Es ist die Verführung pur. Simpel die Seele verkaufen und dafür all das erhalten, was man sich wünscht und ersehnt. Simpel, einfach und zu verschmerzen. Denn die Seele, die braucht man doch nicht. Wenn man sie also einem Dämon im Pakte verspricht und abgibt, so ist allen wirklich geholfen? Ja, so erscheint es auf den ersten Blick und doch zahlt man einen hohen Preis. Wollen wir diesen Hauch der Mythologie doch einmal beleuchten.

Der Teufelspakt

Ein Teufelspakt ist ein mythologisches Handelsbündnis zwischen dem Teufel und einem Menschen, dabei wird dem Teufel eine menschliche Seele gegen Reichtum, Macht, Talent, magische Kräfte oder ähnliche Gaben versprochen. Ein derartiger Pakt ist Gegenstand vieler volkstümlicher Sagen und Legenden. Auch in der Literatur wird das Motiv mehrfach aufgegriffen.

Im Zuge der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung wurde der Pakt mit dem Teufel gemäß der damaligen Hexenlehre als Ursprung der Kräfte einer Hexe angesehen. Das Bündnis mit dem Teufel kann sowohl ausführlich mit allen Feierlichkeiten oder auch nur durch eine einfache Abmachung geschlossen werden. Bei einem Pakt handelt es sich um eine Bindung für lange Zeit, dies beinhaltet, sich ein Wesen durch Versprechen dienstbar zu machen und dafür im Jenseits – also nach dem Ableben – für dieses zu arbeiten. Dafür dient der Geist dem Magier für gewisse Zeit. Nach seinem Ableben geht der Magier in die Sphäre des Geistes ein, um dort seine Verpflichtungen abzuleisten. Oft ist die Gegenleistung eine Art Geschenk für Anhängerschaft.

Im übertragenen Sinn wird auch dann von einem Teufelspakt gesprochen, wenn ein Mensch zur Erreichung eines Ziels auf Bündnisse mit Menschen oder Mächten eingeht, die seinem Ziel und seinen Idealen eigentlich entgegenstehen. Besonders in feuilletonistischen Kommentaren zu Politik und Zeitgeschehen ist das Bild beliebt. (Quelle: wikipedia)

 

Zitat:

Das Kokettieren mit dem Okkulten ist schick. Und war schon immer eine Verlockung für die Mächtigen.

Das ist auch in sich logisch. Denn Satan, Beelzebub, Baal, der Teufel, Luzifer ist der Herr der materiellen Welt. Er verspricht Erfolg, Macht Reichtum, das ungehinderte Ausleben aller Emotionen, Gier und Triebe. Alle dominanten Menschen suchen diesen Erfolg und diese Möglichkeit, alles auszuleben, was sie begehren. Erfolgreiche, mächtige Männer wollen ihren Sexualtrieb ungehindert ausleben. Die „Dunkle Seite der Macht“ verspricht mit düsteren Ritualen und prononciert sexuellen Symbolen und Abartigkeiten noch einen ganz besonderen Kitzel. Und der muß immer stärker werden. Doch die Erfüllung und Befriedigung immer neuer Abgründe der Gier führt den Menschen in die Abhängigkeit, wie einen Junkie in die Sucht. Außerdem kann man sich nach all dem, was man auf seine Seele geladen hat, nicht mehr einfach so entschließen, damit aufzuhören.

Wir kennen die Berichte der Einweihungen elitärer, geheimer, geschlossener Zirkel. Sei es „Skull and Bones“, des geheimen Zirkels der amerikanischen Machtdynastien oder die seltsamen Feuer- Dunkelheit- und Macht-Zeremonien im „Bohemian Grove“, an dem die Mächtigen der Welt teilnehmen und die Kritiker von Weitem Photos schießen. Die okkulten Musik-Videos von Madonna, Lady Gaga und Katy Perry (sie hat in einem Interview klar gesagt, daß sie ihre Seele dem Teufel verkauft habe). A$AP Rocky führt in seinem Video „Wassup“ ganz unverhohlen ein satanisches Ritual durch, garniert mit den Symbolen von Reichtum, Macht, Selbstliebe und Sex.

