Lyrics

Lass uns Träumen

In den Gedanken sind wir frei,

ungebunden,

ohne jegliche Beschränkung.

 

Ein Tor nur,

eine unverschlossene Tür,

ein Portal,

das zum Eintritt einlädt.

 

Wir fliegen,

losgelöst,

in den Weiten des Himmels.

Fernab vom Boden,

nahe an den sanften Kissen,

in die wir uns betten.

 

Sie säuseln,

sie treiben,

weiß und hauchdünn,

einer Decke gleich am Horizont. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Wenn Träume mich besuchen …

Träume wiegen den Geist im gleißenden Licht seines eigenen Horizontes. Dessen, was er greifen, sich ergreifen darf und kann. Noch in unerreichbarer Höhe, wiegt es sich immer tiefer hinab auf gleiche Ebene, bis er nach verstreichender Zeit sich auf dem Horizont eben jener wieder befindet. Wenn Träume mich besuchen, dann lade ich sie ein. Zu verweilen, zu bleiben, zu verharren und sich mir ganz zu präsentieren. Ich wiege sie in die weichen Kissen der Reinen an Hoffnung und decke sie mit Selbstvertrauen zu. Ich streiche behutsam über ihre Oberfläche, nehme sie ganz und gar in Augenschein. Behutsam bewundere ich sie. Von oben, von unten, von rechts und von links. Und dann nur, bewerte ich sie niemals, nein, ich rechne nicht mal voraus, über Möglichkeit oder Potential. Ich nehme sie, bewahre sie auf und lasse sie stehen, bestehen im Geist dem Meinen. Denn dem Traum des Augenblicks, dem ist die Macht jeder Ewigkeit inne. Er kann bewirken, kann fliegen lassen, empor heben und ermöglichen. Eine Zukunft als Möglichkeit, als Variation des simplen Etwases, das nun mal ist. Er ist wie das unendliche Tor in eine greifbare Zukunft, die sein kann, werden wird und irgendwann dann auch simpel ist. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Wer das Träumen verlernt

Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet. Möglichkeiten, Potential und die simplen Wirklichkeiten belieben eindimensional und dürfen ihre wahre Macht niemals entfalten. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Mixed

Zur schwarzen Nacht

Der Wind fegt durch die Gassen, wirbelt umher, treibt hinauf und lässt dann hernieder. Leise säuselnd folgt er seinen Pfaden durch die menschenleeren Gassen. Ausgestorben, ein Niemandsland, so erscheint nun diese Stadt. Die letzten erleuchteten Fenster dimmen ihr Licht herunter und dann löschen sie es ganz. Das Schweigen, die Stille und ebenso das Dunkel der Schwärze, bestimmen nun diese Stadt. Vereinzelt leuchten die Straßenlaternen für den einsamen Wanderer, der übrig geblieben, verspätet und eilig seinen Pfad nach Hause sucht und letztendlich auch findet. Ein Schlüsselklappern, das harte Knacken des Schlosses und nachdem die Tür ins Schloss fällt, die erneute alles beherrschende Stille. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Unsere Träume – Gift oder Hoffnung?

Was wir uns erträumen ist vollkommen unterschiedlich, da wir ja eine Rasse aus lauter Individualisten sind. Aber stimmt das so? Sind unsere Träume nicht eigentlich alle gleich? Geld sagt einer, Freiheit ein Anderer. Aber dies sind Wünsche, die aus einer momentanen Situation entspringen. Die wahren Träume, die wir besitzen lassen sich doch schön zusammenfassen. Liebe und Glück. Hat man das, wird man jemals mehr wollen? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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