Heey wie kann ich ein f*** drauf geben was andere über mich denken?

Wir sind soziale Wesen und als solche auch von anderen Menschen abhängig. Wir brauchen Bestätigung und Anerkennung, wenigstens phasenweise, um richtig zu funktionieren, so kann man sagen. Es ist schön, wenn einem einer sagt, dass er einen mag oder sogar gut findet, was man macht, gemacht hat. Aber wie bekommt man es hin, dass man davon nicht mehr so abhängig ist? Dass man seine eigene Mitte findet und sich frei macht vom Äußeren, das versucht immer sein Quentchen Einfluss in unser Inneres zu schieben? Im Grunde hilft da die richtige Denkweise, wenn ich schon mal voraus  greifen darf und den ersten Gedankengang in die Zeilen säe. (mehr …)

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Dass man Geld nicht essen kann

Es ist einfach und simple, wenn man über den reinen Zweck nachdenkt, der dann auch nur den Sinn ergibt. Einer hat etwas, was der nächste will. Und so tauscht man Eines gegen das Andere. Ein simpler Handel, dem Namen nach. Aber es scheint so, als wäre da noch so viel mehr. Etwas, über das sich zu schreiben, zu lamentieren, zu philosophieren lohnt. Und so üben wir erneut das Zeilen Aneinanderreihen, das Knechten von Botschaft, das Bilden von eigenem Sinn. Auf dass sich daraus etwas bilde, das einer Kunst gerecht, der Kreativität entsprungen, der Einzigartigkeit zum Paar, das Wahrheit kündet. (mehr …)

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Wir sind alle Menschen

Gefangen als Sklaven zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Ständig nur vorwärtsgetrieben in ewiger Suche. Dem Drang des Entdeckers, der seinen Durst nach Erkenntnis niemals stillen kann, unterworfen. Spielbälle von Schicksalswebern, die uns den schönen Zufall noch dazu schicken. Fragende, die nicht die Antworten bekommen, die sie suchen, aber ebenso oftmals nicht mal die Frage kennen. Wanderer auf den Irrwegen eines Lebens. Einem Geist unterworfen, der uns die Freiheit erahnen, aber so niemals wirklich ganz erleben lässt. (mehr …)

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Über das Nicht -Denken, -Sehen & -Wissen

In der Sanftheit manchen Tieres findet sich die Reinheit der Natur wieder. In ihrer Unbekümmertheit die Freiheit ohne ein höheres Bewusstsein leben zu müssen. So ist das Nichtwissen, das Nichtsehen, das Nichtdenken oftmals der eine Weg um im Frieden zu leben. Wie im Pakt mit einem Teufel, verkauft man Potential, um ein Anderes leben zu können. So verständlich zu schauen, welche Pille ein Jeder wählt, um in der Matrix verbleiben zu dürfen, nicht die Freiheit des Sehens zu wählen. Denn mit ihm geht die Verantwortung der freien Entscheidung einher. Der Flug ohne Decke, die einen warm und kuschelig empfängt. Die kalte, oftmals raue Realität darf mit einem spielen und einen ebenso auch in die Gesellschaft der dunkelsten, grausamsten Dämonen schicken. (mehr …)

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Der Funke zur Idee

Die Idee ist wie der erste Funke zu einem Lagerfeuer. Das erste Glimmen einer aufgehenden Sonne. Das Räkeln am Morgen, bevor der Trubel und das Schaffen eines Tages uns gefangen nimmt. Der erste Impuls, der die Maschine startet, bevor sie sich aufmacht und im Schnaufen der Lokomotive die ganze Welt bereist. Sie ist Potential, sie ist reiner Zunder, der Welten voll des Aufgebens einfach hernieder brennen kann. In einer Feuersbrunst entzündet sich das Innere und erschafft ein Portal in die neue Allmöglichkeit. (mehr …)

