Seit eh und je betreibe ich die Frei Schreiberei, genau so, wie es immer nur der Moment ergibt. Sicher, versteht Mancher nicht alles, öfter nur gar nichts, einem Anderem aber, kann es genau das geben, was er nur sucht. Mir als Schreiberling ist das Wort das Gleiche wie der Umwelt ihre Luft. Ich brauche es zum Leben, zum freien Atmen und meine Feder, der Zeit nach die Tastatur, nur ebenso. Sicher muss man meine Person nicht klassifizieren, einordnen oder was auch immer beliebt. Mir reicht es, wenn meine Schreiberei ihren eigenen Nutzen hat. Und das ohne weitergehende Intention. Wie jeder Artikel brauchen auch meine Sprüche ihre Einleitung und auch wenn irrelevant, habe ich dies nun hier mit erledigt. Folgen Sie mir weiter, wie es Ihnen beliebt. Was hilft, das nehmen Sie. Alles Andere, überlegen oder überlesen Sie. 

Die Harte an Wahrheit ist der der Kern, der offenbart, was Lippen nicht sprechen und Ohren nicht hören wollen. So bildet sich Wahres nur ohne Bestand in den Funken an Explosionen, das sich Wasser an Intelligenz so schimpft. So bildet sich nichts, so wird und war es niemals und bildet dennoch, die eine Spur zu aufrechtem Sein.
Denn wenn auch Sein, seine Form an Materie besitzt, so schärft sich sein eigener Diamant, der die flüssige Seele einfriert.

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Wir nennen das eine an Reine, das ein Niemand besitzt, die Eine an Natürlichkeit, die das Wasser der Seele offenbart. Es ist ein Wort, ein Blick, manchmal nur Augenblick, der keiner Zeit bedarf und dennoch das Feuer schüren kann, dass sich Phönix des Lebens nennt. So lernen wir das Fliegen, das Träumen und manchmal erhalten wir die Vision einer Wirklichkeit. Möglichkeit, die das Innere offenbart und Geist auf dann nur wählend seinen Zeitpunkt abpasst.

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Rätsel, die der Variablen zur Form die Hand gereichen, sind nur ebenso kompliziert, wie sie ihre eigene Gültigkeit schreiben. Denn weniger ist es Variable, die die Rechnung auflöst, manchmal nur Form als auch Zweck, der Sinn schneller erschließen lässt. Guckt man sich den Pinselstrich eines Gemäldes an, so kann man im manchmal den Maler erahnen. Die Schrift zeichnet den Schreiberling aus, der Gesang den Sänger und die Wirklichkeit alleine einen Betrachter. Einer alleine ist Bestand, zwei im Paar ergeben neue Form. So lernt ein jedes Sein aus Andrem weit mehr als aus dem Innern allein und dass nur so aus einfachem Schein. Des Rätsels leichter Schluss, ist alles was Du bereits gewusst und dennoch nur einfach in Ahnung erblicken darfst.
So erschafft eine Wirklichkeit seine Illusion und die Illusion nur wieder eigene Realität. Was wissen und erkennen willst, das ebenso nur schenke ich rein Dir.

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Mancher Schatten verglüht im Angesicht der Sonne. Nur deswegen verstecken sie sich bei Nacht und üben dort das schwingende Fliegen der Unsichtbarkeit.

Der Sonne gleißendes Licht ist gleich dem unsichtbaren Gesicht einer ewig wohlwollenden Wärme. So ist und bleibt sie ein Teil des Manifestes, das sich selber Freiheit schimpft.

So ist den Gedanken die ewige Macht, die die Schwingen einer Nacht haltlos ins Bodenlose stürzt. So verschwinden Träume in der schlaflosen Wacht, die rein die Stunden zählt.

Die Wahrheit ist der eine Schluss den es manchmal einfach geben muss. Verneint, verleugnet er rein sich, so begreifst erkennst nur Dich.

Menschen versuchen zu kontrollieren was als fremd sie bezeichnen. Doch fremd ist nur anders das keiner Unterteilung gerecht.

