles sein kann.

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Wirklichkeit,
gebiert sich aus dem Denken der Gedanken.

Bist Du Meister Deines Verstandes,
wirst Du Schöpfer Deiner Wirklichkeit,
und selten auch der Realität,
in der Andere Dich sehen.

Beherrschst Du Deine Vergangenheit,
bestimmt Du über die Zukunft.
Löst Du die Grenzen Deines Geistes,
formst Du Dein eigenes Selbst.

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Handeln tut man nur aus Entscheidung.
Alles Andere gehört in die Kategorie Versuche, Fehler, Missgeschicke und Zufälle.

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Menschen brauchen zu meist einen großen Namen,
damit sie Sätzen und Wahrheiten Glauben schenken,
denn die Masse die bildet nun mal Individuen.

Richtiger Schluss wäre,
die Individuen bilden die Masse
und der große Name,
den Du brauchst,
ist alleine der Deine …

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Die Last als auch Freiheit einer Wahrheit,
ist zuerst,
sich von Intention und Zweck zu lösen,
erst dann kann sie selber sprechend wirken.

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Der Moment,
in dem Du für etwas eintrittst,
ist Deine eigene Sekunde,
in der Du Dich selber neu definierst.

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Die Pflicht der Kunst ist es, 
sich von den Beschränkungen des menschlichen Verstehens zu befreien.

Tut sie dies, 
in provokanter,
direkter,
als auch versteckter Weise,
so wird eine neu erschaffene Schönheit kreiert,
die man nicht verstehen,
rein bewundern darf.

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Die Welt braucht ihre Bestien,
ihre Teufel, Dämonen, Engel und auch Erlöser.

Das kann nur keiner ändern,
sich niemand von erwehren.
Einzig schaffendes Handeln,
unterliegt der Wahl,
phasenweise eine jede ihrer Masken zu tragen.

Denn das alleine bedeutet die simple Freiheit.

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Man hört als Schreiberling nur all zu oft,
dass Worte nichts bewirken,
Schreiben eine brotlose und nutzlose Kunst wäre.

Die Farce daran ist einfach,
dass dieselben zu schnell sich im Schweigen verstecken,
wenn sie mit Wahrheit konfrontiert werden.
Und ebenso,
geht’s beim Schreiben nur nie um Geld.

Aber was will man erklären,
was reine Lyrik der Seele selber beweist?

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Man muss mich definitiv nicht mögen,
es reicht im ab und an,
einfach inspiriert worden zu sein.

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Die Kraft,
als auch Macht der Seele,
liegt in ihrer Fähigkeit,
frei geboren,
frei gelebt,
und unendlich geformt worden zu sein.

Im Wechsel unserer Zeiten,
im Wandel der Begebenheiten,
da färbt sie sich
und trieft im Wust unserer innersten Gefühle.

Doch am Anfang,
als auch Ende,
da bleibt sie einfach gleich.

Die Kunst ist nicht,
sich ihrer zu erwehren,
sondern im ab und an,
sich an sie zu erinnern.

Selbst im dunkelsten Schlund,
da verlieren wir sie nicht.

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Wer sich einer Idee,
einem simplen Gedanken verschreibt,
der muss ihn nicht aus posaunen,
sondern einfach im eigenen Pfad niemals sterben lassen.

Alles
bekommt seine rechte Zeit,
seinen Zweck
und eigenen Sinn,
den mal selbst am Anfang
nicht mal kennen muss.

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Wissen,
das einem Medium zugeschrieben wird,
entspringt der eigenen Seele,
die ohne die Grenzen des Verstandes,
selber bildend nur spricht.

Nennen wir es Geheimnis so manch erfolgreichen Künstlers,
der die eigene Quelle nur ausschöpft.

Was Einer kann,
kann ein Jeder lernen.

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Überrasche Menschen mit Tiefgründigkeit,
denn Oberflächlichkeit erwarten Sie,
Dummheit und Verrückheit eben so,
alles Andere einfach nicht.

Wer sucht schon Sinn oder Hintergrund,
wenn man Menschens Aufmerksamkeit nicht mit Gewalt draufstößt?

Drum ist die größte Freiheit noch immer,
nicht alles zu sagen was man weiß,
weniger zu zeigen was man ist,
aber viel mehr an Möglichkeit offen zu lassen.

So kann,
und darf man,
einfach alles werden,
und bleibt doch einfach man nur selbst.

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Wir werden nicht immer besser,
wir werden einfach immer rücksichtsloser 
wir einfach selber,
ohne auf Urteil oder Einschätzung Anderer noch angewiesen zu sein.

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Viele verwechseln Beziehung mit der Farce an Besitz,
die einem Gefängnis unterliegt.

Man muss,
man soll,
man liebt,
und tut es dennoch nur nicht …

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Die Nacht spricht mit wispernden Stimmen,
die aus reinen Gedanken der ureigensten Wünsche bestehen.

Man hört auf sie,
lauscht nur Ihnen und begreift auf dann ein reines Selbst.

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Jeder Mensch ist ein eigenes Buch mit eigens kreiertem Cover.

Um so auffallender,
um so einzigartiger,
um so mehr ist man bereit,
darin zu lesen.

Und um so tiefer,
um so mehr Seiten,
an Tragik,
an Leid,
an Verlust und reine Freude.

Mit unbändiger Neugier stürzt man sich Hi ein,
um zu erfahren,
zu wissen und neu nur kennen zu lernen.

Nur eins,
das schließt dieses Buch sofort,

die Lüge,
als Wahrheit getarnt.