 

 

Es ist dieses Gefühl, zu einem besonderen, auserwählten Kreis zu gehören. Die Illusion, zu den wahren Wissenden zu gehören, sich abzuheben von der Masse, die „nichtsahnend dahinlebt“, hilflos, wehrlos, dumm, fleißig, unwissend, naiv, langweilig, brav, durchschnittlich. Der Satanist fühlt sich auserwählt, eingeweiht, wissend, mächtig, leidenschaftlich, wild, ungezügelt und in Dingen erfahren, die der naive Dummling in seinen wildesten Träumen nicht wagt, sich vorzustellen. Er fühlt das Blut wild in seinen Adern rasen, wenn er durch Abgründe seiner Begierden rauscht, jedes Tabu bricht, seiner Willkür alle Zügel abnimmt. Er ist mächtig und gehört zu einer Gesellschaft Mächtiger, und verübt grauenhafte Dinge – einfach, weil er es KANN. Die Dämonen der Finsternis geben ihm all das, was er begehrt. Der Preis, den es dafür zu zahlen gilt, wird sorgfältig verhohlen.

Denn das Spiel mit den dunklen Verlockungen ist nicht harmlos. Wie im letzten Beitrag beschrieben, geht es der dunklen Seite schon immer darum, die Seele des Menschen in ihre Gewalt zu bekommen, dem Teufel „seine Seele zu verkaufen“. Satan ist der Herr der materialistischen Welt. Aber er will selber mehr Macht. Über diesen Planeten, über die Seelen, über die Schöpfung insgesamt. Aber er hat nicht endlos Zeit. Die Menschen könnten sich ihrer Seele, deren göttliche Macht und Kraft bewußt werden. Sie könnten erwachen, der Unterdrückung und Beladung ihrer Seelen bewußt werden und die Seele durch die Gnade Gottes befreien. Denn nicht der Mensch hat eine Seele, sondern die Seele hat einen Menschen – womöglich durch viele Inkarnationen. „Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, daß er nur wenig Zeit hat.“ (Offenbarung 12,12c)

Doch warum will Satan die Macht über die gesamte Schöpfung? Warum will er die Seelen der Menschen versklaven? Im Film „God’s Army“ wird das gut thematisiert. Luzifer, der Lichtbringer, der schönste und prächtigste unter den Engeln und Gottes Lieblingserzengel wurde zornig, als er sehen mußte, daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf und ihm eine Seele gab. Denn die Engel besitzen keine Seele. Er warf Gott vor, einen Fehler gemacht zu haben. Er widersetzte sich Gott und scharte weitere Engel um sich für eine Rebellion gegen Gott. Mit dem Ruf  „Lieber in der Hölle Herr, als im Himmel Diener!“ trat er seine Regentschaft über das Reich der dunklen Mächte und Dämonen an. Doch es ist sein Ziel, die Macht über die ganze Schöpfung zu erlangen. Um Gott zu widerlegen, trachtet er mit allen Mitteln danach, die Seele des Menschen in die Dunkelheit zu zerren, um zu beweisen, daß es einen Fehler war, dem triebhaften, schwachen, wankelmütigen Menschen eine Seele zu geben und ihm bedingungslose Liebe und einen freien Willen zu schenken. Daher auch der Name „Satan“, der im Hebräischen „Widersacher“ bedeutet.

Auf diesem Wege ist Satan/Luzifer/Baal schon recht weit gekommen. Salopp könnte man sagen, er hat die weit bessere Werbekampagne. Einerseits lockt er den Menschen mit seinen eigenen Begierden ins Verderben, andererseits argumentiert er sehr geschickt gegen den „muffigen, unfairen, menschenfeindlichen, freudlosen Gottesglauben“. Wenig überraschend redet der Satanismus die Seele klein. So kann man im siebten der neun satanischen Gesetze lesen:

1. Satan repräsentiert Hingabe, anstatt Enthaltsamkeit!

2. Satan repräsentiert vitale Existenz, anstatt spiritueller Wunschträume!

3. Satan repräsentiert reine Weisheit, anstatt heuchlerischer Selbsttäuschung!

4. Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, anstatt an Undankbare verschwendete Liebe!

