Gewitter und Möglichkeiten

Was Du willst, das kannst Du. Nicht jetzt, aber irgendwann, wenn Du Dich dem Üben unterwirfst. Möglichkeiten sind immer nur so begrenzt, wie eigener Verstand sie anerkennen will. Woran du zweifelst, dem verschließt Du Dich. Womit Du haderst, nur damit beginnst Du nicht.

So ist dem ersten Schritt das wichtigste Portal in die noch unbekannte Zukunft. Noch, hast Du alleine eine Vision. Du weißt, was Du zu erwarten hast. Du bangst um das, was Du Dir erhoffst. Und auf dem Weg ebnet auch die kleine Enttäuschung Deinen Pfad. Denn was Du nicht wagst, das nur kann niemals gewinnen.

So übe Dich in Deiner alleinigen Fertigkeit. Der Weg einer Zukunft wird Dich weiter formen. Und so, wie das Projekt wächst, wirst auch Du es tun. So bildest Du einerseits Deinen Pfad und andererseits Dich selber aus. Du alleine wirst Träger Deiner Vision. Die Hoffnung für die Möglichkeit die Du geboren hast.

Jede neue Idee erschafft seine eigene Realität. Die Begrenzungen, die nur ihm unterliegen. Das Potential, das nur es ermöglicht. Die Wirklichkeit, die es fast neu zu formen scheint. Denn aus dem Nichts der reinen Leere erschafft sich ein Raum, der seinen Platz im Bewusstsein einnimmt. Von nun an, wird es Dich antreiben und leiten, Dich mitformen auf den Fußspuren eines Lebens und manchesmal Deinen Weg auch vorgeben. Es liegt an Dir, wie weit Du Dich traust dem neuen Pfad zu folgen.

Du alleine bist der Pionier der neuen Idee. Der Vorreiter einer ungeahnten Möglichkeit. Und nur Du selber kannst sie erschaffen. Scheiterst Du, so ist die Idee nicht verloren. Sie braucht nur einen neuen Ansatz, einen weiteren Versuch. Denn nur wer aufgibt, hat die Essenz einer Möglichkeit verloren. Im Probieren, im Entdecken, im Erschließen von Potential und Wirklichkeit, wird auch Deine Idee sich immer weiter bilden. Bis dass Du irgendwann auf einen Anfang zurückblicken kannst, der nur noch Vergangenheit ist. Denn so, wie das Innere grenzenlos ist, genau so, wird die Idee ein eigenes Meer an unsagbarer Tiefe entwickeln. Sofern Du bereit bist im Laufe der Zeit auch tief genug einzutauchen.

So unterliegt dem Gewitter der Möglichkeiten das eine Potential, das Schöpfung erschafft. Aus dem Nichts der Gedanken erwächst im Laufe der Jahre etwas immer Größeres. Das wächst und gedeiht, je nachdem in wie weit Du es zu füttern wagst. Es ist die Kunst der Entscheidung, welchem Potential zu folgen. Was zu lassen, was zu nähren und was in Übung zu perfektionieren. Keine Idee ist vom Grunde an schlecht. Die Intention dahinter, sie adelt und erhebt in einen eigenen Himmel des Glaubens. Den Du alleine zuerst nur zu betrachten hast. Und im Wachstum dann auch Andere. Ist es erst noch ein Plätschern des einzelnen Tropfens, kann es irgendwann zu einer Flut der Gedanken werden, die Andere mit zu reißen vermag.

Drum übe Dich in Deiner eigenen Kunst. In Deiner nur Fertigkeit. Und auch wenn es alles bereits gibt. So wird in Facetten Dein eigenes Inneres Deine Sache so einzigartig einfärben, wie es das nur kein zweites Mal gibt. Es bleibt die Kunst zu glauben. An Dich, an Deine Idee, an Deine eigenen Möglichkeiten.

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