Geld

Dass man Geld nicht essen kann

Es ist einfach und simple, wenn man über den reinen Zweck nachdenkt, der dann auch nur den Sinn ergibt. Einer hat etwas, was der nächste will. Und so tauscht man Eines gegen das Andere. Ein simpler Handel, dem Namen nach. Aber es scheint so, als wäre da noch so viel mehr. Etwas, über das sich zu schreiben, zu lamentieren, zu philosophieren lohnt. Und so üben wir erneut das Zeilen Aneinanderreihen, das Knechten von Botschaft, das Bilden von eigenem Sinn. Auf dass sich daraus etwas bilde, das einer Kunst gerecht, der Kreativität entsprungen, der Einzigartigkeit zum Paar, das Wahrheit kündet.