Die Auserwählte

Die drei Frauen standen am Hügel und blickten hinunter. „Ich kann es spüren. Wie das Zentrum einer Sonne. Es pulsiert, es glitzert, es berührt und ruft mich innerlich. Merkt ihr das?“ Unterbrach Nancy voller Aufregung das schweigende Betrachten. Alvira und Clarisse schüttelten nur den Kopf. Beide sahen nur einen Fremdkörper Read more…

Über das Nicht -Denken, -Sehen & -Wissen

In der Sanftheit manchen Tieres findet sich die Reinheit der Natur wieder. In ihrer Unbekümmertheit die Freiheit ohne ein höheres Bewusstsein leben zu müssen. So ist das Nichtwissen, das Nichtsehen, das Nichtdenken oftmals der eine Weg um im Frieden zu leben. Wie im Pakt mit einem Teufel, verkauft man Potential, um ein Anderes leben zu können. So verständlich zu schauen, welche Pille ein Jeder wählt, um in der Matrix verbleiben zu dürfen, nicht die Freiheit des Sehens zu wählen. Denn mit ihm geht die Verantwortung der freien Entscheidung einher. Der Flug ohne Decke, die einen warm und kuschelig empfängt. Die kalte, oftmals raue Realität darf mit einem spielen und einen ebenso auch in die Gesellschaft der dunkelsten, grausamsten Dämonen schicken. (mehr …)

Wissenssuche – (K)ein Garant für Veränderung?

Wer etwas sucht, der will finden. Klar soweit? Definitiv und absolut eine Aussage, die man im ersten Blick unterschreiben kann. Was ich suche, wenn ich es wirklich finden will, das werde ich auch ausgraben. Koste es was es wolle. Aber was ist, wenn das, was ich finden will, was mich in genau dem Moment jetzt interessiert, in Wahrheit nicht das ist, was ich zu finden hoffe? Im ersten Blick, erscheint dies als Unsinn. Ist es aber nicht, denn genau das und der Gedanke der dahintersteckt, ist erst der „Garant“ für Veränderung. Ob jetzt gewollt, oder eben auch nicht. (mehr …)

Die Kunst der eigenen Wahrheit

Wahrheit ist ein so großes Wort, denn an für sich, hat es Gewichtung und Wichtigkeit. Dabei unterliegt die momentane Wahrheit immer den Richtlinien des eigenen Denkens. Was hat man begriffen, verstanden und was ist man bereit anzuerkennen. Je nach eigenem Status auf dem ureigensten Weg, findet man diese oder eine andere Wahrheit. So passt sie sich an und wir finden immer nur eben jenes, das wir ertragen können. Nie mehr. (mehr …)

NonSens drehender Nichtigkeit

Wir spielen mit den Worten, die als Sprache nun mal die unsren sind. Mal besser, mal schlechter und dann doch nur wieder zurück. In Perfektion, dem Hauch an oberster Spielhaftigkeit, lässt sich so ein NonSens ohne offensichtlichen Sinn erschaffen, dessen Aufgabe, vielleicht auch kleine Bestimmung, weniger Verstehen, manchmal Begreifen und dann doch wieder nur reines Denken ist. So bilden sich Ketten an Buchstaben, Reihen an Worten, die als Nächstes ein Puzzle künstlerischer Wahrheit bilden. Im Status des geübten Schreibens, Textens, Dichtens, ist dies ein Hauch an Frische, der dem Schreiberling ein mehr als Grau an Trott abverlangt. So verdreht man extra, was grade war. Verknüpft das Eine, mit dem Reime und zerstört die Bildsamkeit, die sich Takt flüssiger Sprache nennt. (mehr …)

