Der Gedanke im Geist

In den unzähligen Funken, die in schier unablässiger Arbeit hin und her schicken, auswerten und verarbeiten, steckt das Potential einer eigenen Ewigkeit. Einer Allmacht, die ermöglichen als auch zerstören kann. Wir können entstehen lassen, erleben was wir niemals real erfahren haben als auch besuchen, was in Erinnerungen, Facetten an Bildern und Eindrücken gespeichert ist und im Bad der Gefühle auf und nieder tauchen. Wir können uns alles vorstellen, grenzenlos und dem Horizont eines eigenen Himmels gerecht. Ein Meer, dessen Grund wir in einem ganzen Leben nicht erreichen können. Ab und zu, da tauchen wir ab und bringen etwas hervor, das uns ein Stück des Weges mit begleitet. Einen wunderschönen Traum, eine Hoffnung oder auch ein handfestes Ziel.

Der Kreativität ist da absolut keine Grenzen gesetzt. Was wir uns vorstellen können das ist auf irgendeine Weise auch immer möglich. Wenn nicht jetzt, dann in Zukunft mit neuen Möglichkeiten und noch mehr an eigenem Potential das wir als Wissen aufhäufen. Denn aus allem können wir lernen, eine folgenschwere Lehre ziehen oder den Schlüssel zum Niemandsland entdecken. Eine Macht, die wir simpel nur ergreifen und dann auch nutzen müssen. Denn unser Geist kann uns ein Paradies zu Lebzeiten erschaffen oder auch die Hölle auf Erden. Der Unterschied ist nur das anerkennen der eigenen Möglichkeiten.

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“ (Talmud)

Mit dem Gedanken fängt alles an. Nehmen wir die These noch hinzu, dass wir selber uns durch unsere Gedanken eine Präsenz erschaffen, dann bestimmt er einfach alles. Was wir für unmöglich halten, das bleibt es auch für uns. Was wir uns in Gedanken bereits als Möglichkeit eröffnen, das braucht nur etwas simples an Zeit um wahr zu werden. Beschränken wir unseren Geist mit egal etwas, einer Regel der Unmöglichkeit, setzen wir bewusste Grenzen, so bleiben diese auch für uns bestehen. Niemals werden wir diese überwinden, an ihnen kratzen oder sie gar überwinden. So erschaffen wir uns rein selber die eigene Freiheit des Geistes und wie weit wir sie für uns ermöglichen. Andererseits bilden wir auch so Gefängnisse die wir unter Umständen ein ganzes Leben nicht verlassen. Das ist die Farce der Freiheit. Ergreifen wir sie um uns etwas zu ermöglichen, dann besitzen wir sie. Lassen wir sie ungenutzt bestehen oder gar von anderen vorschreiben, uns ummalen, so werden wir sie niemals genießen, sondern in einem beschränktem Raum existieren. Die Möglichkeiten haben wir von Geburt an, wir müssen sie halt nur nutzen. Genau dafür ist die Kreativität auch grenzenlos und ohne Horizont an dem wir wieder abwärts segeln. Sie ermöglicht uns die Vorstellung und eine erste Ahnung dessen, was möglich sein kann.

Was dann weiter geschieht, das liegt an uns. Mit einem simplen Gedanken beginnt einfach alles. Das eigene Sein, der Sinn und auch Ideale als auch Ziele. Sie bestimmen den Anfang, das Mitten drin und ebenso nur das Ende. Also wählen Sie weise, was Sie sich wünschen, vorstellen, ausmalen und dann auch beginnen in die Realität zu transferieren. Es könnte ihr Schicksal für ein ganzes Leben werden, das Sie zuerst nur leichtfertig gewählt haben. Am Ende noch ein Zitat meiner Schreibe aus dem Jahre 2013. Denn es gibt auch eine Facebook Seite zu diesem Blog. Ebenfalls zu finden, wer es denn will unter dem Titel Crystal In Minds auf Facebook.

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Der Professor

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.