Wie bekommt man es hin, dass 1000, 10.000 oder vielleicht auch Hunderttausende einen irgendwann kennen, so dass man sich selber als Berühmtheit betrachten kann? Die Intention einfach mal hinten an gestellt, denn ohne etwas zu sein, kann man auch nichts Größer angelegtes erreichen. Ich gebe Ihnen mal direkt zu Anfang ein Zitat, worüber Sie dann nachdenken dürfen, wenn es Ihnen beliebt:  „Da man Macht haben muss, um das Gute durchzusetzen, setzt man zunächst das Schlechte durch, um Macht zu gewinnen.“ – Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

Dies wäre dann ein höher gestellter Zweck dahinter, dem sich nun mal nicht jede Menschenseele verschreibt. Sie wollen mit Sicherheit etwas Anderes und genau das gebe ich Ihnen.

Das moderne Zeitalter

Wir leben in einer fortschrittlichen Welt, wo man von jetzt auf gleich berühmter werden kann, als in allen Jahrzehnten davor. Im Grunde braucht man nicht mehr dafür, als ein Smartphone und dem schnellen Erfolg an die Spitze der Berühmtheiten steht nichts mehr im Weg. Facebook, YouTube machen es kinderleicht.

Frauen in leichter Pose, mal hier mal da, die Oberweite herausgehangen und dann über belangloses Zeug gequatscht und schon kommt man an die 1000 Views. Auf Facebook dauert so etwas manchmal schon länger. Man muss ein paar mehr an Fotos online stellen und ab und zu, immer etwas einblicken lassen. Dann noch die entsprechenden Posts dazu, „Wie gefällt Dir mein Lächeln“, „Für jedes Like gibt es ein entsprechenden Kommentar auf Deiner Pinnwand“ , und schon steht die Männerwelt Kopf und kann sich in Kommentaren nicht zurückhalten, die der Schönheit nur immer weiter die Schönheit bestätigt. Hält Frau nun immer weiter an diesem Weg, so sind mit der Zeit sicher die 5000 in der Freundesliste erreicht. 5000, die Deinen Namen kennen, Deine Posts lesen und an Deinen Bildern hängen. Mal hier mal da, ein Foto vor dem Spiegel, im Nachtkleid, vor dem Ausgehen und die Männerbande hält sich am Folgen.

Kein Gehirn, nur simples Folgern einer Gleichung. Sex sells, was ist leichter und was geht schneller?

Die männliche Variante ist da schon etwas schwerer. Am beliebtesten sind immer Arschlöcher, Bad Boys, die jedes Mädchen haben können. Auch das bedeutet etwas an Vorarbeit, aber über Facebook ist eben alles möglich.

Natürlich ist das Vorgehende nur Provokanz und ein bisschen an Stichelei, was man so alltäglich über FB zu sehen bekommt. Über Facebook kann man schnell bekannt werden, aber berühmt im Grunde noch lange nicht. Dafür muss man etwas mehr aus der Reihe tanzen und weit mehr erreichen, als das simple soziale Profil.

Es gibt da so eine schöne Seite, gerade auf Facebook: Du denkst du wärst Famous ? Baby Chill – das hier ist nur Facebook

Die Wirklichkeit

Die Wirklichkeit ist hart, ist steinig, ist schwer und voller Hindernisse. Und geht man diesen Weg, um berühmt zu werden, dies als simples Ziel, so wird man auf dem Weg scheitern. Denn man braucht etwas, woran man glaubt. Etwas, das einen motiviert, wenn auch sonst keiner an einen glauben will. Und genau das wird passieren. Keiner glaubt an das, was Sie alleine vorhaben. Keiner wird Sie freiwillig unterstützen, helfen oder sonstwie unter die Arme greifen. Am Anfang und viele Jahre später noch, bis Sie es endlich geschafft haben, haben Sie nur sich alleine. Menschen kommen phasenweise und gehen auch wieder. Und viel mehr werden versuchen Sie von Ihren Zielen abzuhalten, als Sie auch nur zu ermuntern. Denn so oder so, sind Sie ein Träumerling, der nur an seine eigenen Träume glaubt und nicht bereit ist, sie der Realität zu unterwerfen.

Die Gabe, das Talent, der reine Traum

Das ist es, worum es in Wirklichkeit nur geht. Sie wollen nicht berühmt werden, Sie wollen das erreichen, was Ihnen den Traum in die Realität bringt. Und genau das, ist die schwerste Arbeit, die Sie sich vornehmen können. Aber so oder so, wird es sich lohnen und am Ende werden Sie gewinnen.

Das Problem daran ist, dass nur Sie wissen, was zu tun und auch wie. Wenn Sie es sich jetzt gerade auch noch nicht vorstellen können. Es gibt einen Anfang und es gibt ein Ziel, einfacher geht es kaum, als nur dem zu folgen. Durststrecken wird es geben, vielleicht über Jahre, vielleicht über Monate. Und öfter als einmal, werden Sie vor der Entscheidung stehen, Ihre Träume aufzugeben.

Tun Sie es nicht.

Sie können und werden alles schaffen, was Sie wollen und auch innerst nur träumen. Sicher gibt es keine Geschenke, keine Erleichterung und über lange Zeit nur Last. Aber Sie werden stärker und stärker auf diesem Weg, der im Grunde nur für Sie bestimmt ist. Und niemand sonst, muss es verstehen, begreifen oder auch nur ansatzweise erahnen, als Sie alleine.

Ein Talent muss entwickelt werden, eine Gabe geübt, geübt und geübt. Solange, bis sie genauso einzigartig ist, wie Sie nur alleine selber. Im Grunde ist es egal, was es ist. Malen, schreiben, singen. Ein jeder der großen Künstler egal welcher Zeit, waren einmal Niemande. Niemand mochte sie, sie waren Einsiedler, Anderslinge, seltsame Menschen, die man einfach mied. Und Jahrzehnte, Jahrhunderte später, haben genau sie, die Kunst ihrer Zeit geformt. Ihre Gabe, Ihr Talent, haben Sie nicht umsonst. Und man kann sagen, es ist fast Ihre Pflicht an sich selber zu glauben. Denn sonst werfen Sie sie einfach weg.

Und es mag eine Zeit kommen, in der Sie nicht aufgegeben haben, sich selber durch alle Widerstände gebissen haben und Andere sich an Ihnen orientieren. Werden Sie nicht, wer Sie sein können, werden diese Anderen in Zukunft, nicht zu dem, was diese wiederum sein könnten. So trägt es sich weiter, von Zeit zu Zeit, von Jahr und Zyklus in fast schon einer Kette.

Ich kann Ihnen leider keine Anleitung für Ihren eigenen Weg geben. Das müssen Sie alleine heraus finden, denn so beginnt eine Reise ins Nirgendwo nun mal.

Ich kann Ihnen aber sagen, dass ich schon unendlich Viele getroffen habe, die mir z.B. erzählen, dass sie auch mal geschrieben hätten, Gedichte, Kurzgeschichten vielleicht sogar ein Buch angefangen. Aber Sie haben nie weiter gemacht, weil sie sich simpel nicht getraut haben. Ich finde so etwas traurig, aber so ist es einfach nun mal. Ein jeder Mensch wählt selber, welchen Weg er geht und was am Ende aus ihm wird. Ihr Moment der Entscheidung bricht vielleicht genau jetzt an?

Das wissen nur Sie alleine.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."