Mixed

Die Kunst des leeren Blattes

Das weiße Blatt gleicht der Schönheit einer Leere, die niemals spricht und ewig nicht verschlingt. Es ist, wie die Knospe einer Rose, deren Schönheit sich im Sonnenschein abspielt. Noch unberührt, nicht angetastet und gemalt mit der Perfektion der Reinheit. Die Leere ist das Schweigen, das tausend Bände spricht. Eine Berührung, die zwar erahnbar ist, aber sich vor der Bewegung verliert. So braucht es manchmal kein Wort, keine Tat und dennoch sich eine Wirklichkeit verliert.

Textgrafiken/Ascii Art – Babes/Devil/Rock and one of the hell

Textgrafiken, Buchstabenbilder, einfach Asci Art, aber diesmal, weit weniger rot leuchtend und pulsierend, als es die Liebe vermag. Let`s rock, let`s get one of the Devils own signs. Das Dunkle, das uns doch so viel mehr anzieht, nicht wahr? Also bekommt auch dieser Bereich seinen eigen Artikel, mit eigenen Zeichen, die ich nur dafür ausgrabe. Wie immer gilt, alles ist ein Anfang, niemals aber das Ende. Denn die Ewigkeit, Unendlichkeit, die alleine nur suchen wir. Genug der großen Worte, genug der riesigen Thesen, widmen wir uns dem, weswegen Sie alleine nur hier sind.

Textgrafiken/Buchstabenbilder für Facebook/Gästebuch (AsciiArt) – (Liebe)

Es gibt etliche dieser Grafiken, die man ganz einfach aus Buchstaben und Zeichen bilden kann. Man kann sie rauskopieren und an der gewünschten Stelle wieder verwenden. Sei es als kleiner Gruß für die Liebsten im Gästebuch. Oder das so gewünschte Knuddlen auf Facebook. Es fällt aus dem Rahmen, es fällt auf und weit mehr als ein simpler Satz, ist es ein Statement, der nicht nur zu lesen, sondern ebenso ganz einfach zu sehen ist. Alle sind kostenlos. Was liegt näher als sie zusammenzufassen, zusammenzuraufen, was in den Weiten des Internets verstreut, gebündelt einem Lexikon gleichkommt?

Brücke zur eigenen Wirklichkeit

Auf dem verfilzenden Mauerwerk an grob geformten Steinen, bereitet das Efeu seinen Teppich aus. Das Mosaik des von Menschen Hand geformten Bauwerkes, zeichnet sein Rot, sein Braun, und das Grau der vergangenen Jahrhunderte. Spuren sind auf dem Stein nur in ahnender Sicht zu erblicken. Denn auch wenn Wanderer ihre Wege hinüber zeichneten, so hat der Stein sie zwar begrüßt, aber ihnen die Freiheit der Unsichtbarkeit geschenkt. Heißt, wer ging, der kam im Ab und An auch wieder. Auf gleichem Pfad, in Variation auf rechter oder auch linker Seite. Außer dem Wanderer aber, da konnte es keiner wissen, sehen oder auch nur erahnen. So malte die Sekunde der Wahl, der Entscheidung, das eine Fenster, das sich Realität und Wirklichkeit nannte. Die Brücke nun, sie schluckte, sie erblickte und auf immer geleitete sie hinüber. Was auch sonst sollte sie tun?