About:

Johannes Duns Scotus, im Vereinigten Königreich auch John Duns Scotus und weiter latinisiert auch Ioannes Duns Scotus, (* um 1266 in Duns, Schottland; † 8. November 1308 in Köln) war ein schottischer Theologe und Philosoph der Scholastik.

Nachdem er in Northampton die Priesterweihe erhalten hatte, studierte und lehrte er in Cambridge, Oxford, Paris und Köln. Als einer der bedeutendsten franziskanischen Theologen begründete er die nach ihm benannte scholastische Richtung des Scotismus. Er verband darin u. a. Lehren des Aristoteles, des Augustinus und der Franziskaner auf feinsinnige Art miteinander, so dass Zeitgenossen ihn auch Doctor subtilis nannten. (Quelle: wikipedia)

Zitate:

Die Kunst verhält sich so zu den Machbarkeiten wie die Klugheit zu den Handlungen, denn die Kunst ist der rechte Begriff des Machbaren.

Kunst ist eine Fähigkeit, nach wahrhaften Grundsätzen zu produzieren (wie Aristoteles im Buch VI der „Ethik“ schreibt); wird diese Definition im weitesten Sinne genommen, dann ist Kunst der richtige Grundsatz, um eine andere Fähigkeit zu dirigieren und zu korrigieren, welche der Kunst gemäß zur Tätigkeit führen soll; und im engeren Sinne ist Kunst eine Fähigkeit, die auf wahrhaften Grundsätzen beruht, aber nur die Fähigkeit, die Korrektheit von Handlungen zu erfassen, und nicht eine dirigierende oder korrigierende Fähigkeit.

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Categories: Zitate

Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."

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