Wort VS Tat

Gedanken sind Anfang, Worte das Tor, Aber die Handlung alleine erschafft, die erwachten Träume. Gleichung gebraucht Beweis, Leben nutzt den Atem, Wissen ergründet Macht, Veränderung gebiert alleine Tat. Wenn alles gesprochen, Geteilt was wissend gefunden, Dann ist’s nicht mehr der Stimme, Sondern allein, Begreifendes Handeln.

Am Morgen der Träume

Am Morgen der Träume, schickt es mich auf Wege, auf Abwege, der noch verwirrten Gedanken. Ich weiß nicht, was kommen mag. Erahne nicht mal, was geschehen kann. Und doch, da bin ich voll des Mutes, voll der Hoffnung und positiver Gedanken. Es ist, keine Übung, keine Kunst, für wahr, die Arme zu öffnen, zu empfangen, […]

Sei Verführung

Sei Verführung, auf dass ich voller Lust die Sünde sein darf.Sei meine Unschuld, dass ich der Ideale nicht fürchte.Sei der Spiegel, der mein Sollen, nicht mein Sein mir zeigt.So werde auch ich das Dein, das sich dem Mich verschrieben ein Dich bildet.Zum Zweie im Einen, dass dennoch nie Eins wird.Im Spiele aber des Findens, Aufgabe, […]

Ich fliege …

Ich fliege hinauf, als auch hinunter, drauf und drunter hoch und runter.   Durch die Wüste der Traumlandschaft, durch die Brandung wechselnder Gefühle, durch die Färbung des ureigenen Innern, durch die Ängste und Freude.   Begleitet durch Worte, fremden Ursprungs, kristallklarer eigener Gedanken, und die tiefsten Wahrheiten dazu.   So treibt es mich an die […]

Im Blick allein

Im Blick allein, da endet Wirklichkeit, beginnt ein Traum, der Tor, als auch Flügel, in des Himmels Weiten, der Herzen Seele, streuend nur neu formt.   Dem Blicke ist die Sekunde, der Zukunft die Ewigkeit, im schaffenden Sein, erfassten Traume zu bilden.   Aber was, wenn nie erblickt? Was, Wenn nie gesehen? Was, wenn niemals […]

Wenn ich in die Zukunft springen könnte

Ich würde Vieles, Anders machen, Besser, Treffender.   Würde die richtigen Entscheidungen treffen, da ich das Ergebnis bereits kennen würde. Würde das Dauern einer Gegenwart aushalten, da ich den Preis bereits schauen durfte.   Ich würde mir den Zauber der Überraschung nehmen, da ich das Ende bereits spoilerte. Würde Sechser im Lotto abräumen, und bemerken, […]

Verstand VS Herz

Der Verstand, er wählte, der Rest musste folgen. Logik, Werte, Vernunft und Moral, ein Richtwert für den Weg der Zukunft.   Ein Tag, dann Mehrere und die Nächte schwanden. Kein Schlaf, der noch erholte. Kein Geschmack, der noch erfrischte. Ein fades Farbenspiel verewigt in jedem der Sinne.   Die größte Stärke, nun benutzt, Überlegungen, Querverweise […]

Vertrauen

Vertrauen, Das eine Wort, Mit großer Bedeutung.   Erst in Tat, Manchmal Beweis, Da erst lernen, Begreifen, Verstehen, Wir in einfach Moment, Was wirklich ihre Stärke offenbart.   Es ist dem Lassen, Manchmal dem Tun, Dem Glauben in Menschen, Dem simplen Hingeben, Dem Fallenlassen, Dem Wissen, Dass auffangend der Lohn sich erst nur zeigt.

Zeitlos

Zeitlos, Ist Zeiten Geflecht, Minuten Takt, Stunden Last. So sagt’s das Herz, Widerspricht Verstand. So ist als dann, Wissen nur kein Garant. Ist’s dem Fühlen, Dem Fehlen an Zeit, So ist das Wühlen, Des Innern so weit.

Zweisam, zwei einmal

Die Kunst der Zweisamkeit, Nicht einsam, Nicht rein zweisam, Zusammen dagegen zwei einmal.   Denn was suchend sich findet, Öfter vom Schicksal gepaart, Das bildet das Zwei aus einem, Das Eine aus Zweien.   Wie das Meer im Sonnenuntergang, Edelstes Anlitz nur zusammen präsentiert, So tun es zwei fortan nur ebenso.

Die Natur

Die Natur Sie spricht mit uns. Mal lauter, Mal leiser.   Im bewegten Blatt, das knisternd sich im Winde dreht. Im lauten Rauschen, das blasend die Welt umdreht.   Es zwitschert dort, in höchsten Höhen. Es bellt dann hier, am Grund hernieder.

Unsre Ewigkeit

Wir sind nah, körperlich, geistig, in dieser Begegnung.   Wir schmiegen uns, aneinander, nebeneinander, in schützender Umarmung.   Wir sind zwei, die eins sein sollten. Und in dieser Sekunde, erfüllen wir der Bestimmungs Zweck.   Die Welt da draußen, sie betrifft uns nicht. Zieht an uns vorbei, streift die Ewigkeit der Seelen, wie der Windhauch […]

Zur Nacht

Im Dunkel der Nacht, da treibt es mich umher, im schnellen Schritt, doch ohne Hast.   Ich suche nichts, und finde gleich für wahr, zu später Stunde, die Stille oh ja.   So strömen die Autos, auf Straßen im Dunst, im Nebel des leichten Regens, gen Heim und Heimat.

Lass uns Träumen

In den Gedanken sind wir frei, ungebunden, ohne jegliche Beschränkung.   Ein Tor nur, eine unverschlossene Tür, ein Portal, das zum Eintritt einlädt.   Wir fliegen, losgelöst, in den Weiten des Himmels. Fernab vom Boden, nahe an den sanften Kissen, in die wir uns betten.   Sie säuseln, sie treiben, weiß und hauchdünn, einer Decke […]