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Kontroverse

Wenn die Intelligenz zur neuen Dummheit verkommt, sie obwohl sie alles begreifen darf, einfach nichts zu erkennen hat. Wenn Schön das neue Hässlich ist und das innere Aussehen die Oberhand gewinnt. Wenn Reich das neue Arm ist, da man alles hat, was man sich wünschen kann, aber nichts von wirklichem Bestand. Wenn Berühmt das neue einsam ist, da Tausende einen verehren, aber keiner einen wirklich kennt. Wenn alles zu wissen zum neuen Nichtwissen verkommt, da da draußen weit mehr herumfliegt, das man zwar begreifen darf aber in der Natur der Sache nicht wirklich erkennt. Wenn Erfolg zum wahren Scheitern verkommt, da man zwar etwas erreichen durfte, aber niemals das, was man wirklich wollte, nur das was gewünscht und gefordert wurde. Wenn der Lärm zur neuen Stille verkommt, da man begreift, dass die Konzentration auf das eigene Selbst, die Fähigkeit hat alles auszublenden, was einfach nur unwichtig ist. Wenn die zufällige Begegnung zur tieferen Erkenntnis einer fremden Seele wird, da man den Wert der Sekunde nun wirklich erkennt und sie zu schätzen weiß. Wenn der Durst zum neuen Satt sich formt, da man erkennt, dass der ewige Hunger nach mehr nur einer unstillbaren Seele entspringt, die eine innere Leere zu füllen sucht. Wenn der Ideenlosigkeit die unfassbare Kreativität erwächst, da die wahre Stille eines Inneren in flüsternden Worten spricht, wenn man sich des Lauschens übt. Wenn eine Lüge die eigene Wahrheit erkennt, da es wispernd ausspricht, was es sich im Innern wünschend in die Realität fremder Seele transferieren will. (mehr …)

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Abschied und Zukunft

Es ist schwer zu gehen, wenn mehr hinter einem liegt, als davor. Wenn der erste Schritt in die Zukunft mit Erinnerungen beginnt. Und doch, da müssen wir es. Da sollen wir es. Es muss kein Großer sein. Oftmals sind es die vielen Kleinen, die einem zu schaffen machen. Das Winken, ein Auf Wiedersehen, Goodbye und jemals oder nie wieder. Wir wissen es vorher nicht, und genau das ist das Problem. Jedes neue Kapitel beginnt nur, wenn etwas Altes endet. Wenn aber dieses Alte das Neue ist, das unsere Zukunft bilden sollte, dann stehen wir auf einmal mit leeren Händen da. Eine Gegenwart, die fad erscheint. Und auch das ist wieder ein kleines Problem. Denn es bedeutet, dass unsere Zukunft von etwas Anderem abhängig war. So, ist das nicht schlimm. Vor allem können wir meistens nicht was dafür. Aber haben wir selber unsere Zukunft an etwas gebunden, dann sind wir wieder nur ein Sklave davon. Willentlich unterwerfen wir jede noch ungeahnte Möglichkeit einem Rahmen, einer Begrenzung, die wir im Verstand erschaffen habe. Es ist das Gefängnis, das wir nicht sehen wollen, vielleicht auch nicht einmal können. Und den Schlüssel zur Befreiung, den haben wir bereits in der Gegenwart zur Vergangenheit geschickt. So bleibt er verloren und unerreichbar für uns. Ein Mittel um eine ewige Gegenwart aufrecht zu erhalten. (mehr …)

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Geschichte und Realität

Jede Geschichte erschafft einen Raum der Realität. Eine Wirklichkeit, die bewusst erlebbar ist. Und so, wie sie die Grenzen des Möglichen definiert, so nur sind wir die Besucher eines fremden Bewusstseins. Das uns einlädt in seine Welt einzutauchen. Das uns willkommen heißt in den Raum momentanen Erlebens. Dass wir teilen mögen, was fremder Seele widerfahren ist. An Lektion, an Erfahrung und auch simpler Begegnung.