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Für Viele ist die größte Enttäuschung,
irgendwann einzusehen,
dass Du nicht so dumm und verrückt bist,
wie sie es zu Anfang erwartet haben.

Darum befreit man sich in der Gegenwart von jeder kritischen Stimme und hört rein auf sich,
denn um die Zukunft,
die geht es.

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Das einzig verlockende an jeder Dunkelheit,
ist rein die Freiheit,
die sie versteckt,
nicht das Selbst,
das zu verschwinden versucht.

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Es ist interessant,
Menschen versuchen lieber Intention und Ursprung heraus zu finden,
als etwas rein zu nehmen,
wie es nun mal ist.

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Ab einem bestimmten Grad der Intelligenz und auch Freiheit des Geistes, verändert sich auch die Art zu denken und Realität wahrzunehmen.

Man denkt zeitgleich, 
das Eigene,
das fremde gegenwärtige und zukünftige,
das ein treffende Ergebnis.

Das alles,
als wäre es bereits passiert, 
bevor man überhaupt eine kleinste Aktion durchgeführt hat.

Das ist einer der Gründe,
warum Genies verrückt werden
Und ab einem bestimmten Grad nicht mehr in Einfachheit zu verstehen sind.

Dafür brauchts dann mehr als doppeldeutiges Denken oder in Kunst, reines Fühlen.

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Du tust nicht,
was Du musst,
weil Du es sollst,
sondern rein,
weil es Deiner Überzeugung gerecht wird.

Ist dem nicht so,
wird Qual und Marter in Sorgen und Pflichten geboren.

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So ist es simpel so,
dass sich keiner vorzustellen vermag,
zu was Du alleine werden kannst,
und dennoch gerne Deinen Pfad Dir weist.

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Wissen, ist die eine Last, die mit dem Wachstum leichter zu ertragen wird aber einen der unbegrenzten Möglichkeiten unbedarfter Leichtigkeit beraubt.

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Intentionen gehören zu den menschlichen Beweggründen, die ein jeder sich erklärt zu haben wünscht. 
Die eigene Dummheit kann nur daran bestehen, sich diesen Wünschen zu unterwerfen.

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Es ist besser einem Guten die Kontrolle über das Böse zu geben,
als einem Bösen über das Gute.

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Vieles darf man glauben, manches lernen und über das Meiste einfach nur schweigend lächeln, da man es irgendwann einfach besser weiß.

Selten ist gesprochenes Word Macht, oftmals eher das Schweigen, das nicht die Unwissenheit verbirgt.

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Die Schönheit des Innern,
formt die Reinheit des Außen.

Der magische Moment,
eines Wimpernschlages,
eines Augenblicks,
eines Momentes nur,
der Dir das Alles eines Menschen offenbart.

Und von nun an,
da weißt Du,
eine eigene Ewigkeit bricht an.

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Mythologie und ihre Kreaturen, des Dunkel, des Licht,
sind nur so abschreckend vernichtend, wie man wenig über Sie weiß.

„Face your Demons“,
und man lernt selbst die Seele von Dämonen kennen, sofern Einen die Brille der oberflächlichen Menschlichkeit nicht zurückhält.

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Ab einem bestimmten Grad des Wissens, kann man sich mit Unwissen und leichtfertigem Spiel nicht mehr entschuldigen.

So etwas wie Intention, Zweck, Sinn und Richtung bestimmen fremd und bilden so des Schicksals Waagschalen.

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Just imagine and … do it

Stell Dir vor …
Du könntest fliegen,
Die Freiheit des Himmels unter Deinen wachsenden Schwingen,
Der aufbrausende Wind der Dich zum Horizont hinauf trägt,
Die endlosen Sphären einer Ewigkeit, die Dich willkommen heißen …

Die Vorstellung alleine, 
vermag es Berge zu versetzen,
Grenzen in Staub zu verwandeln,
Unendlichkeit in Erreichbarkeit zu formen.

Also wähle,
was Dein Geist,
Deine Seele,
Dir erschaffen soll,

wie viel an wirklicher Freiheit Du ertragen kannst
und übe Dich im Fliegen ….

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Der „Mythos“ wahre Entwicklung, ist nicht etwas Anderes zu werden, sondern immer mehr, was man bereits ist.

So werden wir, was wir waren und lernen neu, was wir bereits wussten.

Weniger zu verstehen, als simpel einem inneren Pfad an eigener Entwicklung zu folgen. So findet sich alles was es zu Weges Ende gebraucht, im eigenen Innern allein …

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Wer die Hoffnung verliert, verliert den Glauben an die Zukunft und am Ende dann genau auch jede ihrer allbesten Möglichkeiten, die unerwartet geboren hätten werden können.

Nichts erwarten, jedwede Möglichkeit und Hoffnung nur offen lassen und der Glaube an das alleine gebiert so mehr als Ersehntes.

(Die Durststrecke der Gegenwart dann einfach nur abhakend hinter sich lassen.)

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Verurteilende Wesenheiten der Kategorie Mensch, sind zu meist genau diejenigen, die ein Urteil über sich selber nur scheuen. Anders gesagt, die Wahrheit dahinter, nicht vertragen könnten.

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Dunkelheit und Licht, gebrauchen selten des Dich als simpel Scheidewand zwischen Wanderers Welten.
Es liegt nur rein an Dir, was Du Dich zu betreten getraust oder zum verweilen rein suchst.

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Befreie den Geist der Einfältigkeit durch ein Bad in der Tiefe deiner eigenen Farben.
Breite Deine Schwingen aus und erhebe Dich nur über Dein bisheriges Sein hinweg.
Berühre die Pforten Deines eigenen Himmels der All Möglichkeit.

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The End

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."

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