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Nachahmen und Übertragung im Spiegelbild

Es ist einfach, kinderleicht und nichts weiter als eine Fingerübung. Denn einer Schablone gleich wandern wir durch dieses Leben. Spiegeln dieses, bilden ein Anderes ab und gleichen uns wiederum nur an. So lernen wir den Schutz der Gleichheit, die Macht der reinen Masse, die behütet und beschützt. Es wird vorgemacht und wie die Schafe der Herde folgen wir dem Hirten und machen es nur ebenso. Denn aus dem Rahmen fallen, das nur will nur eben keiner. Es ist aber so, dass wir in Nachahmung sicher etwas lernen und begreifen. Zumindestens über einen Anderen, der es vormacht. Und in dem wir diesem kleinen Vorbild dann folgen, wird der Zustand des fremden Selbstes zu unserem eigenen Sein. Wir spiegeln bewusst und nehmen dann die Form des Spiegelbildes an. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Das codierte Selbst

Wir sind Wesen, die von Funken angetrieben sind. Dem Anschein nach, wie ein Computer, werden wir gesteuert oder aber lenken wir noch selber? Die Frage, in wie weit wir wirklich die Kontrolle über unseren biochemischen Prozess haben, der da unfreiwillig abläuft, stellt sich da ja direkt zu Anfang. Und doch können wir es auf dieser Ebene nicht beleuchten, denn ich bin kein Biologe. :) Auf jeden Fall ergibt dieser Konstrukt aus biologischen Verbindungen ein Bewusstsein, das uns über die Tiere erhebt. Als Schöpfer der Freiheit sehen wir uns, auch wenn wir diese nie wirklich in Anspruch nehmen. Wie unser Geist auf vorgefertigten Bahnen arbeitet und daraus ein Bewusstsein, der Gedanke der freien Entscheidung geboren wird, genau so, haben wir unser Leben mit Mühsal und Pflichten zugepackt. Und daneben pressen wir dann die freie Zeit, in der wir dann so viel zu tun uns getrauen, was an Freiheit erinnern soll. Sofern man dann sich wirklich Zeit nimmt und nicht nur wieder das tut, was man sonst nicht schafft, kann man sich als müßiger Mensch betrachten, der sonst nur von Termin zu Termin hetzt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Wissenssuche – (K)ein Garant für Veränderung?

Wer etwas sucht, der will finden. Klar soweit? Definitiv und absolut eine Aussage, die man im ersten Blick unterschreiben kann. Was ich suche, wenn ich es wirklich finden will, das werde ich auch ausgraben. Koste es was es wolle. Aber was ist, wenn das, was ich finden will, was mich in genau dem Moment jetzt interessiert, in Wahrheit nicht das ist, was ich zu finden hoffe? Im ersten Blick, erscheint dies als Unsinn. Ist es aber nicht, denn genau das und der Gedanke der dahintersteckt, ist erst der „Garant“ für Veränderung. Ob jetzt gewollt, oder eben auch nicht. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Was ist Realität? Was ist Wirklichkeit?

Zwei große Fragen direkt zu Anfang, die in Ihnen schon beim Lesen etwas bewirken. Gedankenzüge bilden sich, Erinnerungen verknüpfen Erlebtes mit Erfahrung und Sie reagieren in genau dieser Sekunde. Bevor ich auch nur ansatzweise das Thema angeschnitten habe, hat sich in Ihrem Verstand eine Plattform für weiteres Verstehen gebildet. Um es Ihnen verständlich und einfacher erklären zu können, nehmen wir einfach zwei Beispiele: (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Was ist die Matrix? – Das Problem des Wissens

Zuallererst ist es eine Film Trilogie. Je nach Wissensstand, kennen Sie das bereits. Nun, wäre es nur das, so würde sich der Gedanke sich nicht über Jahre hinweg halten und viele suchende Seelen in ihren Bann ziehen. Die Matrix ist ein System, das extra oder auch nicht existiert, um den eigenen Verstand zu beschützen. Das Ich behütet und umfängt, damit es nicht in das Bodenlose der Freiheit fällt. Denn davor hat die Psyche, das Ich, das Ego, das Selbst, mehr Angst als vor Allem Anderen. Gibt es keinen Halt, stürzt es in das Bodenlose. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Der Sinn des Lebens und die Erkenntnis der höheren Realität

Das wahre Wesen des Menschen, sein eigentliches Ich ist seine Seele, die unsterblich, nicht der Körper, der vergänglich ist. Du bist eine Seele - kein physisches, sondern ein geistiges Wesen, das ewig lebt. Unermeßliche Möglichkeiten eröffnen sich demjenigen, der seine eigene Unvergänglichkeit erkennt. Er überwindet die irdischen Beschrän- kungen, die Begrenzungen von Raum, Zeit und Materie. Der neue unsterbliche ist dem alten sterblichen Menschen weit überlegen.

