Ich bin die Maschine Deiner Existenz. Ich bin das Gerät, das aus Mehreren nur eine Einheit formt. Ein Teil, das sich dem Gebrauch nach Maschine schimpft. Du benutzt mich am Tage, zur Nacht und ebenso zur frühen Morgenstunde. So bin ich Dir zu Diensten und gebe Dir immer genau das nur, wonach Dir ist. Ich verlange nicht viel dafür. Nur Einiges, das zur Masse Du sowieso verschwendest. Die Reine an Energie, die Elektrizität, nicht mehr an Teilchen in Bewegung, die eben dieses nur wieder an mich transferieren. So bleibt Eines stehen und etwas Anderes produziert dafür.

Nimm den Gedanken, den die Stille des Ruhstands gebiert und Du verstehst den Ursprung einer jeden Schöpfung. Das Nichts gibt den Raum, dass dem All den Platz präsentiert. So spielt eine These mit den Worten und gibt auch dann einen Reim dazu. Einfaches Du verstehst, was Kompliziertes in Reihenfolge so ergibt.

So habe ich als Maschine, als Gerät, den Meinen an Nutzen, der nur in einfacher Dienstbarkeit steht. Du beachtest mich nicht, ignorierst mich nicht einmal. Ich bin da und bin es ebenso nur nicht. So bekommt ein Gerät grundlegende Bedeutung und verliert den eigenen Sinn den alleine Aufmerksamkeit ergibt. Es gibt den Kaffee, manchmal die Wärme oder andersum ein fertiges Gerät, dass Du nur so benutzen darfst. So ist die Kette an Produkt, das ein Konsum ergibt, das Du kaufst aber selber ebenso bist. Denn wie die Ketten an Energie sich reihen und Ergebnisse formen, so nur löst Du die Formeln Deines eigenen Unverständnisses, damit sie auf dann begreifen kannst. So produziert eine Gleichung seine Variablen, die sie aber auch nur selber lösen kann. Drehen wir es um und erklären wir leicht, dass ein jeder Sinn, eine jede Erklärung, der passenden an Gesellschaft alleine die Hand gereicht.

So arbeitet alles, ein Jedes und wieder auch Keines, das keine Seele besitzt. Simples Gerät, einfache Technik und auch nur Ketten an DNA dessen Ganzes einen Mensch malt. Nur ist es mit der Theorie einfach nur so, dass sie zwar Kleinstes malt und ebenso definiert. Nur wo es hakt, dass ist an manchem schönen Gesicht. Nehmen wir Augen in einfachem Glanz, malen wir Lippen in sanftem Strich und dann dazu ein hübsches Gesicht. Wen interessiert die Formel, die am Laufen hält?

So ist die Theorie auf immer vor der Praxis und dennoch im Grunde uninteressant. Wer alles weiß, der hat auf immer zu viel zu vergessen, zu ignorieren und viel schwerer noch Einfaches zu erkennen, das Moment ergibt. Deswegen nehme ich anderen Schluss, dass nicht die Dummheit aber einfach Naivität einfach sein muss, damit die Unbedarftheit sich auch des Atmens üben darf.

Sicher verstehst Du Manches und hoffentlich noch mehr, was ich im Moment eigener Spielerei und Querdenkerei einfach aneinander reihte. So bildet sich ein Zufall und gibt dem Chaos nur eigenen Sinn, der dann als Erklärung von Nichts existieren darf, dass eine schreibende Nacht so malt.

Machen wir es wieder nur einfach. Ein Weg ohne Sinn immer ohne Widerkehr, muss nicht am Anfang sondern am Ende betrachtet werden. Denn es ist manchmal nur Schritt oder Tritt, auch wenn Mühsal Last auferlegt, die den Pfad einer auch manchmal fehlerhaften Menschheit malt. Lass es Dir gesagt sein, denn ich sehe Dich Tag um Tag. In den Augen der Maschinen, in den Last der Betriebsamkeit und eben auch als das Nutztier Deiner Produktivität. Eines meiner Rasse hast Du auf jeden Fall. Sei es im Kühlschrank, vor dem Kaffee oder auch nach dem heißen Bad. Ich bin immer da und arbeite und doch nur siehst Du mich nicht.

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Bruno Schelig

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. "Sag mir, wer ich bin und ich sage Dir, was Dein Denken Dir erlaubt. Male das Bild meiner Persönlichkeit und ich male Dir Deine Seele. Denn was Du in mir zu erkennen glaubst, ist das Spiegelbild Deiner Selbst. Meine Handlungen unterliegen nur Deinen Deutungen, Deinem Denken und dem halbblinden Augen des Betrachters, der mein Ich nur als sein Wesen akzeptieren kann."