So teilen wir unsere Lehren, geben weiter, was wir begriffen zu haben scheinen. Wie ein Zahnrad greift jede Erfahrung in die Nächste und hält die große Maschinerie Welt am Laufen. Der Mensch aber ist das eine Puzzleteil, das immer wieder neu eine andere Färbung in das Gesamtbild einbringt. So entsteht ein Gemälde, das sich im Schaffen seiner Erfahrungen immer wieder neu zeichnet. Selbst und Andere im Wechselspiel eines bewegten Lebens. (mehr …)

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Gewitter und Möglichkeiten

Was Du willst, das kannst Du. Nicht jetzt, aber irgendwann, wenn Du Dich dem Üben unterwirfst. Möglichkeiten sind immer nur so begrenzt, wie eigener Verstand sie anerkennen will. Woran du zweifelst, dem verschließt Du Dich. Womit Du haderst, nur damit beginnst Du nicht.

So ist dem ersten Schritt das wichtigste Portal in die noch unbekannte Zukunft. Noch, hast Du alleine eine Vision. Du weißt, was Du zu erwarten hast. Du bangst um das, was Du Dir erhoffst. Und auf dem Weg ebnet auch die kleine Enttäuschung Deinen Pfad. Denn was Du nicht wagst, das nur kann niemals gewinnen. (mehr …)

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Adler und das große Glück

Wir leben in einer Zeit, in der uns bei gebracht wird, das große Glück über das Kleine zu stellen. Lieber das Überdurchschnittliche zu erreichen und den Durchschnitt links liegen zu lassen. Im Internet berühmt werden und das Reale einfach zu vergessen. So leben wir den Turmbau zu Babel. Immer mehr in die Höhe, bis wir uns selber in Fehlkonstruktion in den Abgrund reißen. Denn nur, was auch die Nase in den Zenit eines Himmels reckt, das nur vermag auch ebenso schnell wieder abzustürzen.

Es ist nicht falsch, nach Höherem, Größerem zu streben. Es kommt auf die Mischung drauf an. Was ist man bereit zu opfern, was einzusetzen und welchen Preis muss man dafür bezahlen. Das alles und dann noch die schöne Intention hinzu und so manches Streben adelt sich selber. Aber in unserer Zeit, in der die Kinder schon erfolgreiche Youtube Stars werden wollen, ich erlebe es an meinem 10 Jahre alten Sohn, werden falsche Werte vermittelt. Jeder Erfolg kostet seinen Preis. Und die harte Arbeit dahinter, die einsamen Stunden mit sich und seinem Projekt, über die spricht man einfach nicht. Es wird einfach das Streben nach Erfolg geschürt, da der normale Durchschnitt dem Menschen zu langweilig wird, wenn er doch das Größte kinderleicht erreichen kann. Das Kleine aber, die besonderen Sekunden eines Lebens, die werden dann einfach übersehen. (mehr …)

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Nachahmen und Übertragung im Spiegelbild

Es ist einfach, kinderleicht und nichts weiter als eine Fingerübung. Denn einer Schablone gleich wandern wir durch dieses Leben. Spiegeln dieses, bilden ein Anderes ab und gleichen uns wiederum nur an. So lernen wir den Schutz der Gleichheit, die Macht der reinen Masse, die behütet und beschützt. Es wird vorgemacht und wie die Schafe der Herde folgen wir dem Hirten und machen es nur ebenso. Denn aus dem Rahmen fallen, das nur will nur eben keiner. Es ist aber so, dass wir in Nachahmung sicher etwas lernen und begreifen. Zumindestens über einen Anderen, der es vormacht. Und in dem wir diesem kleinen Vorbild dann folgen, wird der Zustand des fremden Selbstes zu unserem eigenen Sein. Wir spiegeln bewusst und nehmen dann die Form des Spiegelbildes an. (mehr …)

