Manchmal …

Manchmal bin ich es müde, die Last der Maske zu tragen. Manchmal bin ich erschöpft von der Schwere der Verantwortung in den Rollen, die ich fülle. Und manchmal bin ich einsam, obwohl ich von Menschen umgeben bin. Ich sehe in lachende Gesichter, lächle zurück und will doch nur an den einsamen Strand in der Brandung eines Innern.

Es gibt diese Tage. Schwere Stunden, schwere Minuten und die Last der Sekunde. Manchmal trage ich erschöpfend daran und manchmal fällt es mir leicht. Die Farce daran ist, dass ich dieses Leben doch selber gewählt habe? Unbewusst durch meine Entscheidungen. Oder auch bewusst durch manche Ignoranz. Oder darf ich den Schicksalsflechtern die Schuld daran geben?

Wie immer ist Unwissenheit ein Segen. Und so wandern wir weiter durch dieses Leben. Mal gebrochen und kaputt, mal standhaft und leuchtend strahlend. Es ist die Kunst und gleichzeitig der Fluch der Persönlichkeit, dass er jede Rolle, die der Verstand aufzwingt, füllen kann.

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