Tod

Wir leben ohne Ende

Jeder Anfang birgt sein endendes Sein in der Stunde der eigenen Geburt, als auch seine Entstehung. Es ist vorausgesagt, von einem Jeden, der des Sprechens und des Denkens würdig als auch fähig ist. Alles, was beginnt, alles, was anfängt, das muss nun einfach irgendwann auch enden. Aber ist dieses vermeintliche Schicksal, nicht Garant, wie auch Versprechen für die Vergänglichkeit, die uns allen anhaftet? Und durch uns auch Jedem oder Allem, das wir erschaffen, das wir streifen und im leichten Glauben für eine Ewigkeit wollen? Und ist das des Umkehrschlusses Ergebnis, so stellt sich die reine Frage danach, wie wir etwas ohne Ende, ohne Vergänglichkeit aus dem Sterbenden Sein erschaffen können. Ein Paradoxon, das sich aus der einfachen Überlegung, der klaren Ausformulierung bildet. Und das wir, wenn wir egal an was, glauben wollen, aus den Angeln heben müssen.