Brainiac

Was von uns bleibt

Wir sind Wesen, dessen Ende eines Tages nun mal einfach feststeht. Wenn auch gleich die Wissenschaft und Medizin versucht unser Leben zu verlängern, so ist eines Tages einfach Ende. Wir verlassen diese Welt, wie wir sie betreten haben, mit nichts als unserer Seele. Sicher kann man jetzt den Tod beleuchten und untersuchen, vielleicht mache ich das später in einem Artikel, aber diesmal widmen wir uns etwas Anderem.  Der Fragestellung, was von uns auf dieser Erde verbleibt, wenn wir sie verlassen haben. Denn auch wenn wir viel an Besitz angesammelt haben sollten, so ist mit Sicherheit nicht eben jenes, das am Ende wirklich zählt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Alles hat seine Zeit

Alles zu seiner Zeit und nebenher und drumherum, da war es, da wird es und da ist es. Wie es sein soll, sollte und ebenso nur sein wird. Wir können uns nicht aussuchen, was uns im Leben begegnet. Selten haben wir die Wahl zu entscheiden, wann uns was im Leben passiert. Wie die Opfer von Umständen, werden wir hin und her geschubst. Mal hierhin mit voller Wucht, dann dorthin in halben Schub. Es passiert, es begegnet und geschieht. Und wir folgen diesen Wellen mal mehr, mal weniger und dann noch ohne Wahl. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Der Erste im Spiel

Die Welt dreht sich und spielt ihre ureigensten Spiele auf der Bühne, die sich Welt da nennt. Wir sind die Individualisten auf der Plattform und teilen uns unseren Platz mit Millionen an weiteren Menschen. Jeder tut sein eigenes Ding auf eigene Weise und doch, da ähneln wir uns alle. So ist es egal, was wir erleben, ein Anderer hat dies bereits vor uns schon getan. Mit eigener Lehre, eigener Erfahrung hat er sich sein Päckchen bereits gepackt und hat eine neue Herausforderung bereits gemeistert, die auf uns noch wartet. So sind wir niemals der Erste, niemals allein und doch pochen wir auf das Recht des Individualismuses, das uns die Einzigartigkeit garantiert. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Wer das Träumen verlernt

Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet. Möglichkeiten, Potential und die simplen Wirklichkeiten belieben eindimensional und dürfen ihre wahre Macht niemals entfalten. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Gutes passiert …

Es gibt das Gute und das Böse, das Rechte und das Schlechte. Im Laufe eines Lebens begegnet uns alles zu seiner Zeit, so scheint es fast. Eines Mal rechnen wir mit dem Einen und wiederum Anderes passiert, wiederum das nächste Mal ist es dann genau andersherum. Keine Gesetzmäßigkeit, die sich hier herausfinden oder auch ableiten lässt. Der Zufall, das Schicksal, die Begebenheiten einer Zeit halten sich als Erklärungen da die Waage. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die Kunst der Oberflächlichkeit

Es ist nicht schwer, grade sogar leicht für wahr. Die Welt dreht sich im Kreise und die Menschen wuseln darauf, darunter und darüber. Ein Jeder gleicht dem Anderen, tut Dinge und lässt sie auch wieder. Eine träge Masse, die sich nicht vorwärts noch zurück bewegt. Man sieht und erkennt den Kern auf den ersten Blick. Dieser hier ist zu übersehen und leicht zu ignorieren. Der Nächste zu bewundern, den fürs Auge ist er ein Schmaus. Zu tun oder zu lassen, es ist das Gleiche zur gleichen Zeit. Es gibt nur ein wichtiges Zentrum der Gedanken und Aktivitäten und das ist das Ich zu jeder Zeit. Alles Andere ist nichtig wichtig und im Grunde nicht von Belang. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Leben passiert

Das Leben ist eine Ansammlung von Momenten und Sekunden, die sich aneinander reihen und so einen Fluss, einen Strom und auch einen Weg ergeben. Erkennen kann man ihn vorausschauend nur selten. Sicher, man kann planen, trifft Entscheidungen, die wie Weggabelungen uns mal links und mal rechts abbiegen lassen. Aber was alles auf uns zu kommt, das können wir nicht voraussehen. Das Leben ist die Summe der Entscheidungen, so wie die so schönen Zufälle als auch Ideale und Glauben, die wir auf unserem Pfad mit uns rumtragen. So steuern wir unbewusst bestimmte Dinge an, andere übersehen wir und wiederum Andere fallen uns ins Auge. So, wie wir uns halt selber kreieren. In einem Mix aus Verständnis, Unbewusstem und dem Bewusstsein. Wir leben vorwärts und verstehen rückwärts durch Fehler, Lektionen und auch Anforderungen, an die wir uns freiwillig als auch unfreiwillig anpassen müssen. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Jeder kann ein Held sein

Im richtigen Moment, der einzigen Sekunde und oder einer zufälligen Begebenheit, die dies von uns erwartet, kann ein Jeder zu einem Held werden. Wenn die Ungerechtigkeit nach der Gerechtigkeit ruft und niemand in der Nähe ist. Wenn die Lüge propagiert wird und keiner sich traut für die Wahrheit einzutreten. Wenn ein Opfer verhöhnt und gequält wird und niemand sich genötigt fühlt einzugreifen. Im Alltag, im Berufsleben, in der Freizeit ... Im Stress, im Hobby, in der Muße oder in wüster Betriebsamkeit. Ein Held zur rechten Zeit kann jeder werden. Egal wo her, in welchen Verhältnissen geboren oder in welche Umstände hinein transferiert. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Der Gedanke im Geist

