Wahrnehmung, Wirklichkeit, Realität, selbst die Zeit, entspringt alleine unserem Bewusstsein. Das, was wir erwarten zu sehen, was wir gelernt und begriffen haben, genau das, sehen wir auch nur. Dies beginnt im Kleinen in z.B. der negativen Prognose, die uns Unglück vorzeichnet und in Prophezeiung selber bewahrheitet. Im Größeren können wir das auf das Bewusstsein und auf die Wirklichkeit transferieren. Um so bewusster wir die Wirklichkeit wahrnehmen, als reine Möglichkeit, um so mehr können wir über sie lernen und sie im Ursprung begreifen. Der Verstand, der Geist, erschafft automatisiert, aber wir können lenken, was wir alleine sehen wollen. Ich führe Sie auf Andere Weise an dieses Thema heran.Anfang November erscheint mein Buch „Die Natur aller Dinge – Elfenstaub“. Darin widme ich mich gerade diesem Problem. Der Wirklichkeit, dem Glauben, gegründet auf Psychologie und auch Mythologie. Ich ziehe Wahrscheinlichkeit und Möglichkeit in Betracht und erschaffe so eine Wirklichkeit auf dem Papier, die dem Leser eine Reise an den Grund seiner Selbst ermöglicht. Es ist eine Fiktion, eine Geschichte, in der ich aber alle Möglichkeiten des freien Geistes verewige. Das Ende, die Entwicklung, die den Schöpfer seiner eigenen Realität beschreibt. Es ist schwer das theoretisch zu erklären. Deswegen gebe ich Ihnen schon einmal einen Vorab Einblick. Sie dürfen es dann weiter denken, verstehen und begreifen welche Möglichkeiten das nur wieder vorzeichnet. Ich habe entschieden mein nächstes Buch kostenlos anzubieten, da ich nun mal nicht des Geldes wegen schreibe. Vielmehr ist es eine Erfahrung, eine Reise, die mich und meine Möglichkeiten weiter bildet, wie dann auch den Leser. Folgen Sie mir, in einen kurzen Schnappschuss meines nächsten Buches und Sie werden sehr schnell begreifen, wohin „Die Natur aller Dinge“ sie führen wird. Auf die Essenz und den Ursprung des Mythos, des Geistes über allem.

Aber etwas hatte sich verändert. Sie. Es war als wäre die Reise gerade, anders als materielle Bewegung gewesen. Denn sie verstand mit einem Mal etwas. „Die Schöpfung, alles Sein, war nur ein Gedanke. Und in diesem Gedanken erschuf sie sich selber. Ohne Denken, keine Existenz, kein Sein, kein Wesen, kein Funke. Sich selbst gebärende Schöpfung im immer währenden Kreislauf.“ Noch verstand sie den Sinn nicht, aber sie wusste, dass es eine Wahrheit war.

„Gedanke“ war das erste Wort in einer fremden uralten Sprache, die nur ein Zeichen dafür brauchte.

Das nächste Zeichen bildete sich in ihrem Innern und auch dies malte sie in den reinen Sand. Erneut eine Reise durch das All des Nirgendwo und das nächste Wort zeigte sich ihr.

„Vom Gedanke zum Wort. Vom Fühlen zum Sprechen. Vom Sprechen zum Schreiben. Es begann mit dem Wort und wird auch damit enden. Der Gedanke, der sich schafft und in Neugeburt das Wort alleine fest und in der Materie geboren und erschaffen wird. Am Anfang war das Wort.“

Das Verstehen dieses Wissens, das sich ihr da auftat, war mehr als nur eine Lektion. Es war, als würde sie die Natur der Dinge vom Ursprung neu lernen. Alles, was sie einst wusste, war nun bedeutungslos. Denn es würde neu strukturiert, aufgebaut und ebenso nichtig werden. Zwischen dem, was sie nun erfahren würde, würde alle menschliche Existenz vorher einfach vergehen. So, wie die Schatten im Angesicht seines Lichtes. Sie war bereit dazu. Bereit zu wissen, zu erfahren, zu begreifen und zu verstehen. Und wie dem Durstenden, so reichte ihr auch nicht ein Schluck alleine. Nein, sie wollte mehr davon. Viel mehr.

 

Schriftzeichen um Schriftzeichen offenbarte sich ihr. Wort um Wort. Wissen um Wissen. Immer tiefer tauchte sie in Geheimnisse ein, die sie vorher nicht einmal erahnt hatte. Eine eigene Welt des Verstehens, des Begreifens, eröffnete sich ihr. Und mehr und mehr begriff sie, wie kleinlich und blind ihre Existenz vorher gewesen war. Vision um Vision spielte sich vor ihrem geistigen Auge ab und wie von selbst fügte ihr Inneres ein Puzzle daraus zusammen, dass die Bahnen und Hintergründe der Wirklichkeit erklärte.

