Des Geistes Tiefe

Im Traum der Wirklichkeit finden wir unsere Realität. Im Raum der Annäherung suchen wir die Nähe. Im Sog der Gemeinsamkeit suchen wir die Unterschiede. Die Gegensätze spiegeln einander, als auch sie sich selber wieder ergeben. So findet ein Unsinn seinen Sinn. Eine Bestimmung ihren Zweck. Eine Aufgabe ihre Last. Alles Read more…

Verstand VS Herz

Der Verstand,

er wählte, der Rest musste folgen.

Logik, Werte, Vernunft und Moral,

ein Richtwert für den Weg der Zukunft.

 

Ein Tag, dann Mehrere und die Nächte schwanden.

Kein Schlaf, der noch erholte.

Kein Geschmack, der noch erfrischte.

Ein fades Farbenspiel verewigt in jedem der Sinne.

 

Die größte Stärke,

nun benutzt,

Überlegungen, Querverweise und dennoch

nur Unverständnis zum Fazit geformt.

 

Ein Gefühl,

durchdrungen in jeder Faser,

uberhört und weggedacht,

ist bei Leibe nicht wehrlos. (mehr …)

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Das codierte Selbst

Wir sind Wesen, die von Funken angetrieben sind. Dem Anschein nach, wie ein Computer, werden wir gesteuert oder aber lenken wir noch selber? Die Frage, in wie weit wir wirklich die Kontrolle über unseren biochemischen Prozess haben, der da unfreiwillig abläuft, stellt sich da ja direkt zu Anfang. Und doch können wir es auf dieser Ebene nicht beleuchten, denn ich bin kein Biologe. 🙂 Auf jeden Fall ergibt dieser Konstrukt aus biologischen Verbindungen ein Bewusstsein, das uns über die Tiere erhebt. Als Schöpfer der Freiheit sehen wir uns, auch wenn wir diese nie wirklich in Anspruch nehmen. Wie unser Geist auf vorgefertigten Bahnen arbeitet und daraus ein Bewusstsein, der Gedanke der freien Entscheidung geboren wird, genau so, haben wir unser Leben mit Mühsal und Pflichten zugepackt. Und daneben pressen wir dann die freie Zeit, in der wir dann so viel zu tun uns getrauen, was an Freiheit erinnern soll. Sofern man dann sich wirklich Zeit nimmt und nicht nur wieder das tut, was man sonst nicht schafft, kann man sich als müßiger Mensch betrachten, der sonst nur von Termin zu Termin hetzt. (mehr …)

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Die fehlerhafte Wahrnehmung

Wir sehen was wir wollen und selten das, was wir sollen. Die Welt, unsere Sichtweise der Dinge hängt immer von den subjektiven Eindrücken ab. In dem Moment, wo wir was erblicken, deuten wir bereits und verbinden es mit Dingen, die in unserer Erinnerung liegen. Gefühle und die unbewussten Wünsche was wir zu sehen erhoffen trüben unseren objektiven Blick. So betrachten wir neue Dinge selten neutral, sondern bewerten es nach unseren Erfahrungen. Teils bewusst als auch unbewusst. (mehr …)

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