Lyrics

Ich fliege …

Ich fliege hinauf,

als auch hinunter,

drauf und drunter

hoch und runter.

 

Durch die Wüste der Traumlandschaft,

durch die Brandung wechselnder Gefühle,

durch die Färbung des ureigenen Innern,

durch die Ängste und Freude.

 

Begleitet durch Worte,

fremden Ursprungs,

kristallklarer eigener Gedanken,

und die tiefsten Wahrheiten dazu.

 

So treibt es mich an die Wolken,

des höchsten Horizontes,

als auch an die Tiefe des unendlichen Meeres,

und an seinen Grund hinab.

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By Bruno Schelig, ago
Lyrics

Im Blick allein

Im Blick allein,

da endet Wirklichkeit,

beginnt ein Traum,

der Tor,

als auch Flügel,

in des Himmels Weiten,

der Herzen Seele,

streuend nur neu formt.

 

Dem Blicke ist die Sekunde,

der Zukunft die Ewigkeit,

im schaffenden Sein,

erfassten Traume zu bilden.

 

Aber was,

wenn nie erblickt?

Was,

Wenn nie gesehen?

Was,

wenn niemals geträumt?

Schlimmer,

was, wenn nie versucht?

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By Bruno Schelig, ago
Lyrics

Wenn ich in die Zukunft springen könnte

Ich würde Vieles,

Anders machen,

Besser,

Treffender.

 

Würde die richtigen Entscheidungen treffen,

da ich das Ergebnis bereits kennen würde.

Würde das Dauern einer Gegenwart aushalten,

da ich den Preis bereits schauen durfte.

 

Ich würde mir den Zauber der Überraschung nehmen,

da ich das Ende bereits spoilerte.

Würde Sechser im Lotto abräumen,

und bemerken, dass Geld alleine nicht glücklich macht.

 

Ich würde so viel,

wenn ich das Ergebnis kennen würde,

ich "hätte" noch mehr,

wenn ich alles vorher gewusst. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Beziehungen

Verstand VS Herz

Der Verstand,

er wählte, der Rest musste folgen.

Logik, Werte, Vernunft und Moral,

ein Richtwert für den Weg der Zukunft.

 

Ein Tag, dann Mehrere und die Nächte schwanden.

Kein Schlaf, der noch erholte.

Kein Geschmack, der noch erfrischte.

Ein fades Farbenspiel verewigt in jedem der Sinne.

 

Die größte Stärke,

nun benutzt,

Überlegungen, Querverweise und dennoch

nur Unverständnis zum Fazit geformt.

 

Ein Gefühl,

durchdrungen in jeder Faser,

uberhört und weggedacht,

ist bei Leibe nicht wehrlos. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Beziehungen

Vertrauen

Vertrauen,

Das eine Wort,

Mit großer Bedeutung.

 

Erst in Tat,

Manchmal Beweis,

Da erst lernen,

Begreifen,

Verstehen,

Wir in einfach Moment,

Was wirklich ihre Stärke offenbart.

 

Es ist dem Lassen,

Manchmal dem Tun,

Dem Glauben in Menschen,

Dem simplen Hingeben,

Dem Fallenlassen,

Dem Wissen,

Dass auffangend der Lohn sich erst nur zeigt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Lyrics

Zeitlos

Zeitlos, Ist Zeiten Geflecht, Minuten Takt, Stunden Last.

So sagt’s das Herz, Widerspricht Verstand. So ist als dann, Wissen nur kein Garant.

Ist’s dem Fühlen, Dem Fehlen an Zeit, So ist das Wühlen, Des Innern so weit. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Beziehungen

Zweisam, zwei einmal

Die Kunst der Zweisamkeit,

Nicht einsam,

Nicht rein zweisam,

Zusammen dagegen zwei einmal.

 

Denn was suchend sich findet,

Öfter vom Schicksal gepaart,

Das bildet das Zwei aus einem,

Das Eine aus Zweien.

 

Wie das Meer im Sonnenuntergang,

Edelstes Anlitz nur zusammen präsentiert,

So tun es zwei fortan nur ebenso. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Lyrics

Die Natur

Die Natur

Sie spricht mit uns.

Mal lauter,

Mal leiser.

 

Im bewegten Blatt,

das knisternd sich im Winde dreht.

Im lauten Rauschen,

das blasend die Welt umdreht.

 

Es zwitschert dort,

in höchsten Höhen.

Es bellt dann hier,

am Grund hernieder. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Lyrics

Dem Rauchen – Das Rauchergedicht

Ich hab Dich

und Du hast mich.

Wir können nicht ohne einander,

voneinander,

lassen oder gar aufhören.

 

So bist Du eine Sucht,

dem Namen nach,

eine Lust,

die keinen Genuss macht.

 

Ich wäre gerne ohne Dich,

und Du ohne mich?

Wohin dann mit dem Geld?

Ich kaufe mir die ganze Welt.

 

Reichtümer noch und nöcher,

Berge bis über die Dächer,

und Produkte bis zum umwinken,

auf dass wir im Konsum versinken.

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By Bruno Schelig, ago
Beziehungen

Unsre Ewigkeit

Wir sind nah,

körperlich,

geistig,

in dieser Begegnung.

 

Wir schmiegen uns,

aneinander,

nebeneinander,

in schützender Umarmung.

 

Wir sind zwei,

die eins sein sollten.

Und in dieser Sekunde,

erfüllen wir der Bestimmungs Zweck.

 

Die Welt da draußen,

sie betrifft uns nicht.

Zieht an uns vorbei,

streift die Ewigkeit der Seelen,

wie der Windhauch die Blütenblätter der Rose,

wiegt sie sanft nur,

hin und her,

lässt uns aber,

diesen Moment.

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By Bruno Schelig, ago
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