Man verschmäht lieber die Macht der Wahrheit und wählt das Urteil der Lüge. So formt Möglichkeit die reine Wirklichkeit.
Die meisten Worte sind die, die niemals gesprochen sein müssen und dennoch im Geistesblitz verewigt wurden. So findet Unsinn seinen Zweck

Was Ich vermischt, ist eignes Licht an Dunkelheit als auch den Schatten. Das Sein entdeckt irgendwann dann rein, den ureignen Schein

Spieler der Worte bilden kein Urteil als auch das Vor dazu. Sie formen die Variation eines jeden Augenblicks. Verewigt oder doch kritisiert

Die Macht von Worten, liegt nie im Satz allein. Es ist ein Herz, manchmal reiner Verstand, was übliche These so zerbricht.

Es ist eine Farce an Wahrheit, die Welt verbirgt. Dass Manch Reines muss opfern was Freiheit sich schimpft. So spricht Wortes sein Schweigen

Hoffnung entspringt niemals dem Glauben allein. Es ist das Quentchen an Möglichkeit, dass in Sekunden sich ins Innere ergießt.

Wir (er)tragen an Anderen das Mehr, dass wir weniger an uns nur sehen. So sind Menschen manchmal die Spiegel des eigenen Verbergens.

Klassifikation Mensch: „Darf alles, kann alles und bleibt doch gleich.“ So formt Potential im (aus)Harren sein Unvermögen.

Nicht sprechende Worte sind der Quell an ungelöster Formel, die Variable vergisst. Was sich auflöst, nur das definiert und legt sich fest.

Die Macht der Nacht, liegt an dem sanften, das sacht, durch des Windes Kreisen den Himmel für den Glanz der Sterne befreit.

Was im Takte der Elektrizität im hell als dunkel, im gehen und bilden, manifestiert, ist reiner Wechsel von Produkt zur Freiheit eines Keins

Man kann nur werden was man nicht ist. So versucht ein Andrer Dich zu formen, damit zum simplen Spiegel wirst. (Fremdheits ewger Traum)

Die Möglichkeit Deines Wissens ist das Potential das es verbirgt. Nenn es Portal in Variation an Zukunft die es nur Dir ergibt.

Sätze ohne Anfang verlieren ihr Ende und so verbleibt ein Mittelstück. So braucht die Antwort keine Frage mehr und Urteil gibts gratis dazu

Ein Jeder mag an sich nur rein viel lieber, was er im Andren nicht zu erkennen hofft. So spiegelt ein Erfolg sein mögliches Missgeschick.

Die Farce der freien Gedanken entbehrt dem Sinn als auch reinen Zweck. Nur Mensch knechtet die fremde Freiheit dem Eignen nur wieder.

Unterschiede nennen Worte noch fremde Gemeinsamkeit. So ergibt Eines das Andere und manch Ganzes im getrennten Paar.

In Worten finden wir die eine Macht, die Sein ausmacht. Nicht Wissen oder Begreifen als Funkens Augenblick.

Der Kunst des Wollens unterliegt das Gleiche an Sollen, das eine Gefängnis, das Verstand erschafft.

Wenn ich dem Rahmen gerecht, mich immer passend einfüge. So bin ich Rahmen mehr, als noch Bild im eignen Licht.

Die Kunst der Oberflächlichkeit liegt in Täuschung, die Lüge als Wahrheit offenbart. Im Gegenteil auch andersrum, so manches Ich verharrt

Das Problem der Masse liegt in der Suche nach gemeinsamer Einigkeit. So suchen sie Einen, der auf dann Gemeinsames präsentiert.

Die Wahrheit der Veränderung liegt in der Lüge die das Gesicht erzählt. So bleibt Maske immergleich und doch sie andrem Innern weicht.

Wer weiß denn schon was Wahrheit verspricht als die Maske des schönen Gesichts. So formt die Lippe manch Eines oder doch nur Keines.

Das Ergebnis einer Zeit, ist nicht seine Lehre, sondern was danach im Innern verbleibt. Ein Alles dem Nichts oder drehend auch andersrum.

Die Kunst der Schwäche, liegt an der Stärke, die sie ein jedes Mal aufs neue gebiert. Wachstum an Kraft der sich unendlich nur stapelt.

That`s it

An die tausend Sprüche gibt es mittlerweile aus meiner Feder, so wie einige Spruchbilder. Gehen Sie oben über den Menü Punkt Sprüche und Sie finden um Einiges mehr, immer so, wie es der Moment und die Zeit ergibt.

Categories: Sprüche

Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."