Die Nacht der verschleierten Gedanken

Die Macht der Nacht ist ganz sacht, so ist der Verdacht, das Verschleiern von Wesenheiten. Das Verschwinden von Gelegenheiten im Dickicht der dunkelsten Schatten.

Das Licht es bricht das Nirgendwo des versteckten Etwases unbekannter Identität. Auf dass das Vergessen das Erkennen überholt und die Sicht vergisst im Augenblick zu scheinen.

So versteckt sich Vieles und Manches nicht Wenige. Die Überraschung auf dann das Antlitz verschönert. Denn was nicht weißt, das nicht begreifst und weniger noch die Schublade der Einordnung Dir dient.

So erwartet man im eiligen Schritt durch das Schwarz nur weniger als Nichts. Was dennoch zum Alles eines triumphalen Momentes werden kann, wenn Aufmerksamkeit dem überraschtem Moment begegnet.

Die verschleierte Wahrheit aber ist nicht gleich der Lüge. Vielmehr noch sie Wissen und Erkenntnis verbirgt, auf dass nur niemand ungewollt darüber stolpere.

Die komplette Nacht ist wenn nichts erwacht und Vergessen den Wissenshunger verschlingt. Dann findet nichts seine Befreiung von der Last der Unkenntnis. Und niemand erblickt den Schlund der nimmersatten Tiefe. Auf dass der Blick zuerst die Erkenntnis gebiert, die auf dann irgendwann zur eigenen Erlösung werden kann.

Die Botschaft dahinter, das sage ich ganz munter, ist nicht offensichtlich versteckt. Sie ist verschleiert im Mantel der Querdenkerei. So willst was finden, dann nicht geradeaus gehen oder denken darfst.

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