Status Quo der Errettung

Wir stagnieren in der Gleichgültigkeit monotoner Beweglichkeit. Suchen, was wir nicht finden können, unbewusst nicht einmal wollen. Drehen uns im Kreise einer wirbelnden Welt. Auf dass wir nicht vermissen, was uns nicht, was wir nicht, finden.

So geht es weiter, auf und ab, unabänderlich in die Arme der unbekannten Zukunft. Zurück, so oft wir es auch wünschen, geht es nur niemals.

Dankbar erkennen wir, dass des größten Rätsels Lösung nur wir selber sind. Dass die Tiefe des Alles bereits in unserem Innern verewigt ist. Dass obwohl endlich, wir für tiefe Momente die Ewigkeit erleben dürfen.

So also, wer will sich beschweren? Überhaupt etwas ändern an dem Status Quo, der uns nur eigenes Heil verspricht?

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