Das Leben endet niemals: nach der dichten Verkörperung folgt der Übergang in die feine Welt. Wissend das Gesetz der Reinkarnation diesen Übergang nur in die Freude, da in der Welt fein ganz andere, reichen und vielfältigen Möglichkeiten für das schöpferische Werk. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Die Kunst der eigenen Wahrheit

Wahrheit ist ein so großes Wort, denn an für sich, hat es Gewichtung und Wichtigkeit. Dabei unterliegt die momentane Wahrheit immer den Richtlinien des eigenen Denkens. Was hat man begriffen, verstanden und was ist man bereit anzuerkennen. Je nach eigenem Status auf dem ureigensten Weg, findet man diese oder eine andere Wahrheit. So passt sie sich an und wir finden immer nur eben jenes, das wir ertragen können. Nie mehr. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Perspektivenwechsel

Je nachdem, welche Perspektive wir einnehmen, um so unterschiedlicher ist unsere Erfahrung, das was wir aus einer Situation mitnehmen, lernen und auch verstehen. Dabei wird unsere Betrachtung der Welt, zumeist von fremden Einflüssen gelenkt. Sind wir hier oder dort, das hängt von unserem Job ab, dem Zeitplan und das wiederum ergibt die Wege, die wir gehen. Selten freiwillig werden wir auf manche Pfade gelenkt und fremd gesteuert, schon fast. Bin ich hier, begegnet mir dieser Mensch. Bin ich dort, so treffe ich einen Anderen. Schicksalsfäden, die uns steuern und auch lenken. Fremd oder eigen, die Frage stellt sich da mit Sicherheit. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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Eine nur seichte Betrachtung

Der Mensch geht vom Ursprung her, den Pfad des geringsten Widerstandes und sucht sich die schnellste Befriedigung, die er bekommen kann. Er nimmt das, was ihm am schnellsten und einfachsten eine Belohnung verspricht, den Weg der Bequemlichkeit. Alles in der Natur ist es geübt, mit Widerständen umzugehen und sich den Irrweg darum herum zu suchen, der die Funktionalität nicht weiter beeinflusst. Denn alles hat seine Aufgabe und seine Pflicht zu erfüllen, für das es erschaffen wurde. Aus dem Zufall der Funktionalität heraus, dem des größten Nutzen oder man möge dem Gläubigen auch etwas Höheres als Ursache bestätigen. Denn wie alles ineinander passt, sich anschmiegt und aus Millionen an Zufällen die komischsten Ergebnisse produziert, die dennoch nie anders sein können, so kann man gerne an eine Planung glauben. Ob dieser Gedanke nun zutrifft oder eben auch nicht. Jeder nimmt sich das, was ihm am besten passt, was auf dem Weg eigener Entwicklung nicht anders im momentanen Zeitraum nur sein kann. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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NonSens drehender Nichtigkeit

Wir spielen mit den Worten, die als Sprache nun mal die unsren sind. Mal besser, mal schlechter und dann doch nur wieder zurück. In Perfektion, dem Hauch an oberster Spielhaftigkeit, lässt sich so ein NonSens ohne offensichtlichen Sinn erschaffen, dessen Aufgabe, vielleicht auch kleine Bestimmung, weniger Verstehen, manchmal Begreifen und dann doch wieder nur reines Denken ist. So bilden sich Ketten an Buchstaben, Reihen an Worten, die als Nächstes ein Puzzle künstlerischer Wahrheit bilden. Im Status des geübten Schreibens, Textens, Dichtens, ist dies ein Hauch an Frische, der dem Schreiberling ein mehr als Grau an Trott abverlangt. So verdreht man extra, was grade war. Verknüpft das Eine, mit dem Reime und zerstört die Bildsamkeit, die sich Takt flüssiger Sprache nennt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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