Zeit wird in diese drei Grössen unterteilt. Wir alle kennen das, wir alle leben das. Niemand wird daran zweifeln. Aber hängt auch das nicht wieder an Rahmenbedingungen, wie Freiheit und Wahrheit? Wird es dadurch nicht auch wieder relativ?

Unsere Zeit auf der Erde

Sie findet ihren Anfang bei unserer Geburt. Wie sollte es auch anders sein? Frage ich Sie? Im Grunde genommen unterliegen wir dem Zeitfluss auch schon im Mutterbauch, ohne Zweifel. Um die 9 Monate halten wir uns da auf. Manche länger, manche kürzer. Aber im Schnitt sind es wohl die 9 Monate. In diesem Rahmen geben uns andere Menschen eine Begrenzung vor uns fügen uns in den Zeitfluss ein. Wir selber können das noch nicht, wir können Zeit noch nicht wahrnehmen.

In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch auf ein kleines Mankerl hinweisen. Unser Leben beginnt eigentlich schon als Samenzelle, Spermie vorher im männlichen Körper. Diese Zeit wird aber nirgendwo berücksichtigt.

Im Thema der Abtreibung ob ein Menschenleben ein Leben ist, oder nicht, wenn der Fötus noch nicht entsprechend entwickelt ist, findet sich das wieder. Es wird zu einer moralischen Denkweise und der Verantwortung zum Gewissen, dies zu entscheiden. In diesem Zusammenhang entscheiden Menschen, ob ein Mensch schon lebt oder nicht und einfach gesagt, getötet werden darf. Die Biologie und die allgemeingültige Einstellung sagt: “Nein, noch kein Mensch.” Persönliche Empfindung, jedem selber überlassen.

Aber ironisch ist folgende Tatsache:

Wir zählen auch da schon die Zeit, für das Lebewesen, setzen es in unseren Zusammenhang des Zeitflusses und räumen ihm damit Platz in unserer Welt ein. Andererseits erachten wir es noch nicht für einen Mord?

Es wird gezählt und die verstrichene Zeit endet abrupt durch eine Abtreibung. Sie endet und hinterlässt ein Loch. Eine Frage, ein Thema, dass ich jetzt nicht ganz abarbeiten werde. Dafür ist es zu gross und die Verzweigungen zu tief. Aber wenn wir auf moralische Weise, im gesellschaftlichen und philosophischem Sinne, jemandem etwas Zeit geben, die nur Lebewesen zu steht, wie können wir dann über wissenschaftlichen Verstand und z.B. die Biologie, ihm diese wieder aberkennen? Nur als Beruhigung, nur alsTatsache, Fundament, für eine Entscheidung, die eigentlich kein Mensch treffen kann?

Zu tief schon eingesunken und abgeschweift, wie immer.

Als Sperma, bevor die Befruchtung stattfindet, existiert unsere DNA schon, unsere weitere Entwicklung ist zumindest im Rahmen fassbar. Und doch sind wir da noch zeitlos. Das heisst, wir Menschen geben Menschen erst die Zeit, wenn wir sie als Lebewesen anerkennen. Erst dann fügen wir uns in den Zeitstrom ein. Irgendwie ironsich und es hat Züge eines Paradoxon.

Bekommen wir unser Bewusstsein, erblicken wir die Welt, so lernen wir mit der Zeit, die Zeit kennen. Im weiteren Verlauf sehen wir das Vergehen dieser, an Uhren, am Älter werden, am Umstand des Verfalls. Die innere Uhr tickt, und immer mehr spüren wir es. Später kommt noch der Produktivitätsgedanke dazu und es wird unser wertvollstes Gut.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wir erreichen Momente, schwirren vorbei im Wege eines Lebens. Was wir im Moment gerade erleben, ist Gegenwart, was uns in schemenhafter Hoffnung erwartet, die Zukunft und was wir hinter uns gelassen haben, die Vergangenheit. Aber auch das unterliegt schon wieder einem Paradoxon.