 

Sie sah einen schwarzen Raum. Aber falsch, es war kein Raum. Es war einfach das Nichts, das selber nicht existierte und in dem ebenso nichts aus Form, Gestalt oder Energie bestand. Das Nichts war am Anfang und doch war es auch nicht da. Denn es konnte nicht sein, da es Nichts war.

Dann ein erster Funke, der wie in Kettenreaktion seinesgleichen neu gebar. Ein Funke erzeugte nun Licht. Unterschied zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Schwarz und Weiß. Der Funke, er glühte und erschuf Energie. Den Gebrauch von ihr, als ihren Zerfall und den ersten Hauch an Bewegung. Tod und Leben. Nichts und Sein, nebeneinander in der Sekunde der Geburt eines Universums.

 

Im Leuchten selber erschuf sich die Energie und grenzte sich ab vom Nichtsein. Doch sie war erst der Anfang. Eine Idee, eine Intelligenz, die entschied, vorstellte und gleichermaßen erschuf als auch gebar. Sie war das erste Glied, das Planeten und Sein, von nun an ermöglichte. Und indem es das tat, erschuf es sich zeitgleich auch selber. Die Urmacht, der UrGott, die Präsenz und Allmacht vor jedem Leben und Sein. So wurde nicht ein Gott geboren oder erschaffen, er formte sich rein selber. Und indem seine Schöpfung wuchs, die Evolution ihr Werk tat, erschuf er sich durch ihr Leben, ihren ewigen Kreislauf immer und immer wieder auch selber.

 

Nancy sah in ihrer Vision das Gesamtbild und war sprachlos anhand dieser Größe, dieser Macht. Unendliche Planeten, die in Sonnensystemen ihren eigenen Pfaden folgten. Aus Tag und Nacht, aus Tod und Geburt, aus Sterben und Wiedergeburt. Hier starb ein Universum, dort wurde ein Neues geboren. Immer und immer wieder. Nie war etwas verloren, es bekam Sinn und Grund im Laufe der Zeit.

Millionen von Seelen, Millionen von Rassen, von Evolution und Entwicklung. Alle geboren zeitgleich mit dem Ursprung des Lebens. Ein Funke, unscheinbar, übersehen, der von nun an auch in jedem Lebewesen sich fand. Die Seele. Was für ein Geschenk? Was für eine göttliche Verbindung?

 

Nancy durfte das Gesamtbild sehen und kam sich dabei so winzig, nichtig und fast belanglos vor. Im Puzzle des Ganzen, war sie nur ein kleiner Teil, der im Gesamtbild nicht mal zu erahnen war. Wie blind war sie vorher nur gewesen? Wie kleingeistig und winzig? Alles bekam von selber seinen Sinn und hatte ihn bereits schon alleine in seiner Existenz. Kein Fortschritt, keine Wissenschaft konnte beantworten, was Grund und Sinn schon bereits seit abermillionen Jahren hatte. Wer von Außen versuchte zu verstehen, würde niemals ins Innere vorstoßen können.

 

Nancy musste weinen und lachen gleichzeitig. Wollte tanzen vor Lebensfreude und in Demut vor solcher Größe zu Boden fallen. Unendliche Seelen, die ganze Schöpfung in den verschiedensten Planeten, sie alle waren verbunden und obwohl getrennt, waren sie doch nur eins. Ein Teil dessen, das sie erschaffen hatte. Und das Geheimnis dahinter, die Offenbarung, die Nancy nun begriff, ging noch viel tiefer. Nicht sie wurden erschaffen. Sie hatten sich selber geboren. Und im Tun, im Fühlen, im Denken, da erschuf die Schöpfung sich immer wieder selber neu. Der Funke zu Anfang, er war nicht fern, kein Gott in unerreichbarer Höhe. Nein, sie waren es. Sie waren Gott und gleichzeitig ein Teil seiner Schöpfung. Sie waren Erschaffer und ebenso Erschaffene. So, wie der Funke zu Anfang das Nichts abtrennte, genau so wählten sie das Leben und erschufen den Tod.

 

Mit diesem Wissen aber, wurden freie Seelen geboren, die nun alles ermöglichen konnten. Vollkommen frei in allem und jedem. Zu tun, zu erschaffen und zu erfüllen, was der Funke vor Ewigkeiten bereits begonnen hatte.

 

Nun begriff Nancy die Natur der Magie und wie sie sie benutzen könne. Und gleichzeitig wurde sie befreit von der Demut einer Gottheit. So prächtig, so mächtig auch alles war, sie selber war ein Teil des Ursprungs, so wie jede andere Seele nur ebenso.