Die Kunst der subjektiven Objektivität

Der Verstand ist unsere größte Ressource, die im Grunde das alleinige Menschsein ausmacht. Mit Sicherheit sind wir erlebbare Wesen, die im Gedanken an die Seele (oder welchen Glauben man vorziehen mag) so manch Größeres erreichen kann. In den eigenen Pfaden, so manch verdrehten Irrwegen des Lebens, sogar ab und an fliegen kann. Und dennoch, gibt es da eben diese Schwierigkeit einer Psyche, eines Systems, das an für sich von alleine funktioniert. Tut es das nicht, springt es aus der Reihe, sprechen wir von Krankheiten, die aber im Grunde nur Abnormitäten einer schief laufenden Formel sind. Denn auch diese „Krankheiten“ haben jede ihren eigenen Sinn, ihre Gültigkeit und eben auch keine zufällige Form. Einer der Gründe, warum die Psychologie so schön studieren, wachsen, untersuchen kann in so manchem ICD. Aber auch das nur am Rande. Denn wie jedes System ist auch die Psyche programmierbar. Durch einen selbst, als auch mit einigem geschicktem Handgriff durch Fremdeinwirkung. Wir lieben solche Filme, ich erwähne einfach mal kurz „The Mentalist“ oder auch „Elementary“. Das geht schon in die passende Richtung. Wir mögen es zu sehen, wie ein Jemand sein Potential an Geistes Fähigkeiten in der rechten Weise ausnutzt, um eine fremde Wirklichkeit zu lösen, zu verändern oder sich rein zu befreien. (mehr …)

Die Kunst der Beeinflussbarkeit

Das Innere eines jeden kleinen Menschleins, ist das Gleiche, wie der Schwamm, der sich den Tropfen an Wasser sucht, um so die scheinbare Leere füllen zu können. Die Tönung ist egal, die Fülle als auch Quelle, unterliegt nur der reinen Wahrscheinlichkeit. Dennoch, da braucht das Innere seine Flüssigkeit. Denn wie die Pflanze, da muss es wachsen, da muss es sich bilden und ebenso an Kraft gewinnen. Sucht man sich selber kein Wasser, so überschütten Andere einen damit. So geht es mir, so geht es Jedem und dann auch weiteren Menschleins, die den Erdball säumen. Wir sind das Miteinander, dass sich ebenso ein Gegeneinander bildet. Kontrahenten, Freunde, Kollegen oder auch leider rein die Feinde. So läuft es und so wird es immer bleiben. (mehr …)

Die Theorie der tausend Fragen und (k)einer Antwort

Wir sind unendliche Millionen an Individuen, die in den verschiedensten Formen der Zivilisationen und Gebilden an Gesellschaften über diese Erde streiften. Seit Jahrhunderten tun wir dies bereits und in weiteren unzähligen Jahren, wird das auch weiter geschehen. So groß und unermesslich die Zahl an Wesen ist, die über unsere Erde streiften, mindestens genauso unendlich muss auch die Zahl an Fragen sein, die wir stellen. Multiplizieren wir das hoch, da jedem Menschen mehr als 1000 Fragen in einem Leben begegnen, so ergibt sich eine unmessbare Zahl. Nähmen wir weiter an, dass alle Fragen der Vergangenheit so gut es ging beantwortet wurden, so müsste in der Theorie es keine offenen Fragen mehr geben? Ich beziehe dies rein auf den Weg des Lebens, den Sinn und die Verfahrensweise in Problemen, die uns im Alltag begegnen. (mehr …)

