Wünsche

Was man nicht haben kann – Das will man

Das Andere ist immer besser, leichter, bequemer und nicht ansatzweise so schwer, wie das Eigene. Und ist es mir verwehrt, so brauche und will ich es unbedingt. “Den Spatz auf dem Dach oder die Taube auf der Hand?” Der Wunsch und die Überzeugung ist da, was man nicht hat, muss einfach besser sein, denn sonst hätte man es ja. Aber ist es Einstellungssache oder der Lauf der menschlichen Natur? Muss der Wunsch nach dem Anderen, sogar nach dem Mehr, so viele Menschen beherrschen?