Essenzen

Über das Nicht -Denken, -Sehen & -Wissen

In der Sanftheit manchen Tieres findet sich die Reinheit der Natur wieder. In ihrer Unbekümmertheit die Freiheit ohne ein höheres Bewusstsein leben zu müssen. So ist das Nichtwissen, das Nichtsehen, das Nichtdenken oftmals der eine Weg um im Frieden zu leben. Wie im Pakt mit einem Teufel, verkauft man Potential, um ein Anderes leben zu können. So verständlich zu schauen, welche Pille ein Jeder wählt, um in der Matrix verbleiben zu dürfen, nicht die Freiheit des Sehens zu wählen. Denn mit ihm geht die Verantwortung der freien Entscheidung einher. Der Flug ohne Decke, die einen warm und kuschelig empfängt. Die kalte, oftmals raue Realität darf mit einem spielen und einen ebenso auch in die Gesellschaft der dunkelsten, grausamsten Dämonen schicken. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Wissenssuche – (K)ein Garant für Veränderung?

Wer etwas sucht, der will finden. Klar soweit? Definitiv und absolut eine Aussage, die man im ersten Blick unterschreiben kann. Was ich suche, wenn ich es wirklich finden will, das werde ich auch ausgraben. Koste es was es wolle. Aber was ist, wenn das, was ich finden will, was mich in genau dem Moment jetzt interessiert, in Wahrheit nicht das ist, was ich zu finden hoffe? Im ersten Blick, erscheint dies als Unsinn. Ist es aber nicht, denn genau das und der Gedanke der dahintersteckt, ist erst der „Garant“ für Veränderung. Ob jetzt gewollt, oder eben auch nicht. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Die Kunst der eigenen Wahrheit

Wahrheit ist ein so großes Wort, denn an für sich, hat es Gewichtung und Wichtigkeit. Dabei unterliegt die momentane Wahrheit immer den Richtlinien des eigenen Denkens. Was hat man begriffen, verstanden und was ist man bereit anzuerkennen. Je nach eigenem Status auf dem ureigensten Weg, findet man diese oder eine andere Wahrheit. So passt sie sich an und wir finden immer nur eben jenes, das wir ertragen können. Nie mehr. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Wissen

NonSens drehender Nichtigkeit

Wir spielen mit den Worten, die als Sprache nun mal die unsren sind. Mal besser, mal schlechter und dann doch nur wieder zurück. In Perfektion, dem Hauch an oberster Spielhaftigkeit, lässt sich so ein NonSens ohne offensichtlichen Sinn erschaffen, dessen Aufgabe, vielleicht auch kleine Bestimmung, weniger Verstehen, manchmal Begreifen und dann doch wieder nur reines Denken ist. So bilden sich Ketten an Buchstaben, Reihen an Worten, die als Nächstes ein Puzzle künstlerischer Wahrheit bilden. Im Status des geübten Schreibens, Textens, Dichtens, ist dies ein Hauch an Frische, der dem Schreiberling ein mehr als Grau an Trott abverlangt. So verdreht man extra, was grade war. Verknüpft das Eine, mit dem Reime und zerstört die Bildsamkeit, die sich Takt flüssiger Sprache nennt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Wissen

Die Kunst der subjektiven Objektivität

Der Verstand ist unsere größte Ressource, die im Grunde das alleinige Menschsein ausmacht. Mit Sicherheit sind wir erlebbare Wesen, die im Gedanken an die Seele (oder welchen Glauben man vorziehen mag) so manch Größeres erreichen kann. In den eigenen Pfaden, so manch verdrehten Irrwegen des Lebens, sogar ab und an fliegen kann. Und dennoch, gibt es da eben diese Schwierigkeit einer Psyche, eines Systems, das an für sich von alleine funktioniert. Tut es das nicht, springt es aus der Reihe, sprechen wir von Krankheiten, die aber im Grunde nur Abnormitäten einer schief laufenden Formel sind. Denn auch diese „Krankheiten“ haben jede ihren eigenen Sinn, ihre Gültigkeit und eben auch keine zufällige Form. Einer der Gründe, warum die Psychologie so schön studieren, wachsen, untersuchen kann in so manchem ICD. Aber auch das nur am Rande. Denn wie jedes System ist auch die Psyche programmierbar. Durch einen selbst, als auch mit einigem geschicktem Handgriff durch Fremdeinwirkung. Wir lieben solche Filme, ich erwähne einfach mal kurz „The Mentalist“ oder auch „Elementary“. Das geht schon in die passende Richtung. Wir mögen es zu sehen, wie ein Jemand sein Potential an Geistes Fähigkeiten in der rechten Weise ausnutzt, um eine fremde Wirklichkeit zu lösen, zu verändern oder sich rein zu befreien. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Wissen