Wer sein Wissen teilt, der verliert … Nichts

Wir leben in einer egoistischen Welt. Es gibt die, die etwas wissen und die, die es immer suchend noch nicht finden können. Manches ist nur einer Aufgabe gleich, dessen Lösung sich im Mythos der Weiterentwicklung findet. Im Suchen selber also finden sich die Antworten und das Anfangsproblem ist damit hinfällig, da das Ergebnis noch mehr Bereiche streift. Wer sein Wissen zurückhält, nicht bereit ist, es an Andere weiterzugeben, den hemmt nur meist eine kleine Angst. Die Angst, dass er dann nichts mehr besitze, dass es ihm ermöglicht, sich den Status zu erhalten, auf den er sich mühsam gekämpft hat. Ist es nur heiße Luft, ist es nur Wissen, das er selber nur streifte und niemals ganz verstanden hat, sondern nur an der Oberfläche hängen blieb, nun, dann hat er Recht. Gibt er ab, was er weiß, schöpft er aus der inneren Quelle, die dem Anschein nach nicht die Seine ist, so ist da eines Tages Nichts mehr. Wer aber sein eigenes Wissen nur als Tor zur Suche benutzt, die niemals abrupt ein Ende findet, der verliert niemals. Und selbst, wenn er jedes einzelne Wort, jede These, jede Überlegung eines Tages weitergesagt haben sollte, so ist das Wissen an sich, die Weiterentwicklung. Und nur, wer stehen bleibt, nicht mehr weiter sucht, für den findet sich auch nicht Neues. Und auf diesem Pfade ist es verständlich, dass man nicht alles teilen kann und darf. Aus Eigenschutz so kann man sagen. (mehr …)

Das Problem der Kommunikation – Unmögliches Verstehen

Wir kommunizieren und tauschen uns aus. Verständlich als soziale Wesen, die wir nun einfach mal sind. Wir wollen weitergeben, Neues erfahren und kennen lernen. Es ist ein Miteinander von uns verstandgesteuerten Individuen. Dabei gehen wir aber von Voraussetzungen aus, die eigentlich so nicht immer zutreffen. Wir gehen davon aus, dass das was wir weitergeben, auch so verstanden wird, wie wir es selber empfinden, denken. Aber was, wenn das nicht so ist? Was, wenn ein Dialog in zwei unterschiedlichen Menschen, vollkommen andere Ergebnisse erzielt? Ist eine richtige Kommunikation, wie der Grundgedanke es vorsieht, dann überhaupt möglich?

Gerade als Schreiberling, als Blogger, als Journalist benutzen wir die Worte als Grundgerüst und gehen einfach vom puren Verständnis aus. Aber vielleicht ist dem gar nicht so? (mehr …)

Die Relativität der Wahrheit – Die wahre Lüge

Es gibt keine Wahrheit ! Provokant und direkt behaupte ich das. Ist Wahrheit eine Tatsache oder die Interpretation von Umständen, wie sie sich mir im momentanen Zustand darstellen? Ist sie dann nicht zeitlich und räumlich gebunden? Gekettet an eine bestimmte Ereignisreihenfolge, die sie erst sinnig und fundiert werden lässt? Ist die Wahrheit also von Mensch zu Mensch unterschiedlich, so wie es keine gleichen Menschen gibt? Gibt es im Endeffekt eigentlich keine Wahrheit als Massstab der Allgemeinheit? (mehr …)

Der einzige Moment …

Der einzige Moment ist immer Jetzt. Jetzt ist der Moment der Neugeburt, des Neu Erschaffens, des ersten Versuches überhaupt, wenn Sie es wagen wollen. Sie haben nur Jetzt. Vergangenheit, die war einmal. Zukunft wird erst sein. Sicher, Sie können und dürfen träumen, wenn Ihnen das was bringt. Aber wenn es nur dabei bleibt, ist es nur schöne Zeit in Gedanken. Jetzt ist alles, was Sie haben. (mehr …)

Die Arbeit mit der Intuition – Empathie

Intuition gleicht einem siebten Sinn, mit dem wir Dinge, Sachen, Begebenheiten oder Geschehnisse vorausahnen können. Im Grunde ist es nicht existent, nicht messbar und kann es eigentlich nicht geben. Und doch benutzen wir es. Mal mehr, mal weniger. Ich persönlich, nun ganz und gar. Ich habe mich alleine dieser Größe verschrieben, da ich ihre Kraft mit der Zeit kennengelernt habe. Intuition ist einem Gefühl gleich zu setzen, das man im Grunde nicht steuern kann. Denn nur das Chaos der Entstehung gebiert die Wirklichkeit. Sich also dieser Größe zu verschreiben, verlangt als Erstes, dass man die Regeln des Verstandes außer Kraft setzt und akzeptiert, dass es da noch mehr geben kann, das man nun mal nicht willentlich steuern kann.