5. Satan repräsentiert Vergeltung, anstatt Darbieten der anderen Wange!

6. Satan repräsentiert Verantwortlichkeit für die Verantwortlichen, anstatt Sorge für psychische Vampire!

7. Satan repräsentiert den Menschen als nur ein weiteres Tier, manchmal besser, meistens schlechter als diejenigen, die auf allen Vieren gehen, der aufgrund seiner „göttlichen spirituellen und intellektuellen Entwicklung“ das bösartigste Tier von allen geworden ist!

8. Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zu physischer, geistiger oder emotionaler Befriedigung führen!

9. Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie all die Jahre im Geschäft gehalten hat!

(Quelle: „Die Satanische Bibel“ von Anton Szandor La Vey, 1969)

Das klingt wie eine pathetische Überhöhung dessen, was aggressive Umweltschützer bisweilen von sich geben und dient auch als gute Grundlage für die malthusianische Weltsicht, die ekelhafte Spezies Mensch ordentlich zu dezimieren, so, wie es auf den Georgia Guidestones zu lesen ist. Ist der Mensch nur ein weiteres, bösartiges Tier, gibt es keine unsterbliche Seele, keine Schöpferkraft in ihm, keinen göttlichen Funken. Warum sollte er dann seine Seele pflegen und befreien? Wenn man nichts weiter, als ein intelligenter Mörderaffe ist, dann wäre er schön dumm, wenn er sich nicht ausleben würde mit all seinen Begehrlichkeiten und das eine Leben in vollen Zügen genießen. Was nichts wert ist, kann man dem Teufel doch billig verkaufen. Dennoch steckt in der siebten satanischen Regel eine versteckte Drohung:

7. Erkenne die Macht der Magie an, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.

Den Pakt mit dem Teufel kann man nicht einfach aufkündigen.

Damit haben wir die Zwangsläufigkeit, mit der die Mächtigen dieser Welt, sofern sie den Pakt mit dem Teufel eingegangen sind, auch weiter auf dem verhängnisvollen Weg gehen müssen. Sie können nicht einfach aussteigen. Sie erpressen sich gegenseitig und haben viel zu viele Greueltaten auf dem Gewissen, als daß sie sich den Staub der unzähligen Kriege aus den Kleidern klopfen könnten, sie sind zu sehr mit Blut besudelt, als daß sie mit weißer Weste auf dem nächsten Galadiner auftauchen könnten. Sie sind auf Gedeih und Verderb miteinander verflochten in ihren multiplen Mittäterschaften. Und sie werden sehr nervös, weil die braven, naiven Dummlinge langsam anfangen, zu begreifen, welches Spiel gespielt wird. Darum gerät Satan in die Klemme. Die Zeit läuft, und er muß schon offener und massiver werben. Die High Society ist zu Diensten und mit dem Satanismus zu flirten ist Lifestyle geworden. Andererseits offenbart die Gier der Mächtigen in Kriegen, Flüchtlings- und Vertriebenenwellen aus den heimgesuchten Gebieten, Geldrafferei und Ausplünderung der arbeitenden Menschen, Kinderschänder-Ringen, offener Kriminalität und Korruption, Zeugenmorden und Zensur die häßliche Fratze des Bösen. Die Proteste der Unterlinge müssen erstickt werden, Zensur und Lüge sind die Herrschaftsinstrumente. (Quelle: querdenken.tv)