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Das codierte Selbst

Wir sind Wesen, die von Funken angetrieben sind. Dem Anschein nach, wie ein Computer, werden wir gesteuert oder aber lenken wir noch selber? Die Frage, in wie weit wir wirklich die Kontrolle über unseren biochemischen Prozess haben, der da unfreiwillig abläuft, stellt sich da ja direkt zu Anfang. Und doch können wir es auf dieser Ebene nicht beleuchten, denn ich bin kein Biologe. 🙂 Auf jeden Fall ergibt dieser Konstrukt aus biologischen Verbindungen ein Bewusstsein, das uns über die Tiere erhebt. Als Schöpfer der Freiheit sehen wir uns, auch wenn wir diese nie wirklich in Anspruch nehmen. Wie unser Geist auf vorgefertigten Bahnen arbeitet und daraus ein Bewusstsein, der Gedanke der freien Entscheidung geboren wird, genau so, haben wir unser Leben mit Mühsal und Pflichten zugepackt. Und daneben pressen wir dann die freie Zeit, in der wir dann so viel zu tun uns getrauen, was an Freiheit erinnern soll. Sofern man dann sich wirklich Zeit nimmt und nicht nur wieder das tut, was man sonst nicht schafft, kann man sich als müßiger Mensch betrachten, der sonst nur von Termin zu Termin hetzt. (mehr …)

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Der Fehler am Konsum

Am Anfang steht immer eine Idee. Etwas Gutes, etwas Einfaches, das simpel sich ausmalen und definieren lässt. Ein Gerüst an Gebälk an Idee, wildem Zaum der Gedanken und gemalter Spontanität. Was dann daraus wird, das entscheidet die Zeit und die Menschen, deklariert als Gesellschaft. Zu Anfang aber, da hat ein Ding, eine Sache nur einen Nenner, auf den es sich zurückführen lässt. (mehr …)

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Wo der Weg uns hin trägt

Wir Menschen sind ein Volk des Wanderns. Zu mindestens im Geiste. Denn sonst bewegen wir uns nur wirklich wenn es das Überleben von uns verlangt. Haben wir uns einmal niedergelassen, nun dann bleiben wir in dieser unserer Heimat. Wieso auch nicht, haben wir dort doch unsere Verbindungen, Kontakte und die so schöne Familie. Haben wir uns nach Jahrzehnten etwas aufgebaut, so wollen wir ebenso dabei bleiben und alles tun, um diese Verstrebungen aktiv zu halten. Dabei müssen es natürlich nicht nur Anverwandte sein, nein auch „bloße“ Freunde werden nach Jahren eigentlich zur Familie. Welche Zeitspanne man da jetzt nehmen will, sei einfach dahin gestellt. Auf jeden Fall ist es dann unsere Wahlfamilie, um es so zu bezeichnen. Oder die lieben Arbeitskollegen, die nach Jahren der Zusammenarbeit einem ans Herz gewachsen sind. Wo verbringt der moderne Mensch mehr Zeit als auf der Arbeit? Genau. Und so ergibt sich mit den Jahren ein riesiges Netzwerk aus Menschen und Verflechtungen, die der Zufall, die Begebenheit uns auferlegt haben. (mehr …)

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Wenn das Leben vorbeistreicht

Tagein und Tagaus, zu jeder Sekunde rein, da lebt das Menschlein. Es tut und macht, lässt und dann doch schafft. Ein reges Treiben, im trägen Reigen. Ein Hin und Her und dann noch viel mehr. So geht es zurück und weiter und hoch und runter. Immer weiter und ohne Halt oder Pause. Angst zu verprassen? Zu verpassen? Zu vermissen? Die weiße Fahne zu hissen? Kaum…

Wir Menschen laufen von Punkt zu Punkt, von Ort zu Ort, Hort zu Hort. Eilen von Termin zu Termin. Von Aufgabe zu Aufgabe. Von Tag zu Tag im Alltagstrott. Von Arbeitstag zu Arbeitstag. Von Last zu Last. Aber wann, da leben wir? Wann laben wir? Hier? Dort? Jetzt? (mehr …)

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