Ich würde Vieles,

Anders machen,

Besser,

Treffender.

 

Würde die richtigen Entscheidungen treffen,

da ich das Ergebnis bereits kennen würde.

Würde das Dauern einer Gegenwart aushalten,

da ich den Preis bereits schauen durfte.

 

Ich würde mir den Zauber der Überraschung nehmen,

da ich das Ende bereits spoilerte.

Würde Sechser im Lotto abräumen,

und bemerken, dass Geld alleine nicht glücklich macht.

 

Ich würde so viel,

wenn ich das Ergebnis kennen würde,

ich „hätte“ noch mehr,

wenn ich alles vorher gewusst.

 

So ist das Wissen nicht die Lösung,

Vielmehr die Gleichung,

die zum Ergebnis führt,

das so schauend ich nur verwirkliche.

 

Ich unterwerfe mich einem Blick,

nach vorne und auch zurück,

erkenne dann aber irgendwann,

dass dies nicht die Freiheit sein kann.

 

Es ist die Unbedarftheit im Moment,

wenn man eben nicht die Zukunft kennt,

die uns handeln und tun lässt,

dass man Konsequenzen vergisst.

 

So tut man eines,

bereut es dann,

manches nur Kleines,

das Lehre sein kann.

 

Blickt man voraus,

inspiziert was passieren wird,

wie die kleine Maus,

die um den Käse schwirrt,

so versklavt man sich selber rein,

kettet sich an des Ergebnis Lösung,

und will nur noch was passieren wird,

und das muss doch so nicht sein.

 

So sind wir dankbar für das Unwissen,

lernen die Gegenwart schätzen,

im Erleben sie nicht zu missen,

und ohne uns zu hetzen,

nehmen wir sie hier mit,

und sind auf dann mit uns selber quitt.

 

Im Reinen,

so mag es scheinen,

finden wir unsere Freiheit,

Frieden und Einigkeit.

 

Nehmen wir was wir haben,

der Moment an dem wir uns laben,

und schieben das Wissen bei Seite,

leben einzig das Heute.

 

Damit haben wir ein Alles,

an Möglichkeit und Potential,

in der Variable simplen Halles,

und die Wirklichkeit verbleibt nicht schal.

 

Ein Ende gibts nicht hier,

denn das schreibt alleine ein Dir,

das Zukunft beginnt,

und in der Gegenwart schwimmt,

wie im Wasser der Fisch,

das alleine Erleben ergibt,

in der findet ein Du das dich,

und den Moment auch liebst.

 

So tue,

was Du nicht lassen willst,

entdecke,

was Variable des Ich`s sich schimpft.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."