Werbung ist das nützlichste Mittel, um mit dem eigenen Webauftritt Geld zu verdienen.

Sie plätschert seicht neben dem eigentlichen Inhalt. So sollte es sein.

Aber auf manch einer Seite kann man den Inhalt vor blinkenden Bannern nicht mehr erkennen.

Da stellt sich mir nur eine Frage. Wollen Sie Ihre Besucher unterhalten oder verschrecken?

An Anbietern für Werbung in jedem Bereich mangelt es im Internet nicht. Gerade als Neuling übertreibt man es dann gerne. Obwohl ich auch schon ältere Blogs gesehen habe, die nur noch aus Werbebannern zu bestehen scheinen. Beim Betrachten solcher Seiten bekomme ich Augenkrebs und ganz schnell findet mein Mauszeiger das X in der oberen rechten Ecke des Browser – Fensters.

Sicher, man möchte Geld verdienen mit der eigenen Seite. Man möchte, dass sich die ganze Arbeit, die ganzen Stunden, irgendwann auszahlen. Aber muss das denn so offensichtlich geschehen?

Zeigen Sie Ihren Besuchern ruhig, wozu Sie sie brauchen. „Hier ein Klick und dort eine Bestellung und dann auf Wiedersehen.“ Wenn Sie sonst nichts wollen, sollten Sie sich vielleicht eher Seiten im Stile erfolgreicher Internet – Millionäre aufziehen. Sicher werden Sie dann eine Menge Geld machen. Das ist auf diese Weise überhaupt nicht schwer. Wenn Sie so leben wollen? Ihre Entscheidung.

Aber es geht jetzt um die Werbung und Ihre Wirkung.

Pop – Ups:

Sehr schwerer Fehler. Sie sind überbezahlt, aber sie nerven. Und wie sie das tun.

Banner:

In geregelten Masse sind sie ok. Aber nicht übertrieben. Es soll ja immer noch Inhalt angezeigt werden.

Adsense:

Eigentlich kein schlechter Dienst. Aber wenn ich dann Artikel sehe, wo an jeder Ecke Adsense Eingebunden wurde, dann halte ich das doch für sehr übertrieben.

Contaxe:

Ähnlich wie Adsense. Doch man sollte im Rahmen bleiben.

Bei diesen Contextsensitiven gilt, dass Sie sich vielleicht mal überlegen, wie oft diese Werbung an einem Surftag gesehen wird. Und glauben Sie wirklich, dass sie sich so sehr von anderen unterscheidet?

Ein eigener Blog, 450 Euro am Tag verdienen, etc…

Was glauben Sie, wie oft man das am Tag liest? Und glauben Sie, dass dann noch überhaupt Lust besteht, so etwas anzuklicken? Das führt doch eher zur breit diskutierten „Banner – Blindness“.

Aber für alle Werbung gilt ein Grundsatz:

Verkaufen Sie sich nicht. Und verkaufen Sie nicht Ihre Leser.

Werbung schön und gut. Aber glauben Sie nicht, dass es mehr auffällt, wenn Sie weniger Werbung eingebunden haben. Glauben Sie nicht, dass dann eher die Besucher sich auch mal die Werbung angucken und ihr folgen?

Überdenken Sie auch Ihre Werbewahl. Dass sie zum Inhalt passen muss, ist klar.

Holen Sie sich eher grosse Marken ins Boot, Tchibo,Quelle,Adidas. Dadurch macht Ihre Seite noch etwas her. Denn Werbung muss nicht immer nerven. Sie kann genauso gut auch als Image Gewinn genutzt werden.

So beende ich diesen kleinen Beitrag und hoffe Ihnen was zum Denken gegeben zu haben.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."