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Starry Eyes – Träume erfordern Opfer – Horror Filmempfehlung

Was bist du bereit zu opfern, um erfolgreich zu werden. Wie weit würdest Du für Ruhm und Ehre gehen? Sehr krass, so kann man es ausdrücken, in manchmal auch schockierenden Bildern, widmet sich dieser Film der Frage. Würdest Du Deine Seele verkaufen und wohlwissend dunkle Pfade beschreiten, nur um dann letztendlich den Erfolg wiedergeboren zu ernten? Es ist klar definiert ein Horrorfilm und nichts für sensible Gemüter. Dennoch und gerade auch wegen der klar ersichtlichen Botschaft, die in sehr direkter Form und auch sehr ausgeschmückt präsentiert wird, empfehle ich diesen Film. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Blutroter Moment

Die Nacht ist mein Gefährte. Ich bewege mich in ihr und mit ihr und sie durchströmt meine ganze Existenz. Das schwärzeste Schwarz ist mein Sein, mein Ursprung, der Kern meines Innersten. Nein, ich bin nicht verloren, wie Du dies nun annehmen magst. Ich bedaure es nicht mal, kenne es nicht anders. Es ist so, es war so, schon immer. Ein immer, das bereits seit Jahrhunderten andauert. Wie sich die Jahrhunderte drehen und Jahre abspielen, so bleibt die Welt für sich davon unberührt. Sicher, die Oberfläche ändert sich im Strom der Gezeiten, passt sich an und verändert sich, aber bleibt im Groben doch gleich. So, wie auch ich es tue. Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt. Ich beobachte, schmiege mich an, an den Fluss der Menschen, der über diese Welt nur streift. Aber auch ich nur, bleibe doch immer gleich. Das Einzige, das mich kettet und bindet als auch verpflichtet, ist nur das Blut. Der Durst danach, die Suche, die Jagd und dann das erfüllende Trinken. Ich bin ein Jäger, ein Raubtier, der ewig Durstende und werde niemals gänzlich satt. Auch das bedaure ich nicht, denn es gehört zu mir, ist auch ein Teil meines Seins. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Perspektivenwechsel

Je nachdem, welche Perspektive wir einnehmen, um so unterschiedlicher ist unsere Erfahrung, das was wir aus einer Situation mitnehmen, lernen und auch verstehen. Dabei wird unsere Betrachtung der Welt, zumeist von fremden Einflüssen gelenkt. Sind wir hier oder dort, das hängt von unserem Job ab, dem Zeitplan und das wiederum ergibt die Wege, die wir gehen. Selten freiwillig werden wir auf manche Pfade gelenkt und fremd gesteuert, schon fast. Bin ich hier, begegnet mir dieser Mensch. Bin ich dort, so treffe ich einen Anderen. Schicksalsfäden, die uns steuern und auch lenken. Fremd oder eigen, die Frage stellt sich da mit Sicherheit. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Ich sehe Dich

Ich sehe Dich und du schaust mir zu. So bin ich die eins und die zwei bist Du. Eine simple Gleichung aus zweien, die das Ergebnis des Einen hat, des Vollkommenen, des Ganzen, des Einzigen. So bist einer Muse gleich, die mich antreibt, in die Zeilen schickt, auf dass eine Seele ihr Lied malen, definieren und simpel zeichnen kann. So ergibt Eines wieder Jenes, dann Dieses und niemals Keines. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Kunst des leeren Blattes

Das weiße Blatt gleicht der Schönheit einer Leere, die niemals spricht und ewig nicht verschlingt. Es ist, wie die Knospe einer Rose, deren Schönheit sich im Sonnenschein abspielt. Noch unberührt, nicht angetastet und gemalt mit der Perfektion der Reinheit. Die Leere ist das Schweigen, das tausend Bände spricht. Eine Berührung, die zwar erahnbar ist, aber sich vor der Bewegung verliert. So braucht es manchmal kein Wort, keine Tat und dennoch sich eine Wirklichkeit verliert. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Theorie der tausend Fragen und (k)einer Antwort

Wir sind unendliche Millionen an Individuen, die in den verschiedensten Formen der Zivilisationen und Gebilden an Gesellschaften über diese Erde streiften. Seit Jahrhunderten tun wir dies bereits und in weiteren unzähligen Jahren, wird das auch weiter geschehen. So groß und unermesslich die Zahl an Wesen ist, die über unsere Erde streiften, mindestens genauso unendlich muss auch die Zahl an Fragen sein, die wir stellen. Multiplizieren wir das hoch, da jedem Menschen mehr als 1000 Fragen in einem Leben begegnen, so ergibt sich eine unmessbare Zahl. Nähmen wir weiter an, dass alle Fragen der Vergangenheit so gut es ging beantwortet wurden, so müsste in der Theorie es keine offenen Fragen mehr geben? Ich beziehe dies rein auf den Weg des Lebens, den Sinn und die Verfahrensweise in Problemen, die uns im Alltag begegnen. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Relativität der Wahrheit – Die wahre Lüge

Es gibt keine Wahrheit ! Provokant und direkt behaupte ich das. Ist Wahrheit eine Tatsache oder die Interpretation von Umständen, wie sie sich mir im momentanen Zustand darstellen? Ist sie dann nicht zeitlich und räumlich gebunden? Gekettet an eine bestimmte Ereignisreihenfolge, die sie erst sinnig und fundiert werden lässt? Ist die Wahrheit also von Mensch zu Mensch unterschiedlich, so wie es keine gleichen Menschen gibt? Gibt es im Endeffekt eigentlich keine Wahrheit als Massstab der Allgemeinheit? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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