Der Moment jetzt,……halten Sie einen Augenblick inne……Ist jetzt schon Vergangenheit. Haben Sie ihn erlebt? Die Uhren drehen sich weiter. Die Sekunden vergehen.

Was ist also Gegenwart?

Gegenwart ist jetzt, genau das, was wir im Moment erleben. Schön gesagt, nicht wahr?

Aber wann ist Gegenwart? Die Zeit steht nie still, außer Sie wären in einem schwarzen Loch. Dort könnten Sie sagen, die Gegenwart ist jetzt, denn die eine Sekunde vergeht nicht. Aber sagen könnten Sie es nicht. Denn sagen Sie etwas, dann handeln Sie. Und für Handlung braucht man Bewegung. Bewegung gibt es nur im Zeitfluss. Energie wird angewendet, durch einen biologischen Prozeß, wird ein Muskel angetrieben, der z.B. die Lippen bewegt.

Gut, dann denken Sie eben, sagen Sie?

Hmm…., das Denken ist auf das Gehirn zurückzuführen, Schaltungen und Funken, die überspringen und entstehen lassen. Und dafür brauchen Sie Zeit.

Das heisst im Klartext, in der Gegenwart kann man nichts tun, da sie sonst vergeht. Und auch im Ruhezustand arbeitet unser Körper. Im Tod? Da arbeitet die Umwelt an uns, der Verfall und lässt auch so Zeit vergehen.

Gibt es Gegenwart also in der Praxis?

Jede Sekunde vergeht und wird zur Vergangenheit, jeder Griff nach vorne berührt die Zukunft.

Wo ist die Gegenwart?

Sie können Sie nur empfinden, wenn nichts passiert, nichts vergeht und alles steht. Also eigentlich, nie.

Durch unsere schnelle Zeitmessung haben wir uns die Gegenwart genommen.

Würden wir eine Zeit benutzen, sie messen, ohne dass wir unter einer Stunde einteilen könnten, dann könnten wir sagen, die Gegenwart ist jetzt, in dieser Stunde.

Und man hätte recht. Nehmen wir noch kurz den Sprung zur Wahrheit, so wäre die Aussage auch wahr. Denn ich wüsste es nicht anders, meine Welt und meine Gesellschaft, lebt danach und so ist es wahr.

Kommt jemand mit einer genaueren Uhr, zeigt mir, dass die Stunde noch weiter eingeteilt werden kann, so nimmt er mir meine begrenzte Gegenwart. Sie wird kleiner. Da ich es jetztt weiss und anerkennen muss.

In unserer Zeit, wo es Atomuhren gibt, deren kleinste Unterteilungen ich nicht wahrnehmen kann, nimmt mir das die Gegenwart.

Denn Gegenwart ist kein Zeitraum, sondern ein Zeitpunkt. Ein Jetzt, wie es jetzt schon wieder vorbei ist. Verstehen Sie es?

Erhöhe ich die Dauer von Gegenwart auf eine Minute, damit ich es erleben kann, so beschneide ich die Vergangenheit und Zukunft. Gültig ist es aber nur für mich und die, die es gleichermaßen anerkennen.

Es ist aber nicht wahr und hat eher den Mythos einer Traumwelt, die das Verständnis leichter macht.

Es gibt keine Gegenwart

Die Gegenwart ist durch unsere Zeitmessung nicht mehr erlebbar. Zu klein, zu schnell vorbei und für unseren Geist eigentlich nicht mehr zu finden. Das heisst, in der Theorie gibt es das. Im Leben, in der Praxis, im Menschen? Nicht mehr.

Wir leben also immer in der Vergangenheit.

Die Psychologie und die Vergangenheit

In der Psychologie ist es mitlerweile verbreitet, nicht mehr in der Vergangenheit zu leben, sondern abzuschließen und die Gegenwart zu leben, die Zukunft in Angriff zu nehmen.

