Zur Nacht

Im Dunkel der Nacht, da treibt es mich umher, im schnellen Schritt, doch ohne Hast.   Ich suche nichts, und finde gleich für wahr, zu später Stunde, die Stille oh ja.   So strömen die Autos, auf Straßen im Dunst, im Nebel des leichten Regens, gen Heim und Heimat.

Zur schwarzen Nacht

Der Wind fegt durch die Gassen, wirbelt umher, treibt hinauf und lässt dann hernieder. Leise säuselnd folgt er seinen Pfaden durch die menschenleeren Gassen. Ausgestorben, ein Niemandsland, so erscheint nun diese Stadt. Die letzten erleuchteten Fenster dimmen ihr Licht herunter und dann löschen sie es ganz. Das Schweigen, die Stille und ebenso das Dunkel der […]