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Vision vs Illusion

Um so größer die eigenen Möglichkeiten, um so mehr obliegt man einer eigenen Vision einer Illusion möglicher Zukunft. Oder aber man benutzt simpel die Illusion um eine Vision eines utopischen Zieles zu ermöglichen. Dritte Variante ist eine Illusion, die einem Anderen eine Vision des eigenen Selbstes ermöglicht. Nun, als mittlerweile geübter Schreiberling perfektioniere ich gerade und genau die Möglichkeit jeder Illusion und verfolge doch nur eine Intention einer Vision. Oftmals wird die Wichtigkeit Beider übersehen, unterschätzt oder übergangen. Aber Beide sind für den Künstler, der Wahrheit in der Maske der Schönheit versteckt, unabdingbar. Das Verstehen aber, sagt mehr über den Betrachter, als über den Künstler aus. Schlüsseln wir das einfach mal kurz auf. (mehr …)

Ein Stück an Lehrhaftigkeit

Das Leben spielt uns Streiche. Mal so, mal anders. Mal wir selber rein uns, bewusst, als auch nur unbewusst. Ein Andres Mal, da sind es wiederum nur Andere. Intentionen sind auf immer belanglos, denn was übel begonnen, kann sich immer auch zum Guten wenden. Was gut begonnen, kann einen eigenen Teufelsschlund sich bilden. So dreht sich alles um sich selber und manchesmal der Blick durch eigens verdrehte Brille. Die Entscheidung am Ende, die Lehre am Schluss, ist ein kleinster an Schlüssel, der das Tor eigener Möglichkeiten öffnet. So lernen wir und lernen wir. Im Schlaf und seinem Traum oder Schauspiel der Bühne, das sich da Leben nennt. Es ist nicht so, als könnten wir entscheiden, welche Prüfung man uns offenbart oder auferlegt. Und unbewusst, da tun wir es doch. Ebenso auch immer nur wieder. (mehr …)

Wissen, gibt es nicht?

Was ist Wissen? Eine Frage, die an für sich Non Sens bildet. Denn darauf können Sie nur mit eben wieder Wissen antworten.

Man kann aber ein Wesen von etwas, nicht eben durch das Wesen selber wieder erklären. Man kann es nur benutzen, um es so verstehen zu können. Und genau das wiederum ist eigentlich Philosophie. Ich verdreh Sinn so weit, dass es ein Problem aufzeigt, dass ich dadurch erst den Hintergrund und Neues verstehe. Denn Probleme haben die Eigenschaft, dass einmal erkannt, sie nicht alleine stehen können. Was wiederum zu Denken führt, dass Parallelen zieht und Wesenszüge von wieder vollkommen Anderen beleuchten und verstehen kann. (mehr …)

Unmögliches Erklären durch verbundenes Wissen

Jedes Wissen, egal des Ursprungs, egal des Glaubens und sogar egal des Bereiches, ist verbunden. Eine These, wie sie unmöglich sein kann. Denn im weiteren Verlauf würde das bezeugen, dass jeder Weg der lebenden Seelen auf dieser Erde, in der Grenze, dem Ziel und auch Horizont des Verstandes immer am gleichen Ziel endet. Dabei ist es egal, über welchen Weg man geht, welchem Mythos man folgt. Das Ende, scheint immer das Gleiche. Nicht das Ziel, sondern nur das Wissen, das nur in anderen Formulierungen immer den gleichen Endinhalt trägt. (mehr …)

Warum, muss Böses gut sein?