Der Pfad des Paktes

Unsere Welt ist verdorben. Die Großen und Mächtigen machen ihr Ding, und die Kleinen gucken zu und hoffen auf ihr Ding. Dass auch sie einmal den großen Glücksgriff landen. Das wird so unter normalen Umständen nicht passieren und dennoch hoffen und suchen sie nach einem Ausweg. Den verspricht so ein Pakt auf jeden Fall. Vorbei an Schicksal, vorbei an Glück und direkt zum Ergebnis. Aber es ist immer so, dass der schnellste Weg, nicht immer der Beste ist. Und eine Seele, die von der Dunkelheit berührt wurde, wird nie mehr die Selbe sein. Der Träger erst recht nicht. Er verliert sehr viel. Sicher, manches hemmt, wenn man auf dem Weg zu großem Erfolg ist. Aber es kommt eine Zeit, wo einem das angestrebte Ziel nicht mehr so viel bedeutet, wie zuvor. Denn so ein Pakt, der dauert Jahre und Jahrzehnte. Und unwissend, hat man sich auf Pfade begeben, die man vorher nicht einmal erahnen kann. Eine tote Seele, in einem lebenden Körper. Verdammt schon fast, fristet man einer Lebenszeit, die einem nichts mehr zu geben hat. So kann es laufen und vielleicht wird es das auch. Denn einmal beschritten, will so ein Weg auch zu Ende gegangen werden. Und was einen dann erwartet, das weiss keiner. Sicher, viele sprechen vom Höllenfeuer, dem ewigen Brennen in dem Schlund der Dunkelheit. Oder aber man wird selber mit der Zeit die lebende Dunkelheit und trägt sie weiter in die Welt hinaus. Durch Berührung, durch Pakt, hat man die Färbung angenommen und zieht Andere mit hinunter in den Schlund. So geht die Versuchung umher wie ein Virus und erfasst immer mehr Menschen. Unwissenheit ist ihre größte Schwäche. Denn nur durch sie alleine werden die Seelen unbedarft in den Vertrag gezwungen und laufen fortan den Pfad der Versklavung. Ein fadenscheiniges doppeldeutiges Spiel.

Der Weg ohne Seele

Er ist leicht, denn nichts mehr betrifft einen. Das Leben zieht an einem vorbei und berührt einen doch nicht mehr. Mitgefühl, Schmerz, Trauer und Freude. Alles scheint unter einem grauen Schleier zu liegen. Sicher, alles fällt einem leichter. Denn keine Emotion hemmt einen noch. Nichts mehr geht tief genug.

Die Dunkelheit, sie schreckt nicht mehr ab. Denn man ist bereits ein Teil von ihr. Nicht schwarz, nicht grau, nicht dunkel. Einfach frei von jedweder Färbung und Schattierung. Man ist und existiert und mehr ist da einfach nicht mehr. Sicher, den Trieben kann man stärker folgen. Denn sie beherrschen einen. Sie geben vor, welchen Gelüsten man folgt. Keine Moral mehr, die hemmt.

Was man will, das fliegt einem zu. Und dennoch, genießen kann man es nicht mehr. Alles läuft über den Verstand. Wie eine Maschine rechnet man voraus, zieht Schlüsse und Rückschlüsse. Sicher, man lernt eine Menge. Denn der Verstand, er bleibt offen. Aber innerlich? Da scheint alles tot.

Man ist nur noch wie ein Besucher in der Masse der Menschheit. Man ist noch ein Teil von ihr und dennoch irgendwie nicht mehr. Man sticht heraus, ohne zu glänzen. Man fällt nicht auf und doch fällt einem alles zu. So ist der Weg des Paktes ein einsamer Weg. Der Pfad der Dunkelheit ein einsamer Mantel. Denn das Wissen, man sammelt es. Man gibt es weiter. Man benutzt es. Und dennoch, so ganz ist man niemals mehr.

Fazit

Sie wollen wissen, ob oder ob nicht? Das kann ich Ihnen nicht beantworten. Denn jeder Mensch trifft seine eigenen Entscheidungen und bestimmt sein Los, sein Schicksal selbst.

Sie wollen wissen wie? Googlen Sie es einfach. Sie werden eine Antwort finden. Mit Blut auf Papier der Vertrag. Dann verbrennen nach Geisteranrufung.

Sie glauben nicht daran? Das macht nichts, denn nur durch Ihren Glauben, Ihr Wissen, manifestieren Sie es in Ihrem Leben.

Wir wählen bewusst, unbewusst. Und gehen die Wege, die uns bestimmt sind. Mit Licht, mit Dunkelheit. Ohne auch nur Alles. Am Ende, wie Anfang, bilden wir doch nur uns Selbst.

 

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."