Das Gemälde aus Seelen

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Wenn wir wirklich zeigen, wie wir sind, im Innersten fühlen, was unser Sehnen und Begehren ist, was wir uns erträumen, erhoffen, als Zukunft verewigen wollen, dann gehen Menschen, dann bleiben Menschen. Und in dieser „natürlichen“ Auslese, können wir uns im passenden Spiegelbild betrachten.

Der falsche Pinselstrich zerstört das Kunstwerk eines Gemäldes. Und so nur, wie unser Umfeld, die Aura, die uns so umgibt, ein Bild abzeichnet, so nur kann ein „falscher“ Mensch, diese eigene Kunst zerstören.

So wählen wir weise und mit Bedacht, wen wir in unser Leben lassen. Vielmehr noch, wen wir darin halten wollen. Und in der Auslese zeigt sich dann, wer freiwillig bleibt oder noch dazu gesellt.

So hat alles seinen eigenen Zweck und die passende Gesetzmäßigkeit. Nicht zu betrachten als schweigend hinzunehmen und zu akzeptieren, was Gesellschaftsform da sich selber erschaffen hat. Ist doch jeder ein Mischmasch aus Vorurteilen, manchmal schnellen Urteilen und der Einfühlung, die sich da Empathie schimpft. So sammelt sich Masse um einen Kern, eine kleine Idee als auch den Funken des kleinsten Gedanken, der eine Feuersbrunst entfachen kann.

Sammeln wir weiter die Einode, die sich auf dem Lebensweg zu uns gesellen wollen. Begegnen wir den Seelen, die dem Spiegel gleich, uns abbilden als auch in Nähe, am Lagerfeuer der innersten Explosionen von Gefühlen, sich nicht forttreiben lassen. Denn was bleibt, das gehört nur zu uns. Wie einst die Jäger und Sammler, sammeln wir im Laufe des Lebens die Rohstoffe, die nun nur Seelen sind. Auf das wir das Gemälde zeichnen, was dem Unikat der eigenen Seele gerecht wird.

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