Die Kunst der Beeinflussbarkeit

Das Innere eines jeden kleinen Menschleins, ist das Gleiche, wie der Schwamm, der sich den Tropfen an Wasser sucht, um so die scheinbare Leere füllen zu können. Die Tönung ist egal, die Fülle als auch Quelle, unterliegt nur der reinen Wahrscheinlichkeit. Dennoch, da braucht das Innere seine Flüssigkeit. Denn wie die Pflanze, da muss es wachsen, da muss es sich bilden und ebenso an Kraft gewinnen. Sucht man sich selber kein Wasser, so überschütten Andere einen damit. So geht es mir, so geht es Jedem und dann auch weiteren Menschleins, die den Erdball säumen. Wir sind das Miteinander, dass sich ebenso ein Gegeneinander bildet. Kontrahenten, Freunde, Kollegen oder auch leider rein die Feinde. So läuft es und so wird es immer bleiben. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Theorie der tausend Fragen und (k)einer Antwort

Wir sind unendliche Millionen an Individuen, die in den verschiedensten Formen der Zivilisationen und Gebilden an Gesellschaften über diese Erde streiften. Seit Jahrhunderten tun wir dies bereits und in weiteren unzähligen Jahren, wird das auch weiter geschehen. So groß und unermesslich die Zahl an Wesen ist, die über unsere Erde streiften, mindestens genauso unendlich muss auch die Zahl an Fragen sein, die wir stellen. Multiplizieren wir das hoch, da jedem Menschen mehr als 1000 Fragen in einem Leben begegnen, so ergibt sich eine unmessbare Zahl. Nähmen wir weiter an, dass alle Fragen der Vergangenheit so gut es ging beantwortet wurden, so müsste in der Theorie es keine offenen Fragen mehr geben? Ich beziehe dies rein auf den Weg des Lebens, den Sinn und die Verfahrensweise in Problemen, die uns im Alltag begegnen. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Wissen

Wer sein Wissen teilt, der verliert … Nichts

Wir leben in einer egoistischen Welt. Es gibt die, die etwas wissen und die, die es immer suchend noch nicht finden können. Manches ist nur einer Aufgabe gleich, dessen Lösung sich im Mythos der Weiterentwicklung findet. Im Suchen selber also finden sich die Antworten und das Anfangsproblem ist damit hinfällig, da das Ergebnis noch mehr Bereiche streift. Wer sein Wissen zurückhält, nicht bereit ist, es an Andere weiterzugeben, den hemmt nur meist eine kleine Angst. Die Angst, dass er dann nichts mehr besitze, dass es ihm ermöglicht, sich den Status zu erhalten, auf den er sich mühsam gekämpft hat. Ist es nur heiße Luft, ist es nur Wissen, das er selber nur streifte und niemals ganz verstanden hat, sondern nur an der Oberfläche hängen blieb, nun, dann hat er Recht. Gibt er ab, was er weiß, schöpft er aus der inneren Quelle, die dem Anschein nach nicht die Seine ist, so ist da eines Tages Nichts mehr. Wer aber sein eigenes Wissen nur als Tor zur Suche benutzt, die niemals abrupt ein Ende findet, der verliert niemals. Und selbst, wenn er jedes einzelne Wort, jede These, jede Überlegung eines Tages weitergesagt haben sollte, so ist das Wissen an sich, die Weiterentwicklung. Und nur, wer stehen bleibt, nicht mehr weiter sucht, für den findet sich auch nicht Neues. Und auf diesem Pfade ist es verständlich, dass man nicht alles teilen kann und darf. Aus Eigenschutz so kann man sagen. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Das Problem der Kommunikation – Unmögliches Verstehen

Wir kommunizieren und tauschen uns aus. Verständlich als soziale Wesen, die wir nun einfach mal sind. Wir wollen weitergeben, Neues erfahren und kennen lernen. Es ist ein Miteinander von uns verstandgesteuerten Individuen. Dabei gehen wir aber von Voraussetzungen aus, die eigentlich so nicht immer zutreffen. Wir gehen davon aus, dass das was wir weitergeben, auch so verstanden wird, wie wir es selber empfinden, denken. Aber was, wenn das nicht so ist? Was, wenn ein Dialog in zwei unterschiedlichen Menschen, vollkommen andere Ergebnisse erzielt? Ist eine richtige Kommunikation, wie der Grundgedanke es vorsieht, dann überhaupt möglich? Gerade als Schreiberling, als Blogger, als Journalist benutzen wir die Worte als Grundgerüst und gehen einfach vom puren Verständnis aus. Aber vielleicht ist dem gar nicht so? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Relativität der Wahrheit – Die wahre Lüge

Es gibt keine Wahrheit ! Provokant und direkt behaupte ich das. Ist Wahrheit eine Tatsache oder die Interpretation von Umständen, wie sie sich mir im momentanen Zustand darstellen? Ist sie dann nicht zeitlich und räumlich gebunden? Gekettet an eine bestimmte Ereignisreihenfolge, die sie erst sinnig und fundiert werden lässt? Ist die Wahrheit also von Mensch zu Mensch unterschiedlich, so wie es keine gleichen Menschen gibt? Gibt es im Endeffekt eigentlich keine Wahrheit als Massstab der Allgemeinheit? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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