Macht

Einer oder Viele …

Wir sind nur Einer unter Vielen und doch sind wir einzigartig. Das Meer aus tausend Tropfen, in dem jeder zählt und gleichzeitig niemand. So liegt es rein am Blickwinkel, was man finden, was man erfassen will. Die Masse vereinnahmt den Einzelnen und verpflichtet ihn einer Idee. Bis dass die Gemeinsamkeit über der Empfindung des Individuums steht. So kann man sich… 

Die Macht der Masse

Eine Masse, das sind Ichs und Dus, die in hoher Zahl ein Wir ergeben. Mehrere Individuen die zusammen das Ich Gefühl ablegen und zu einer Masse werden. Einer Idee, einem Ideal verschrieben, das alleine als Banner getragen, die Individuen wieder unnötig macht. Zusammen ergibt das eine ungehörige Kraft und Macht, die umwälzen und wieder bewegen kann. Andere werden assimiliert und die Masse wächst unabänderlich weiter bis sie gar nicht mehr übersehen werden kann und ihr Einfluss von gravierender Größe ist. Jetzt kommt es auf die Idee an und man kann den Nutzen als auch Sinn abwägen. Denn mit ihr beginnt es. Sie ist es, die wie ein Funke gleich die Individuen angezogen und gefesselt hat, bis diese wiederum lebende Mechanismen eben jener Idee wurden.

Die Macht der Gedanken

Das Stärkste an uns, das Einzige in uns, das uns niemals jemand nehmen kann und wird, erwächst aus einem Nichts an biologischen Funken, die den geordneten Bahnen des Geistes folgen. Oder auch gerade ungeordnet, wie man es am liebsten mag. Das Ergebnis, das Produkt aber einer jeden Überlegung alleine hat die Macht und die Kraft, zu alles zu werden. Alles zu erschaffen, zu formen und neu zu bilden. An erster Stelle rein einen Teil Ihres Ichs und im Zuge dessen Ihr Schaffen, Ihr Werken und auch die kleinen Schwingungen in der Ewigkeit, … ihr Leben. Es ist der Gedanke, der den ersten Funken schlägt und die Explosion der zündenden Idee in die Welt lodern lässt.

Die SchattenVampire – Die Macht der formlosen Dunkelheit

Vampire, die auf eine Macht zugreifen können, die ebenso formlos und allgegenwärtig ist, wie die Ewigkeit selbst? Eine Macht, die wir im innersten Selbst spüren können, wenn wir es nur streifen. Es berührt unser Innerstes, ist der eisige Atem des Todes, der es als Einziges vermag, das wirkliche Frösteln zu lernen, das über einer Oberfläche begonnen, … sich niemals abschütteln lässt. Wir spüren und erahnen ein Mehr, eine Präsenz, die mit unserem Sein, unserer ganzen Existenz als solches verknüpft zu sein scheint. Wie unsere Seele das Leuchten vermag, so viel mehr fürchtet sie das Eine, das sie niemals erklären kann und mehr als eine simple Erscheinung ist, wenn es als Macht genutzt wird: Die Schatten

Den Einflüssen zum Trotz – Der Masse zur Macht

Wir sind eine gar unzählige Masse an Individuen, die zeitgleich über die Bahnen dieser Erde stolpern. Meistens, fast immer, nur auf eigenen Wegen. Aber selbst kullernd im Fluss eines Wassers, muss der Stein der Strömung folgen. So ist dem Stein nun mal leider keine Wahl. Und selbst, wenn sie des Härtens sich übten, so sind sie im Innern weit weicher als die Schale zu vermuten lässt. Man folgt dem Strom, oder aber, man springt aus dem Wasser, ganz einfach den Flüssen, des Ein, den Einflüssen zu Trotz, die einen mitreißen wollen.