In den unzähligen Funken, die in schier unablässiger Arbeit hin und her schicken, auswerten und verarbeiten, steckt das Potential einer eigenen Ewigkeit. Einer Allmacht, die ermöglichen als auch zerstören kann. Wir können entstehen lassen, erleben was wir niemals real erfahren haben als auch besuchen, was in Erinnerungen, Facetten an Bildern und Eindrücken gespeichert ist und im Bad der Gefühle auf und nieder tauchen. Wir können uns alles vorstellen, grenzenlos und dem Horizont eines eigenen Himmels gerecht. Ein Meer, dessen Grund wir in einem ganzen Leben nicht erreichen können. Ab und zu, da tauchen wir ab und bringen etwas hervor, das uns ein Stück des Weges mit begleitet. Einen wunderschönen Traum, eine Hoffnung oder auch ein handfestes Ziel. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die Bedeutung von Freundschaft

Wir begegnen in diesem Leben unendlich vielen Menschen. Im Alltag, auf der Arbeit, in den zufällig gewählten Pfaden unseres Lebens. Und wenige Menschen, sorgfältig Ausgewählte, die zählen wir irgendwann zu unseren Freunden. Sicher, es gibt die, die man ab und zu sieht. Und dann gibt es noch Jene, mit denen wir fast alles teilen. Sie begleiten uns durch dick und dünn, durch Hoch und Tief, auf Abwegen und ebenso auf Irrwegen. Diese paar dann nur, nennen wir enge Freunde. Sie gleichen einer selbst gewählten Familie, die aber ebenso eine gleich enge Bindung ermöglichen können, wie die durch Blut. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die fehlerhafte Wahrnehmung

Wir sehen was wir wollen und selten das, was wir sollen. Die Welt, unsere Sichtweise der Dinge hängt immer von den subjektiven Eindrücken ab. In dem Moment, wo wir was erblicken, deuten wir bereits und verbinden es mit Dingen, die in unserer Erinnerung liegen. Gefühle und die unbewussten Wünsche was wir zu sehen erhoffen trüben unseren objektiven Blick. So betrachten wir neue Dinge selten neutral, sondern bewerten es nach unseren Erfahrungen. Teils bewusst als auch unbewusst. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die wahre Schönheit

Schönheit ist zu einem Ideal verkommen, das wir vorgelebt, gezeigt und präsentiert bekommen. In den Medien, im Fernsehen und Magazinen, werden die Models präsentiert, die daraufhin als Schönheitsikonen dienen. Dabei ist Schönheit subjektiv zu betrachten und genau so funktioniert sie auch. Dem Einen gefällt das, dem Anderem wiederum Jenes, wenn wir auf der visuellen Ebene verbleiben. Und dennoch funktioniert dieses System scheinbar. Vorzugsweise Frauen orientieren sich an den Idealen und fühlen sich auf einmal nicht mehr schön, sondern voller Makel, z.B. das sehr beliebte einfach zu dick sein, so dass der Abnehmwahn einsetzt, an dem so Einige ihr dickes Geld wiederum verdienen. Vielleicht hat das mehr was mit dem Aussuchen von Idealen und Vorbildern zu tun. Man bekommt es gezeigt und dann muss man es auch machen, da es ja im Fernsehen war. Dabei gibt es eine Schönheit, die wahre Schönheit, die man nicht bei dem Blick in den Spiegel entdecken kann. Und jeder Mensch hat eine natürliche Schönheit, die ihm von Geburt an mit gegeben wurde. Man muss sie nur sehen wollen oder es auch können. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Es ist normal …

Was ist schon normal in einer Welt voller Individualisten, wo jeder seinen eigenen Weg geht, seine eigenen Fragen stellt und seine eigenen Antworten bekommt? Was ist normal, wenn jeder einfach anders und in Facetten reiner Variation einzigartig ist? Gerade in einer Zeit, wo das Anders sein modern zu sein scheint? (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die Macht der Masse

Eine Masse, das sind Ichs und Dus, die in hoher Zahl ein Wir ergeben. Mehrere Individuen die zusammen das Ich Gefühl ablegen und zu einer Masse werden. Einer Idee, einem Ideal verschrieben, das alleine als Banner getragen, die Individuen wieder unnötig macht. Zusammen ergibt das eine ungehörige Kraft und Macht, die umwälzen und wieder bewegen kann. Andere werden assimiliert und die Masse wächst unabänderlich weiter bis sie gar nicht mehr übersehen werden kann und ihr Einfluss von gravierender Größe ist. Jetzt kommt es auf die Idee an und man kann den Nutzen als auch Sinn abwägen. Denn mit ihr beginnt es. Sie ist es, die wie ein Funke gleich die Individuen angezogen und gefesselt hat, bis diese wiederum lebende Mechanismen eben jener Idee wurden. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Die Summe der Erfahrungen

Es ist eine Rechnung, die kein Plus weder noch ein Minus ergibt. Es ist das Ende einer Gleichung, die zu Anfang voller Variablen glänzte, bis daraus eine bekannte Zeit namens Vergangenheit wurde. Ein Zustand eigener Ewigkeit, der weder gefroren noch stillstehend ein Etwas ausmacht, das sich Selbst schimpft. Reaktionen, Aktionen, die Trubel der Geschäftigkeit, die Brandung des um sich schlagenden Lebens und auch die schweigende Sekunde eigens erschaffener Stille geben ihren Einfluss dazu. Ein Hoch, ein Tief, der Flug und gleichermaßen der Absturz. Alles und manch Keines hat ergeben, erschaffen und sich doch nur wieder aufgelöst. Bis am Ende eine Summe bleibt, die Summe der Erfahrungen, die gleichermaßen das Ich bildet, wie es erschafft und ebenso auch nur ermöglicht. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago