Schatten

Was uns im Schwarz begegnet – Die hässliche Wahrheit

Was uns im Schwarz begegnet, die Hand gereicht, ist Spiegelbild des sanften Bildes, das unser Inneres abzeichnet. Wir aber haben eines an Bildnis, gemalt und gezeichnet aus Selbstbetrug, der kleinen Lüge, die dem Selbst unterliegt.Wir leben die Vorstellung an uns selbst, die wir am meisten lieben. In der wir uns definieren, selber zeichnen und präsentieren können. Denn sinnvoller ist die Lüge für den Lügner, der sich den Vorteil verschafft. Als auch erst der Bühne, auf der er sie präsentieren kann. So verkommt die eigene Person, zum Lügner, zur Bühne als auch dem Betrachter, der sich in ihr alleine wieder findet. Denn nur da, da macht sie Sinn und bekommt Bedeutung. Lebenserhaltend schon fast, da muss die Lüge der Heuchelei existieren, damit ein rechtschaffendes Bildnis aufrecht erhalten werden kann. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Schatten

Das Monster in Dir

Es ist da, tief vergraben, in Deinem Innern verewigt und Du kannst es nicht vertreiben. Unbewusst sogar willst Du dies auch nie wirklich so ganz. Denn es gehört zu Dir, wie das Licht zum Schatten. Beides arbeitet Hand in Hand, Eines geht ohne das Andere so niemals. Und im Grunde kann Eines das Andere niemals ganz vertreiben, denn es braucht einander. Nur zusammen ist es ganz und wird die Einheit, die Ich, die Selbst sich tauft. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Gleichheit der Schatten

Die Schatten sind gleich. Sicher, die Form unterscheidet sich und in Variation können Sie die verschiedensten Fratzen abbilden. Aber in Färbung und Konsistenz sind und bleiben sie gleich. Und weitergehend noch, ist jeder in den Schatten gleich. In Ihrem Reich gibt es keine Unterscheidung. Keine Färbung in Nuanzen und keine Unterschiede. Die Schatten als Macht, als Raum, sie setzen alle gleich auf einen Nenner. Egal ob mächtig oder unbedeutend. Egal ob Übernatur oder Menschlein. Egal ob wildes Tier oder auch der brave Mensch. In den Schatten sind sie alle gleich. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Im Licht des Schattens

Das grelle Licht, hat die Eigenschaft zu blenden, zu überdecken, zu überlagern, zu überblenden. So ist dem Licht der Schatten die Schwäche und gleichzeitig die Stärke, des leichten Scheins nur, der sanft nur bedeckt in grauen Schein taucht, der leicht nur berührt, zaghaft ertastet. So ist dem Schein die Stärke, dass die Konturen betont noch ins Zentrum der Aufmerksamkeit rutschen. So lässt sich erahnen, erfassen, die Natur einer Sache, ohne dass hellster Schein einen blendet. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Schatten

Verführung – Der Ruf durch die Schatten

Sie sind verlockend, aufreizend und verführerisch. Das Angebot? Freiheit, Grenzenlosigkeit und Zugang zu unvorstellbaren Sphären, Quellen, die der normale Weg ganz geschickt versteckt. Der Preis ist gering, am Anfang, aber mit der Zeit bezahlt man immer mehr und das ohne es zu merken. Die Seele? Als Preis für unbegrenztes Wissen, sagenhafte Quellen und die Loslösung aus den normalen Wegen eines Schicksales? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die SchattenVampire – Die Macht der formlosen Dunkelheit

Vampire, die auf eine Macht zugreifen können, die ebenso formlos und allgegenwärtig ist, wie die Ewigkeit selbst? Eine Macht, die wir im innersten Selbst spüren können, wenn wir es nur streifen. Es berührt unser Innerstes, ist der eisige Atem des Todes, der es als Einziges vermag, das wirkliche Frösteln zu lernen, das über einer Oberfläche begonnen, … sich niemals abschütteln lässt. Wir spüren und erahnen ein Mehr, eine Präsenz, die mit unserem Sein, unserer ganzen Existenz als solches verknüpft zu sein scheint. Wie unsere Seele das Leuchten vermag, so viel mehr fürchtet sie das Eine, das sie niemals erklären kann und mehr als eine simple Erscheinung ist, wenn es als Macht genutzt wird: Die Schatten (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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