Wir sind alle Menschen

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Gefangen als Sklaven zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Ständig nur vorwärtsgetrieben in ewiger Suche. Dem Drang des Entdeckers, der seinen Durst nach Erkenntnis niemals stillen kann, unterworfen. Spielbälle von Schicksalswebern, die uns den schönen Zufall noch dazu schicken. Fragende, die nicht die Antworten bekommen, die sie suchen, aber ebenso oftmals nicht mal die Frage kennen. Wanderer auf den Irrwegen eines Lebens. Einem Geist unterworfen, der uns die Freiheit erahnen, aber so niemals wirklich ganz erleben lässt.

So wandern wir auf Pfaden durch dieses Leben. Treffen Andere wie uns. Unzählige mehr, die unsere Schicksale und Erfahrungen mit uns teilen. Und mal mehr oder weniger sind auch sie nur auf der Suche. Nach sich, dem Sinn eines Lebens, nach der ewigen Frage, die wir uns alle stellen. „Warum wurden wir erschaffen?“ Und doch nur bekommen wir keine Antwort. Nicht von etwas Höherem und Hellen, weniger noch von der Dunkelheit, die uns allen anhaftet. Wir können wählen welche Seite wir füttern und in eigener Kraft als Lebensmaxime erhöhen. Was wir aussenden, das nur begegnet uns auch wieder. In Reaktion auf unsere Handlungen und Entscheidungen. Als größere Regel eines Karmas, sofern man bereit ist daran zu glauben. So hat alles seine eigene Gesetzmäßigkeit. Wir erschaffen uns selber im Gedankengerüst von Glauben und Wissen, der Erziehung und dem Vorgelebten. Und nebenher bäumen wir uns noch auf, versuchen die Last der Grenzen abzuschütteln und vollkommen frei von jeder Vergangenheit uns selber als auch unsere Realität zu bilden. Dies aber kann so nicht gelingen. So erschaffen wir uns Träume, die wir statt dessen leben. Hoffnungen, die uns ein ganzes Leben lang begleiten. Und wer sich der Wirklichkeit stellt, all die Macht der Träume verweigern will, der nur landet oftmals in einem schwarzen Loch, aus dem ihn wiederum nur neue Hoffnung befreien kann.

So sind wir Vieles und Weniges. Sklaven einer Gesellschaft, die uns antreibt und zu Leistung zwingt. Auf dass auch wir unser Produkt der Arbeit erschaffen und die Gemeinschaft am Laufen halten. Alles recht nützlich und auch praktisch. Und ebenso unterliegt dem nur wiederum ein Sinn. Denn ohne suche, ohne Aufgabe, geistern wir verloren durch den Kosmos. Wie der sterbende Stern verlieren wir unseren Funken ohne DesSelben und verpuffen im Raum eines Nichts.

So mag man in allem seinen Zweck erkennen. Und auch wenn wir von eigener Entscheidung sprechen, so ist oftmals das, was uns auferlegt wird, die lehrreichste Prüfung für die Aufgaben eines harten Lebens. Alles schleift uns ab, bildet uns aus. Wie der Kieselstein im Wasser, der im Fluss des Lebens seine Aufgabe und Bestimmung sucht. Das momentane Erleben ist niemals das Ende. Vielmehr der Anfang von weit Größerem und ebenso manchmal nur der Zweck einer Bestimmung. Im doch recht kleinen Geist aber, können wir nicht wirklich alles überblicken und hadern mit manch größerem Plan, dessen einzelnes Puzzleteil wir zu sein scheinen. Denn auch wenn egal ist wer wir sind und was wir machen, so bilden wir in Gesamtheit doch das ganze Bild ab. So hat jeder seine Wertigkeit und ebenso seine Nützlichkeit und seinen Sinn als auch Bestimmung. Egal, ob wir selber dies nun anerkennen wollen oder nicht.

Wir sind alle Menschen. Brüder und Schwestern in der Waagschale eines Lebens. Wir sehen einander. Erkennen und Begegnen uns. Und phasenweise sogar, da begleiten wir uns. Mancher ist eine Lektion, ein Anderer die ersehnte Belohnung und wiederum der nächste unser Seelenverwandter. So können und dürfen wir uns über unsere Spezies nicht beschweren. Baut sie doch aufeinander auf. Ergibt sich selber und schafft und fabriziert die Pfade eines endenden Lebens. Denn auch wenn wir nach Ewigkeit dürsten, so wissen wir doch, dass nur die Endlichkeit, die Kürze eines Dauerns, dem begrenzten Raum noch viel mehr Sinn verleiht. So begrüßen wir die Verwandtschaft im Geiste und manchmal da reichen wir auch die helfende Hand. Denn einer Seele sind wir uns so verschieden auch in Facetten anders, so gleich sind wir doch nur wieder. Teil einer Gemeinschaft, dessen kleines Rädchen ein Jeder nur ist. Stürzen Ecken weg, so fällt sie ganz. Fällt nur einer, so wird er oftmals aufgefangen im Stolpern die Geste der Hilfe, die unterstützen soll. So können und dürfen wir uns beschweren, aber niemals sollten wir das Große und Ganze vergessen. Denn diese Sicht ist die Pflicht von Intelligenz und Weitsicht. Was einer sieht, das kann vergessen werden. Aber was Viele sehen, das wird die Realität.

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444 Sprüche

Sprüche, egal der Form, haben nur einen Sinn: „Wahrheit in kleinster Form zu präsentieren.“ Es gibt Hunderte, Tausende, Abermillionen in dieser Welt. Aber was Du in diesem Werk findest, ist in Neugeburt nur Einzigartig. Niemand sonst, wird Dir eine Zeile aus diesem Buch präsentieren. Sie entspringen dem Chaos der Schöpfung, die einstmals Existenz gebar.
Es ist Wahrheit, es ist Wissen, es ist Spur an Deinem eigenen Sein. So folge den tausenden an Worten und finde einfach alles. Was Du erahntest, vielleicht erhofftest und nun in Zeilen finden darfst. Manches Wort muss erst gebildet, gesprochen und verstanden werden, auf dass sich neue Wahrheit bilden kann.
Doppeldeutigkeit, Eindeutigkeit, versteckte und offensichtliche Botschaft, das findest Du hier. Mehr Worte gebrauchts nicht mehr. Denn alles ist bereits im Innern. (Format: PDF; Umfang: 75 Seiten; Sprache: Deutsch)

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Draculas Return

Ein schlankes Werk von 18 Seiten, das ich einmal anfing zu schreiben. Mit Potential weiter geformt werden zu können. Einfach mal eintauchen 🙂 Format: PDF Sprache: Deutsch

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Zombies World

Eine Online Story, die ich mal begonnen habe und dann nicht weiter fort führte. Das Thema ist klar. Nichts desto trotz, dürfen Sie gerne darin eintauchen. Den Gedanken, die Idee einmal erleben. (Umfang: 24 Seiten; Format: PDF, Sprache: Deutsch) (Anmerkung: Die darin verewigte Domain gibt es nicht mehr.)

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The journey of an elf into our world and the search for the lost magic. A journey through heaven and hell. Through the exterior and interior. Through questions and answers, through high and low (format: PDF, size: 98 pages, language: english)

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