Sind Sie jetzt ein findiger Geist, so können Sie der Psychologie un dieser Verfahrensweise, die Grundlage rauben. Beweisen Sie anhand der Grundlage meines Textes, dass es keine Gegenwart im eigentlichen Sinne gibt und für die Psyche erst recht nicht. Sie mag es so erleben, aber der Verstand weiss es besser und straft sie Lügen.

Nicht wahr?

So begrenzen wir emotionales Erleben, dass wir über den Verstand bewerten auf Vergangenheit und Zukunft. Die Zukunft können wir nur erwarten, nur durch Einstellung versuchen, Einfluß zu nehmen.

Die Vergangenheit leben wir in Wirklichkeit. Aber wann fängt die Vergangenheit an, die wir beeinflussen können und wann ist sie eine Größe, die unabänderlich fest steht?

Ich persönlich dachte immer, dass Psychologie und Philosophie, Hand in Hand arbeiten.

Aber ist in diesem kleinen Knackpunkt nicht eine Zone zu finden, die nur Aufprallen zulässt? Durch Haarspalterei und genaueste Begriffsunterscheidung von gleicher Bedeutung, lässt sich nur eine gemeinsame Wahrheit finden.

Gegenwart ist nicht gleich Gegenwart.

In einem Bezug ist es eine Selbstlüge, die der Verstand wohlweisslich akzeptiert, da sonst sich Paradoxe bilden, die das normale Leben verkomplizieren und im Gegensatz dazu ist die Wahrheit der Nichtexistenz eines zeitlichen Empfindens dessen, was als Teil unserer Seele anerkannt wird.

Die Psyche.

Die Zeitmessung

Ganz einfach gesagt, messen wir Zeit. Ohne Zweifel. Da keine Uhr schneller als die Zeit läuft, außer sie hat eine Disfunktion, wird nicht die Zukunft gemessen.

Die Gegenwart nur als grober Zeitraum, da sie beständig vergeht. Der Weg zur Wahrnehmung einer Sekunde, dauert mindestens eine Nano-Sekunde, was heisst, um so ungenauer die Uhr, um so richtiger können wir den jetzigen Zeitpunkt feststellen. Also messen wir im Grunde genommen, unter Berücksichtigung der vorherigen Feststellung über den Wert der Gegenwart, ganz einfach die Vergangenheit.

Über Sinn und Unsinn lässt sich da ganz sicher streiten. Dann verkommt die Zeitmessung zu einem Mahnmal verstrichener Zeit? Zeigt sie nicht unseren Verfall an? Zeigt sie nicht nur an, was wir geleistet haben, in verstrichener Zeit?

Und ist im Grunde genommen der Druck der Produktivität nicht darauf zurückzuführen?

Zeige ich dem Menschen, was er verloren hat, was er gerade verliert und was ungenutzt vorbeistreicht, so ermahne ich doch indirekt und auch bewusst, es besser zu machen.

Aber ist das Vergraben in Vergangenheit, das Aufwühlen von verstrichenem, nicht eine Grundvoraussetzung für Depressionen?

Zeige ich in depressiver und pessimistischer Weise alles Verlorene auf, ermahne weiter zu machen, immer schneller, damit nicht bereut werden muss, zeige mit einem Mahnmal immer das Ticken des Rhythmusses nach dem verfahren werden muss, bin ich dann wirklich von Nutzen?

Oder erinnert das Ganze nicht viel zu sehr an eine Grösse, der man nie gerecht werden kann, der gegenüber man nur Scheitern kann?

Unerbittlich zeigt sie einem das Scheitern weiter auf. Sagen Sie mir, wohin das führt? Ist das nicht ein unbewußtes Signal für die Psyche?

Zeichen für Belanglosigkeit und Unvermögen auf einem Optimum zu fahren, dass nicht erreicht werden kann? Überspitzt, oder auf den Punkt gebracht? Das überlasse ich Ihnen. Aber das Extreme Aufkommen von Persönlichkeitsstörungen, die Erkrankungen, Depressionen und BurnOuts, Selbstmorde in immer jüngeren Jahren, SVV, das Ritzen, die fehlende Orientierung und das Einfinden in Rollen, in einer Gesellschaft, sie sich solchem Druck, solcher Produktivität verschreibt?

