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Weg & Ziel

Man sucht das Ziel, weiß um den Weg nur nichts.

So wird's zu Stolpern, dem schweifenden Blick, der niemals Alles erfassen, nur zu streifen vermag.

Aber was verpasst, das alleine könnt es sein, was suchend, nicht sich finden will. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Der Urmachts Sklave …

Gleichen unsere Wege nicht der ewigen Brandung eines Meeres? Immer wieder versuchen wir in schäumenden Aufbäumen Unmögliches zu erreichen. Wissend, dass Mögliches im Treibgut nebenher schwimmt. Jedes Meer hat seine Strömung, und in Vervollkomnung des eigenen Selbstes, bedeutet das nicht dagegen zu rudern, sondern ebenso sich treiben lassen zu können. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Am Morgen …

Am Morgen, legt die Nacht sich in ihren eigenen Schlaf. Die Seele erwacht und ebnet der Allmöglichkeit noch frischer Gedanken, jedwede Realität. Es kann nur alles sein. Es darf sich jedes nur bilden. Was der Vorstellung entspringt, dem Geiste entschlüpft. Am Morgen, dem Tor in eigene Allmöglichkeit, erwacht die Seele am ersten Mal zu diesem Tag, atmet ein und aus und verfestigt dann das Innere für den neuen Tag. So ist der Morgen, im Wust der freien Gedanken, einfach das Alles, das sich jeden Morgen nur neu ergibt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Zeit verfliegt …

In Stunden, in Minuten, sogar in Sekunden, zieht sie an uns vorüber. Wissen wir sie zu nutzen, so wird aus einer Sekunde manchmal eine eigene Ewigkeit. Sie zieht vorbei an uns, mal schneller, mal langsamer und doch sind wir auch der Meister eben jener nur wieder. Was wir nutzen, für uns, die Ziele und auch Träume, nur das bleibt für die Zukunft. So nehmen wir die Minuten und machen unser bestes daraus. Auf dass wir sie nie mehr verlieren mögen. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Julia Engelmann: „Eines Tages,Baby, werden wir alt sein…“

Ich bin durch den Vorschlag einer Freundin über ein Video gestolpert und dem dahin enthaltenen Text, der es in sich hat und deswegen auch von mir geteilt werden muss. Er hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist dennoch zeitlos, wie es bei großen Aussagen immer der Fall ist. Aber sparen wir uns die langen Worte und kommen wir direkt zum Video und der schönen Botschaft. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Schlummer der Stille

Im Schlummer der Stille, lege ich mich sanft hernieder, finde Frage und Antwort, so gleich nur wieder. Was mich so berührt, nur sanft aufweckt, ist weises Wort, das ich neu entdeckt. Im Raum der Stille, finde ich mich leicht zurecht, zwitschert keine Zille, die mich aufweckt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Ich sehe Dich

Ich sehe Dich und du schaust mir zu. So bin ich die eins und die zwei bist Du. Eine simple Gleichung aus zweien, die das Ergebnis des Einen hat, des Vollkommenen, des Ganzen, des Einzigen. So bist einer Muse gleich, die mich antreibt, in die Zeilen schickt, auf dass eine Seele ihr Lied malen, definieren und simpel zeichnen kann. So ergibt Eines wieder Jenes, dann Dieses und niemals Keines. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago

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