Im Dunkel der Nacht,

da treibt es mich umher,

im schnellen Schritt,

doch ohne Hast.

 

Ich suche nichts,

und finde gleich für wahr,

zu später Stunde,

die Stille oh ja.

 

So strömen die Autos,

auf Straßen im Dunst,

im Nebel des leichten Regens,

gen Heim und Heimat.

 

Mich aber treibt es,

in Stille des Weges,

ins Dunkel der Unentdeckbarkeit,

in die Schatten des Dunkel.

 

Ich suche nicht,

mich zu verstecken.

Ich fürchte nicht,

das grelle Licht.

 

Aber ich genieße,

das Grau der Nacht,

die Stille im Schweigen,

die Wüste der Einsamkeit.

 

Denn so kann ich sein,

was ich nur bin,

eine Seele im Dunkel der Schatten,

auf dem Weg,

dem Schritt,

in die Unnahbarkeit,

eigener Gedanken.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."