Ist unsere moderne Zeit messung und die Grösse, die sie erreicht hat, nicht meist stärker als alles Andere? Im Alltag, im Berufsleben, im einfachen Einkauf?

Es tickt überall, die Zeiger gehen immer weiter, ohne Pause, Termine eingeschoben, eingequetscht, von einem Punkt zum nächsten gerushed, um auf dem Weg nicht Sekunden zu verlieren. Transportmittel, die immer schneller werden, Wissen, das überall zugänglich sein muss, da sonst die Zeit fehlt.

Nutzt uns unsere moderne Zeit messung, oder versklavt sie uns? Das frage ich Sie. Wenn Ihre Uhr es zulässt, dann nehmen Sie sich die Minuten der Vergangenheit und denken Sie einfach mal drüber nach.

Der Zeitfluss – Zeitpfeil

Die Zeit vergeht, sie fließt. So drücken wir es aus, so verstehen wir es und gewissermaßen leben wir es auch.

Eine Frage:

Eine Bewegung wird nur als solche anerkannt, wenn es etwas gibt, dass stehenbleibt.

Wie nehmen wir also den Zeitfluss wahr?

Ganz sicher sind es die Uhren. Chemische Reaktionen, Elektronik, die sich etwas bewegen lässt, anhand dessen wir eine Bewegung entnehmen können. Aber ohne Uhren? Ohne Zeitmessung?

Es ist das, was wir an uns beobachten. Wir werden älter. Wir verfallen, der Fluss der Zeit schleift uns ab. Dies erkennen wir an Gegenständen, Materialien, die dem nicht unterliegen, oder langsamer verfallen. Z.B. Mauerwerk. Ein Mensch altert, stirbt und verwest letztendlich. Die Mauer verwittert, die Umwelt frisst an ihr, die Witterung wird sie zerstören. Und irgendwann wird die Mauer nicht mehr stehen. Aber im eigentlichen Sinne verfällt sie nicht. Sie wird abgetragen, wahrscheinlich im Rahmen der Jahrhunderte und wieder Teil der Erde. Aber sie verschwindet nicht.

Nur als, das, was wir in ihr gesehen haben.

“Mensch, aus Staub wurdest Du erschaffen, zu Staub kehrst Du zurück.” So oder so ähnlich kennen Sie es bereits. Vielleicht einmal im Jahr in der Kirche , zu Aschermittwoch?

Denn auch wir lösen uns nicht auf. Wir werden gewissermaßen wieder in Einzelteile zerlegt und kehren zu den Ressourcen der Erde zurück.

Es gibt einen Teil an uns, der nicht zerfällt. Er ist der Zeit nicht unterworfen. Sie wissen, wovon ich rede. Die Seele.

Sie wird weiser und erlangt mehr Wissen. Obwohl es ganz sicher zu definieren gilt, wo die Seele anfängt, die Psyche, das Wissen und unser Bewusstsein aufhört.

Aber nicht jetzt. Der Inhalt des Artikels ist schon schwer genug zu verdauen und zu verstehen.

Die Seele, das in uns, was uns ausmacht, wird nicht vergehen. Ist es nun reine Energie, ein göttlicher Funken oder nur ein schicksalhaftes Zusammenspiel von biologischen Zufällen, die diesem Zugrunde liegt, so ist es auch das einzige Problem der Zeit.

Unsere Seele ist zeitlos. In gewisser Weise ewig und unzerstörbar. Sterben wir, verliert sie den Körper und der Körper sie. Das Wir, das Ich, das gelebt haqt verschwindet in dieser Form und wird es genau so, nie mehr geben. Jeder Mensch in seiner Konstellation ist nun mal einzigartig.

