Glück

Unsere Beziehungen …

Ob Verflossene oder nicht, ob geschieden, verheiratet oder verlobt. Unsere Beziehungen haben einen sehr hohen Stellenwert auf unserer Zufriedenheitsskala.

Sind wir unzufrieden, belastet, eingeengt, vlcht auch unterdrückt, so kann man versuchen das Glück zu beschwören, aber die Prognose wird eher in den negativen Bereich gehen. Haben wir Glück in unseren Beziehungen, fühlen wir uns behütet, ergänzt, gut aufgehoben, voll der schönsten Gefühle, nun, dann ist ein Großteil des positiven Lebensgefühles bereits geschafft.

Eigene Bedürfnisse erkennen

„Wissen Sie, was Sie wirklich wollen?“

Direkt zu Anfang, knalle ich Ihnen eine grundlegende Frage vor den Kopf, die Sie je nach momentaner Gemütslage, mehr oder weniger beschäftigt.

In dieser Fragestellung versteckt sich sehr viel. Ziele, Zukunftsvisionen, Wünsche und vor allem auch Bedürfnisse.

Wir sind soziale Wesen. Und als solche haben wir sehr gut gelernt, unsere Bedürfnisse unter die der Anderen zu stellen. Es ist eine Abhängigkeit, in der sehr Viele gefangen sind.

„Geht es meinem Partner gut, so tut es das auch mir. … Liebt mein Partner mich, so liebe ich auch … Werde ich von Anderen akzeptiert, so akzeptiere ich mich.“

Von der Kunst zu vergessen

Vergesslichkeit ist ein übel, das ein Jeder zu beseitigen versucht. Selbstredend ist das auch nicht das Thema der kurzen Sätze, der kleinen Abschnitte. Es geht um etwas Anderes. Das „Vergessen“ an sich.

Richtig eingesetzt, ist es kein Übel, sondern Mittel als auch Zweck, um die Zukunft, die irgendwann Gegenwart wird, nicht mit Vergangenheit zu belasten. Denn dann kann sie niemals bei null anfangen, sondern beginnt im Negativ.

Genügsamkeit/Achtsamkeit

Ein tolles Wortpaar. Man kann es sehr wohl schon fast als Eigenschaften bezeichnen, wie auch simple Aufgabenstellung, die in Paarung so manch interessantes Ergebnis mit sich bringt.

Genügsamkeit

Wie eine Tugend, so wirkt es fast schon mahnend. Aber, wie Sie bereits wissen, „Nichts muss, alles kann“. Also werde ich Ihnen keine ToDo`s vor den Kopf knallen und Sie einer Liste unterwerfen, die Ihnen das bringen soll, was Sie sich ersehnen. Nein, so läuft es leider nicht.

„Wir müssen …“

Wie dem Innern unseres menschlichen Körpers der Takt des Herzens unterliegt, genau so, pressen wir uns in Termine, Aufgaben und Pflichten. Wir müssen erledigen. Wir müssen erschaffen, wir müssen schaffen. „Muss“ ist das eine Wort, das uns keine Freiheit der Wahl überlässt. Ein Wort, in jedem dritten Satz, benutzt, missbraucht und aufgezwängt.

Es kann nur „Einen“ geben

Ein wahrlich interessanter Satz. Kennen tun Sie ihn ganz sicher. Gehört haben Sie ihn mindestens an die 100 Male. Es ist wie eine Regel, ein ungeschriebenes Gesetz, das uns eines zeigt:

Nur einer kann der Beste sein. Nur einer kann und muss ebenso gewinnen. Es gibt eine Spitze, an der nur einer stehen kann. Ein anderer, direkter Satz, der fast entschärfend wirkt, wäre:

Glücklich werden VS sein

Es gibt unendliche Ratgeber zu diesem Thema. Unmengen an Bücher, an Lektüren, an Internetseiten und an DVDs. Der Mythos „Glücklich sein“, ist ein festes, ein großes Thema, das unsere Zeit beherrscht. Solche Lektüren zeigen Ihnen dann einen Weg. Eine Beschreibung, ein Verfahren, denn leider brauchen Sie das, mit dem sich das Glück automatisch einstellt.