Die Macht der Masse

Eine Masse, das sind Ichs und Dus, die in hoher Zahl ein Wir ergeben. Mehrere Individuen die zusammen das Ich Gefühl ablegen und zu einer Masse werden. Einer Idee, einem Ideal verschrieben, das alleine als Banner getragen, die Individuen wieder unnötig macht. Zusammen ergibt das eine ungehörige Kraft und Macht, die umwälzen und wieder bewegen kann. Andere werden assimiliert und die Masse wächst unabänderlich weiter bis sie gar nicht mehr übersehen werden kann und ihr Einfluss von gravierender Größe ist. Jetzt kommt es auf die Idee an und man kann den Nutzen als auch Sinn abwägen. Denn mit ihr beginnt es. Sie ist es, die wie ein Funke gleich die Individuen angezogen und gefesselt hat, bis diese wiederum lebende Mechanismen eben jener Idee wurden. (mehr …)

Den Einflüssen zum Trotz – Der Masse zur Macht

Wir sind eine gar unzählige Masse an Individuen, die zeitgleich über die Bahnen dieser Erde stolpern. Meistens, fast immer, nur auf eigenen Wegen. Aber selbst kullernd im Fluss eines Wassers, muss der Stein der Strömung folgen. So ist dem Stein nun mal leider keine Wahl. Und selbst, wenn sie des Härtens sich übten, so sind sie im Innern weit weicher als die Schale zu vermuten lässt. Man folgt dem Strom, oder aber, man springt aus dem Wasser, ganz einfach den Flüssen, des Ein, den Einflüssen zu Trotz, die einen mitreißen wollen. (mehr …)