Und dieser Zeitpunkt, dieser Einschnitt und die Angst davor, sind es, die uns Zeit messen lassen. Wir messen den Zeitraum den die Seele im Körper bleibt, am Verfall des Körpers. An Reaktionen und wenn auch mechanischen Abläufen geben wir dem Raum unserer Existenz eine Maßeinheit.

Das gibt uns Menschen Kontrolle und den Gedanken der Selbstbestimmung über einen Raum, der uns nicht unterliegt. Denn nur wenn wir etwas einordnen können, was irgendwohin passt, können wir es akzeptieren.

Aber ist es nicht mal wieder ironsich anzusehen, wie etwas von eigens Erschaffenem so sehr beherrscht, dass die Freiheit dessen, für das es erfunden wurde, verschwindet?

Im Endeffekt heisst das, gäbe es keinen Zerfall, kein Vergehen, bräuchten wir die Zeit nicht. Und ist es nicht wieder mal als Praradoxon anzusehen, dass die Menschheit mit allen Mitteln versucht, Krankheit, Tod und Zerfall aufzuhalten? Eine Gesellschaft, die nur auf dem Maximum der Produktivität arbeitet, weil es die Zeit gibt und sie ihr Gefangener ist? Würde die Unendlichkeit also nicht auch das Leben zerstören und es unmöglich machen?

Unsere Gesellschaft, all die Schichten, die Wege, die Bahnen, würden mit der Unendlichkeit ganz einfach zusammenbrechen und könnte nicht existieren.

Würden die Menschen die Unendlichkeit finden, könnten sie nicht damit umgehen und wären verloren und nicht mehr existenzfähig.

Der Weg in die Zukunft liegt nicht da drin, die Zeit aufzuhalten, sondern ihr die Macht zu nehmen. Sie ist gedacht als messbares Mittel, um etwas benutzen zu können.

Aber in Wirklichkeit haben wir sie so fest verankert, dasss wir sie nicht kontrollieren können, sondern unsere Freiheit eines Lebens voll und ganz dem Ticken eines mechansichen Gegenstandes unterwerfen.

Die Frage ist:

Wer hat den Geist, wer hat den Verstand und wer lebt? Und wird nicht nur ein Zeitraum in der Vergangenheit, die in der Zukunft als Leben betitelt wird.

Fazit

Die Zeit haben wir erschaffen. Falsch !!!

Sie gab es schon immer. Nur wir haben ihr einen Raum gegeben, in dem sie uns voller Paradoxe beherrschen kann, ohne dass es jemanden stört. Wir haben es angenommen, assimiliert und so tickt es immer weiter. Und in Zukunft noch schneller.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Wann haben und werden Sie es leben oder zieht es nur vorbei? Zeit ist Geld. Aber Geld hat nichts mit dem Ursprung eines Lebens zu tun.

Gratis Downloads/Geschichten

Den ganzen Blog als PDF?

Keine Lust oder Zeit durch den ganzen Blog zu lesen? Dann nimm gratis 391 Artikel als PDF mit. Einfach kostenlos herunterladen und nach Deiner Zeit, an Deinen Orten, unterwegs eintauchen. Die Themen sind wirklich weit gestreut, denn es ist im Laufe von 10 Jahren alles so entstanden. Und ich habe mich mal hierum, mal dortrum gekümmert, darüber nachgedacht. Lesen sie, was Sie interessiert. Sie entscheiden vollkommen frei auf welchem Medium sie es lesen wollen. Das ermöglicht dieser Download Ihnen. Wissen für alle, war schon immer mein Motto. Und hier ist es schön manifestiert. Also jetzt mitnehmen. 🙂 (Format: PDF; Umfang: 1317 Seiten; Sprache: Deutsch]

Follow me
the nature of all things (english version)

The journey of an elf into our world and the search for the lost magic. A journey through heaven and hell. Through the exterior and interior. Through questions and answers, through high and low (format: PDF, size: 98 pages, language: english)

Click spam protection button and then „Jetzt herunterladen“and already it’s time to start dipping

Follow me

Categories: Wissen

Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."