Eine Frage, die in sich selber zwei Gegensätze auf eine Ebene stellt und damit zu Unsinn verkommt? Würde ich fragen, warum + & – sich ausgleicht, so wären Sie an die mathematischen Gesetze erinnert und könnten ohne Zweifel das auf irgendeine Weise begründen oder auch erklären. Aber die Frage des Artikels ist nicht das Gleiche, wie die kleine rechnerische Auflösung, die Sie oben haben. Aber dennoch verfährt es im Geiste des Menschen genau so. (mehr …)

Die Kunst (k)einer Heldenhaftigkeit

Die Klasse der Helden, sie schwebt und fliegt dort oben in unerreichbarer Höhe. Mit dem Ideal auf der Brust, dem Banner des Edelmutes als Wappen und dem Begleiter der Rechenschaft zur Seite. So verkauft man es Dir und ebenso, da glaubst Du es gut und gerne. Und hat man dann Einen gefunden, der dem Glauben, dem Bilde nach, so einem ähnelt, so findet sich zumeist doch nur das Abbild des oft gepriesenen Konsums. (mehr …)

Die Welt und ihre Bilder

Wir können von der Welt an für sich so nicht sprechen, denn sie alleine ist nichts als ein kreiselnder Planet. Gerade das nur, nun mal objektiv betrachtet, ist an für sich irrelevant. Widmen wir uns diesmal dem Subjektiven zu, wenn auch gleich die Worte nur immer malen und kreiseln und dennoch manchmal, ganz selten, in das Innere vorzustoßen vermögen. Wir sehen, wir betrachten und wir nehmen auf. Worte, Sätze, Eindrücke, je nach Sensibilität nun eben auch Gefühle. Das alles bildet und malt nur wieder Eines, nämlich ein Bild. Dessen was ist, dessen was möglich wäre, manchmal auch die Spuren einer Vergangenheit, die wir dann Erinnerung schimpfen können. Das alles ist kein Problem und wird von alleine auch nie eines werden. Sicher nicht, denn wir gehen am Anfang und zuallererst auch immer von einer so präsentierten Wahrheit aus. Masken tragen wir alle und so verstecken und beschützen wir auf immer auch nur das eigene Innere. Wollen wir das Versteck Spiel der eigenen Wahrheit also nicht direkt eine Lüge oder auch ein Spiel schimpfen. Denn wer will schon urteilen oder sogar auch das ver dazu packen?? (mehr …)

Macht reiner Mythologie

Lüge und Wahrheit, das schnöde Böse, wie auch das schillernde Gute, unterliegen zu Anfang, zum Ende, als auch Mittendrin nur einem, dem Bewusstsein eigener Gesetzmäßigkeit. Eines ergibt rein sich, das Andere, das Gegenteil dazu, reicht Hand, stößt ab und bewahrheitet sich nur so. Ein erster Hauch, eine Ahnung an unbedeutender Einleitung, die sogleich die Buchstaben der Tastatur lockern und mich so einschneidend beginnen lassen.

Menschen können ohne Glauben nicht, weder ohne Lüge, noch die passende Wahrheit. Das Eine bedeckt, das Andere verdeckt, zusammen hat es den ersten Hauch persönlicher Erleuchtung. Fürs Wissen reicht nun mal nicht die hoch gepriesene Wahrheit, es muss auch die Lüge erkannt, beleuchtet, manchmal zutiefst verinnerlicht werden. Alles finden wir, ein Jedes, das begegnet uns mal lächelnd, mal abstoßend. In Verführung, liebreizendem Gebärde oder auch der Haltung, die uns das Fürchten lehren soll. Es ist, wie es ist und so halten wir uns nicht länger damit auf. Fakt ist und bleibt, dass es die Lüge und nicht die Wahrheit ist, die die Welt zu aller erst und fast schon grundlegend formt. Ein Irrtum, ein Irrglaube, zuerst nur wahnwitzig wird von den Mutigen ihrer Zeit in revolutionärem Gehabe durchgesetzt, bis letztendlich eine neue Wahrheit diese wieder verschiebt. Sonst würden wir in anderem Glauben noch immer über den Rand einer Scheibe fallen. Selbstredend tut der Fortschritt sein Übriges dazu, wozu hätten wir ihn auch sonst. Doch zuerst beginnt es mit dem verpöntem Irrtum, der im Ausweichmanöver dann auf den richtigen Kurs zurück lenkt. Dennoch drehen wir uns noch immer im Kreise in Anlehnung an den schönen Erdball, den wir gerade erwähnten. (mehr …)