Meine Erfahrungen mit dem VypeEPen3 & VypeEPod

Seit einiger Zeit nutze ich den VypeEPen3.Er war in meinem Kiosk heruntergesetzt von 24,95 Euro auf 9,95 Euro. Und da dachte ich mir, das könnte ich mal ausprobieren. Dann kam der VypeEPod2 auch noch dazu und ich probierte auch ihn aus, da ich mit Vype so schon zufrieden war. Im Folgenden meine eigenen kleinen Erfahrungen. Dies ist keine Werbung in dem Sinne, da ich nicht von Vype bezahlt wurde oder Produkte erhielt. So, wie jeder Andere auch, habe ich sie mir gekauft und schildere im Folgenden von meinen Erfahrungen damit. Damit ein Anderer weiß, worauf er sich da einlässt, wenn er sie kauft oder eben nicht.

VypeEPen3

Zum Ersten gibt es die Caps nur in 12mg oder 18mg Nikotin. Nach dem Ausprobieren habe ich für mich herausgefunden, dass die 18 mg mir zu stark sind und bin bei den 12 mg geblieben. Der Stick lindert die Sucht für knapp 2 Stunden. Was für mich gerade auf der Arbeit wichtig ist, da ich nur alle 2 Stunden Rauchen bzw. Dampfen gehe. Vom Gefühl her, da auch mit Nikotinsalzen gefüllt, scheint mir persönlich der Pen sehr stark zu sein. Aber das ist nur persönliches Empfinden. Der Umstieg zum Dampfen wird aber durch die Stärke gerade jetzt erleichtert. Man muss sich aber nichts vormachen, die psychische Sucht ist natürlich beim Umstieg trotzdem fühlbar, denn es ist etwas Anderes zu dampfen oder zu rauchen. Die Befriedigung, der Geschmack, all das spielt dabei eine große Rolle.

Ein Kritikpunkt ist jetzt bei den Caps zu finden. Die kosten weiterhin 6,95 Euro. Dafür bekommt man 2 Stück. Man kann nicht sehen, wie viel Liquid noch in ihnen ist oder wie lange sie noch reichen. Und die Caps enthalten anscheinend auch nicht sehr viel Liquid, gehen sehr schnell leer. Wenn man nur dampft, dies als Haupt E-Zigarette und nicht viel dampft, könnte man übe einen Tag kommen. Aber nur wenn man nicht viel dampft, dann vielleicht ein Cap pro Tag. Dann würde sich der Preis rechnen und würde unter dem liegen, was eine Zigarettenpackung kostet. Leider gibt es nur die zwei Varianten an Nikotingehalt. Also ein stufenweiser Abstieg zum Nicht mehr Nikotin zu sich nehmen muss dann über eine andere E-Zigarette gemacht werden, mit Selbstmischen des Liquids, wo man dann selber das Nikotin stufenweise herunter setzt.

Ganz großer Pluspunkt ist die Größe. Der Pen passt easy in die Tasche, ist sehr klein und kompakt gehalten. Etwas größer als eine Zigarette, aber dafür muss man auch keine Packung oder Feuerzeug mit sich herumschleppen. Nur ein Ersatzcap und die E Zigarette. Wie lange der Akku jetzt hält, kann ich nicht genau sagen, da ich immer zwischendurch es an der Steckdose hatte. Aber da haben sich auch zwischendurch keine Probleme heraskristallisiert. Nutzt man nur diese E-Zigarette, so würde ich persönlich immer 2 besitzen. Falls mal was mit einer ist. Dann ist man aufgeschmissen und müsste im schlimmsten Fall sogar rauchen wieder. Aber das nur als kleiner Gedanke am Rande.

Der VypeEPod

Dieses Pod System ist noch neu am Markt. Auf jeden Fall hat erst jetzt mein Kiosk ihn bekommen. Der Preis liegt bei 29,95 Euro für das StarterKit und 9,95 Euro für zwei gefüllte Pods. Der VypeEPod kommt mit einer Zugautomatik daher. D.h. Man zieht daran und dadurch wird die E-Zigarette aktiviert und es kommt Dampf heraus. Durch eine grüne LED wird der Betrieb beim Dampfen angezeigt. Der EPod scheint der weiterentwickelte große Bruder der EPen zu sein. Die Fehler von vorher scheinen bei ihm ausgemerzt zu sein. Der Akku hält länger. Die Pods halten viel länger. Und man sieht jetzt, wie viel Liquid noch in ihnen ist und wie lange man sie noch ungefähr nach Erfahrungswerten dampfen kann. Von der Stärke gibt es ihn nur in 18 mg Nikotin, wieder mit Nikotinsalzen. Vom Gefühl her schmeckt der EPod nicht so stark. Hält an die 1 ½ bis 2 Stunden ohne Dampfen. Hat man einige Zeit nicht gedampft und tut es dann, so merkt man den Nikotinflash. Da die E-Zigarette aber nicht so stark schmeckt, möchte man weiter dampfen, obwohl vielleicht schon genug Nikotin im Körper ist. Da muss man sich mit der Zeit an die richtige Dosierung gewöhnen. Ein Pod reicht ungefähr für einen Tag, wenn man nicht zu viel dampft, was aber jeder am Anfang macht. Gerade beim Umstieg von der normalen Zigarette auf die E Variante. Der Akku reicht wieder mal aus, lässt sich aber auch recht schnell durch ein spezielles Ladegerät laden. Kein Micro USB Anschluss wie beim Pen, sondern ein ganz spezieller, ein Unikat, was nur Vype verwendet. Durch ein Magnet wird er gehalten beim Laden. Die Pods rasten auch nicht ein, sondern werden durch ein Magnet an ihrem Platz gehalten. Aber bei normalem Umgang hält es. Der Pod ist noch kleiner und schicker, eleganter vom Design als der Pen. Das muss noch dazu gesagt werden. Die Geschmäcker sind exzellent. So einzigartig, wie man es nur von E-Zigaretten gewohnt ist. Ein Hauch feiner ist der Geschmack in den Noten als beim Pen.

Fazit

Damit haben Sie einmal einen groben Einblick in beide Varianten, die ich benutzt habe, benutze. Die Pods oder auch Caps gibt es in vielen Kiosk zu kaufen. Einfach mal auf die ausgestellten Präsenter achten. Ansonsten kann man es auch im Internet über die offizielle Seite bestellen. Einfach mal nach Vype suchen. Für den Umstieg am Anfang sind diese E-Zigaretten auf jeden Fall geeignet. Als Komplettlösung auf Dauer geht es nur, wenn man die Nikotinstärke nicht herunterfahren will und nicht selbst mischen will. Das Selbst mischen ist um einiges billiger mit der Zeit und man kann herunterdosieren. Ein PodSystem von Voopoo z.B. kostete bei mir 40 Euro. Natürlich nicht mit Caps. Man muss dann die Pods noch nachkaufen, da die nur bedingt lange haltbar sind und eben Liquid braucht man. Muss man für sich entscheiden, was mit der Zeit am besten persönlich passt.

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Author: Nismion LeVieth

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.

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