Das Geburtsrecht über eine Welt

Wir kommen aus diesem Leben nicht mehr heraus. Wie eine Aufgabe, wie eine Pflicht, wie eine Prüfung wurde es uns auferlegt. Und wir nur, wir versuchen das Beste daraus zu machen.

Wir fallen und richten uns wieder auf. Wir triumphieren mit strahlendem Lachen und schreiten immer weiter voran. Denn das Einzige, was uns verdammen kann ist der monotone Gleichklang eingefrorenen Erlebens.

So sammeln wir Momente der Einsam- als auch Zweisamkeit. Was genau, ist mit Nichten von Bedeutung. Es ist alleine die Lehre daraus, die zählt.

Unschuldig und rein begannen wir diese Reise. Bald aber gehen wir Pakte ein, die uns auch das so ganz nicht mehr lassen. Denn was wir auch immer tun, es ist richtig, was seinen Nutzen in der Belohnung präsentiert. Erfülltes Sehnen, vervollkommende Träume oder gestilltes Begehren. Was es auch immer ist, das uns in diesem Moment voll und ganz ausfüllt, wir ergreifen es mit nie stillbarem Hunger. Denn diese Welt, sie ist auch die Unsere. Wir sind Teil als auch Besitzer von ihr durch das Recht unserer Geburt.

Und was auch immer wir daraus machen, ist ganz alleine uns selber überlassen. Denn niemand als ein Selbst ist schärfster Richter. Das Urteil alleine aber kann erlösen und verdammen.

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