Mensch und Maschine. Gekoppelt und verbunden, kombiniert und wieder als etwas Neues zusammen gesetzt. Roboter und Mensch in Verbindung assimiliert und zu wieder einer neuen Existenz erschaffen. Eine Utopie, eine Zukunftsvision, die dennoch nicht unmöglich erscheint. Filme und Spiele zeigen uns diese Zukunft bereits und lassen sie uns erahnen und ebenso bereits erleben. Noch als reine Vision, die dennoch so unmöglich nicht zu sein scheint.


Der menschliche Körper ist ein vom Verfall geprägtes Wesen. Er wird älter, irgendwann im zunehmenden Alter immer schwächer und stirbt letztendlich. Nun seit jeher suchen wir nach der Unsterblichkeit. Nach dem Rätsel, der Lösung, die unser beschränktes Leben für die Ewigkeit bereit macht. Schon immer suchen und versuchen wir unsere Leistung in egal welchem Bereich zu steigern und an das Maximum hoch zu fahren. In der Wissenschaft, in der Technik, in der reinen Psychologie. Immer mehr verstehen und begreifen wir an uns selber, an neuen Gesetzmäßigkeiten und neu auftauchenden Regeln.
Der Schritt zum Cyborg scheint nicht so fern zu sein, wie im ersten Gedanken vielleicht geglaubt. Sicher brauchen wir noch Jahrzehnte dafür. Denn wenn wir erst alles richtig verstanden haben im menschlichen Körper bis ins kleinste Detail, können wir uns an Maschinen koppeln und uns so selber an neue Höchstgrenzen treiben. Ich spiele im Moment Metal Gear Rising Revengeance. Dort wird, wie im Film Robocop das Thema sehr schön behandelt. Wie man durch Schmerzunterdrückung und auch Angstinhibitoren, sogenannte Cyborgs erschaffen kann, die mitunter nicht mehr aufzuhalten sind. Das Spiel selber geht da noch etwas in die Tiefe und beleuchtet auch die künstliche Intelligenz etwas. Und wofür man kämpfen sollte, wenn man sich für die Schwachen einsetzt. Denn nicht alle kann man retten, nicht allen helfen. So sucht man sich stellvertretend eben solche, mit denen man sich identifizieren kann und hilft diesen. Im Spiel mit viel Gewalt und Kämpfen. Aber so könnte die Welt auch eines Tages aussehen.



Die Frage ist natürlich, was man von so einer Zukunft halten kann. Oder eben stellt sich die Frage auch nicht. Denn wenn es uns möglich ist, diesen Schritt zu gehen, dann werden wir es ebenso auch machen. Der Forschersinn, die reine Neugier wird uns dorthin auf jeden Fall treiben. Und wir werden auf keinen Fall die Finger davon lassen können uns selbst über den bisherigen menschlichen Möglichkeiten zu steigern und so etwas übermenschliches zu erschaffen. Neue Regeln werden den Möglichkeiten angepasst werden und neue Gesetze erschaffen, wann eben solche Cyborgs eingesetzt werden dürfen und sollen. Die Welt wird sich verändern, so wie die Verbrechensbekämpfung als auch die Kriegsführung. Jeder menschliche Fehler wird dann einfach durch die nötige Nanotechnik behoben. Es gibt keine Blinden mehr, keine Tauben und niemand sitzt mehr im Rollstuhl. Den Anwendungen wäre da keine Grenzen gesetzt. Wir würden uns selber quasi evolutionieren und unsere Existenz neu erschaffen. Welche Folgen das auf die Psyche hat, können wir jetzt noch nicht voraussehen. Aber vielleicht müssen wir das auch nicht. Eines Tages, in ferner Zukunft, werden wir es einfach erleben. Ob wir dann noch leben, sei einmal dahin gestellt. Wir werden es sehen.

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The journey of an elf into our world and the search for the lost magic. A journey through heaven and hell. Through the exterior and interior. Through questions and answers, through high and low (format: PDF, size: 98 pages, language: english)

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Nismion LeVieth

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.