Lyrics

Im Dunkel einer Nacht

Im Dunkel einer Nacht, da wünschten wir mit dem Innersten eines Sehnens, nur das Eine Mal, des Lichtes Quelle, zu berühren, zu fassen, zu greifen.   Der Hitzen Qual, als Erlösung im Reinsten, Des Wärmens Hauch, als des Seelen Wirbel.Mehr davon >>

Schwert und Kampf

Wenn Keiner des Kämpfens, jemals geübt, so gäbe es keine Waffen, kein Schlachten, kein Töten. So glaubt man es, so will man es sehen. Doch Waffen, ein Jeder nur trägt sie im Innern.   Finster, Verschlingend und voller Habgier.Mehr davon >>

Lass uns Träumen

In den Gedanken sind wir frei, ungebunden, ohne jegliche Beschränkung.   Ein Tor nur, eine unverschlossene Tür, ein Portal, das zum Eintritt einlädt.   Wir fliegen, losgelöst, in den Weiten des Himmels. Fernab vom Boden, nahe an den sanften Kissen, in die wir uns betten.   Sie […]Mehr davon >>

Denn die Liebe …

Denn die Liebe, Sie ist einfach nur.   Ist Dir kalt, So wärmt sie Dich. Ist Dir warm, So kühlt sie Dich. Bist Du eingeengt, So schenkt sie Dir Freiheit. Bist Du verloren, ohne Halt, So schenkt sie Dir Umarmung.Mehr davon >>

Eine Sekunde Zärtlichkeit

Eine Sekunde Zärtlichkeit, Das ist Moment, Das ist Augenblick, Das ist Berührung, Sanfte Empfindung.Mehr davon >>

Des Wunsches Traum ist schweigende Wirklichkeit

Wer Liebe sucht, der findet sie nicht. Wer liebend sucht, braucht des Findens nicht mehr. <<>> Wer Spiegel sucht, der findet sich nicht. Wer spiegelnd sucht, der findet, rein sich.Mehr davon >>

Meines als Deines

Sing ich nur, Was Du hören willst, So bin ich Deiner, Einer derer, Die Du verstehend, Ins Herz zu schließen vermagst. Dessen Töne, Du in Sehnsucht, Sucht und Hingabe, Zu verfolgen weißt.Mehr davon >>

Weg & Ziel

Man sucht das Ziel, weiß um den Weg nur nichts. So wird’s zu Stolpern, dem schweifenden Blick, der niemals Alles erfassen, nur zu streifen vermag. Aber was verpasst, das alleine könnt es sein, was suchend, nicht sich finden will.Mehr davon >>

Ich Tue

Tue ich nicht, was ich bin, was ich fühle Was ich wünsche, so bin ich nicht, Und werde nie sein.Mehr davon >>

Was des Menschen begreifen …

Was des Menschen, Greifen, Begreifen, sich knechtend ergibt, ist weniger an Wirklichkeit, als des Geistes Weiten, schauend, zu fliegen vermag.Mehr davon >>

Der Urmachts Sklave …

Gleichen unsere Wege nicht der ewigen Brandung eines Meeres? Immer wieder versuchen wir in schäumenden Aufbäumen Unmögliches zu erreichen. Wissend, dass Mögliches im Treibgut nebenher schwimmt. Jedes Meer hat seine Strömung, und in Vervollkomnung des eigenen Selbstes, bedeutet das nicht dagegen zu rudern, sondern ebenso sich treiben […]Mehr davon >>

Am Morgen …

Am Morgen, legt die Nacht sich in ihren eigenen Schlaf. Die Seele erwacht und ebnet der Allmöglichkeit noch frischer Gedanken, jedwede Realität. Es kann nur alles sein. Es darf sich jedes nur bilden. Was der Vorstellung entspringt, dem Geiste entschlüpft. Am Morgen, dem Tor in eigene Allmöglichkeit, […]Mehr davon >>

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