 

Und dennoch, so lange die Lebewesen ihre eigene Freiheit nicht erkannten, blieben sie Gefangene des Schicksales, der Aufgaben und Pflichten, der Sorgen und Nöten. Solange sie nicht selber wählten und erkannten, waren sie Sklaven der Wahl von Anderen.

 

Diese Vision verschwand und Nancy sah sich wieder im Steinkreis. Vor sich der weiße Sand und über sich, wie eh und je, der Sternenhimmel.

 

Es gab keinen Weg mehr zurück. Sie hatte eine Wahrheit erfahren, ein Geheimnis gezeigt bekommen, das sie so nie mehr würde vergessen können. Sie war gespannt, auf welche Pfade man sie nun lenken würde. Was man ihr jetzt zeigen würde. […]

 

[…]

Das Leben der Seelen bestand aus Bewegung. In schon fast vorgezeichneten Bahnen. So, war die Natur der Dinge, die niemals einen Stillstand akzeptierte. Aber diese Erkenntnis ging noch tiefer. Selbst im nicht direkt Sichtbaren, den Schaltungen eines Gehirnes wanderten die Funken unabänderlich hin und her. Gebärten Ideen, Funken an Ahnungen und ebenso die Visionen.

 

Und dann ging es noch tiefer hinein. Sie sah die Natur der Dinge auf der einfachsten Ebene, in der es möglich war. Man zeigte ihr einen Stein, ein unbedeutender Kieselstein am Rande eines Sees. Er war von Menschenhand mit tausend Weiteren dort hingebracht worden. Leicht grau, schattiert und an den Ecken bereits abgerundet von der Macht der Natur, die ihn mit den Jahren gestreift hatte. Wind, Wasser, fremde Kräfte und Mächte, die sich auf die Dinge dieser Welt entluden.

 

Und dann, mit einem Mal, erkannte sie den Stein als das, was er war. Reine Energie, die niemals still stand. Winzig kleine Teilchen, mit bloßem Auge niemals zu erkennen. Dafür musste man auf die kleinste Ebene blicken können. Die Menschen hatten Mikroskope und auch die Wissenschaft. Aber selbst die, wusste nur zu erahnen. Der Stein stand niemals still. Im Innern auf winzigster Ebene bewegten sich ebenso auch Teilchen hin und her. Energie entlud sich und lud sich wieder auf. Nur so wurde die Existenz dieses fast unbedeutenden Gegenstandes erschaffen.

 

Nun zeigte man ihr erneut die Welt, die Natur, die Menschen. Alle waren auf kleinster Ebene aus Teilchen in Bewegung erschaffen. Nie stand etwas still und alles war auf kleinster Ebene nur reine Energie, die die Realität der Menschen erschuf.

 

Es war eine umwerfende Erkenntnis und Nancy konnte nur fassungslos betrachten und versuchen zu begreifen. Denn so, wie man ihr diese Grundlage zeigte, so bedeutete dies noch etwas vollkommen Anderes. Nancy erahnte es bereits und konnte dennoch der Schwere des Begreifens noch nicht nachgeben.

 

Aber natürlich zeigte man ihr auch das. Wenn alles im Innersten gleich war und nur die Struktur, genaue Form sich änderte, wie die Energie dort wirkte, so ließ sich Eines aus dem Anderen bilden.

 

Ein Stück Holz konnte zu einem Stein werden. Ein Gebäude zu simplen Wasser. Und Erde konnte umstrukturiert werden zu einem Menschen, einem lebenden Wesen.

 

Das war die Natur der Dinge. Das war die Magie, zu der jeder Mensch nach dieser Erkenntnis fähig war. Realität und Wirklichkeit waren nur das Ergebnis der Interpretation des menschlichen Verstandes. Auch wenn er vereinfacht erblickte, hieß das noch lange nicht, dass es genauso auch war.

 

Im Kern, im Innern, war alles gleich. Wie das Puzzle eines großen Bildes, konnte jedes Teil auch ein Anderes bilden. Die Menschen sahen das Gesamtbild, aber nicht mehr die einzelnen Teile. Das war der Preis für das Leben des Menschen. Der Tribut für eine blinde Freiheit und eine Realität, die keine Probleme im Verständnis produzierte.“[…]

 

Das Ganze geht noch viel weiter und um Einiges tiefer. Es geht um Materie, die Entwicklung des höheren Selbstes und manches, was sich erst einem wahrhaft freiem Geist eröffnet. Die Zeit und etliche andere Größen, die ich in dem Buch erkläre.

Die Realität und Wirklichkeit erschaffen alleine wir selber und eben wieder nur für uns selbst.n Was wir erwarten, das finden wir, alles Andere übersehen wir. Was man erkennt und begreift, erst das kann man auch ändern und sich von Einflüssen egal welcher Art befreien. Mein Buch wird erklären, wieso, weshalb und warum. Warten Sie es ab, bald ist es so weit.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."

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