Lyrics

Im Blick allein

Im Blick allein,

da endet Wirklichkeit,

beginnt ein Traum,

der Tor,

als auch Flügel,

in des Himmels Weiten,

der Herzen Seele,

streuend nur neu formt.

 

Dem Blicke ist die Sekunde,

der Zukunft die Ewigkeit,

im schaffenden Sein,

erfassten Traume zu bilden.

 

Aber was,

wenn nie erblickt?

Was,

Wenn nie gesehen?

Was,

wenn niemals geträumt?

Schlimmer,

was, wenn nie versucht?

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By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Der Gedanke im Geist

In den unzähligen Funken, die in schier unablässiger Arbeit hin und her schicken, auswerten und verarbeiten, steckt das Potential einer eigenen Ewigkeit. Einer Allmacht, die ermöglichen als auch zerstören kann. Wir können entstehen lassen, erleben was wir niemals real erfahren haben als auch besuchen, was in Erinnerungen, Facetten an Bildern und Eindrücken gespeichert ist und im Bad der Gefühle auf und nieder tauchen. Wir können uns alles vorstellen, grenzenlos und dem Horizont eines eigenen Himmels gerecht. Ein Meer, dessen Grund wir in einem ganzen Leben nicht erreichen können. Ab und zu, da tauchen wir ab und bringen etwas hervor, das uns ein Stück des Weges mit begleitet. Einen wunderschönen Traum, eine Hoffnung oder auch ein handfestes Ziel. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Bloggen

Die Erwartung

Um so mehr wir zeigen was wir können, um so mehr müssen wir auch. Das ist so im Berufsleben, in der Freizeit manchmal sogar unter Freunden so. Es ist die Erwartung, dass wenn einmal etwas getan oder erreicht, es immer wieder ebenso passieren müsste. Dadurch entsteht ein Druck, eine Pflicht vielleicht sogar, die wie eine Last auf den Schultern hängen bleibt. Der Mythos Freiheit bleibt dann auf der Strecke. Die Unbedarftheit mit der man unschuldig sich irgendwelchem Geplänkel hingegeben hat. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die Wahl der Freiheit – Schöpfer des Paradieses

Wie immer, obliegt dem Titel schon der erste an Gedanken. An These, an Richtung. Denn ist der Freiheit wirklich eine Wahl? Muss man sie sich nicht erst schwer erkämpfen? Oder anders angesetzt, wir sind Mensch, sind von Geburt an nur frei. Wo kann und ist da die Wahl? Freiheit ist Eines nur, von Anfang bis Ende. Nichts und gleichzeitig alles. Eine These, ein Begriff, wie ein Jeder sie zu benutzen und zu verwenden weiß. Aber keiner erklärt sie. Nicht wahr? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Das angeborene Recht auf Freiheit – Unsichtbares schafft Möglichkeiten

Freiheit. Ein starkes Wort. Der Gedanke und der Wunsch der dahinter steht, noch viel größer und umfassender. Der Kern dieses Bedürfnisses liegt im jeden Menschen und durch den freien Willen wird er noch verstärkt und mitunter eine Gesetzmäßigkeit, ein Grundgesetz, dass ein jeder einfordern will. Aber es gibt ein paar Rahmenpunkte, die die Freiheit aus den Angeln hebt und genauer beleuchtet, einen Verlauf anzeigt, wie sie bei meinem Artikel über die Wahrheit zu finden ist. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Alltag

Aeternita – Die Scheinwelt zur Freiheit

Ich guckte noch einmal nach, ob ich auch alles eingepackt hatte. Ich öffnete meinen Rucksack, Arbeitsklamotten, Schlüssel, was zu trinken. Alles dabei. Eine Angewohnheit von mir. Bevor ich die Wohnung verlasse, egal, wie sicher ich mir bin, ich muss es einfach immer überprüfen. Ich schlüpfte in die Jacke, zog den Schlüssel von der Tür ab, schwang sie auf und warf noch einen Blick zurück. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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