Oberflächlichkeit

Die Kunst der Oberflächlichkeit

Es ist nicht schwer, grade sogar leicht für wahr. Die Welt dreht sich im Kreise und die Menschen wuseln darauf, darunter und darüber. Ein Jeder gleicht dem Anderen, tut Dinge und lässt sie auch wieder. Eine träge Masse, die sich nicht vorwärts noch zurück bewegt. Man sieht und erkennt den Kern auf den ersten Blick. Dieser hier ist zu übersehen und leicht zu ignorieren. Der Nächste zu bewundern, den fürs Auge ist er ein Schmaus. Zu tun oder zu lassen, es ist das Gleiche zur gleichen Zeit. Es gibt nur ein wichtiges Zentrum der Gedanken und Aktivitäten und das ist das Ich zu jeder Zeit. Alles Andere ist nichtig wichtig und im Grunde nicht von Belang.