Brainiac

Der Sinn des Lebens und die Erkenntnis der höheren Realität

Das wahre Wesen des Menschen, sein eigentliches Ich ist seine Seele, die unsterblich, nicht der Körper, der vergänglich ist. Du bist eine Seele - kein physisches, sondern ein geistiges Wesen, das ewig lebt. Unermeßliche Möglichkeiten eröffnen sich demjenigen, der seine eigene Unvergänglichkeit erkennt. Er überwindet die irdischen Beschrän- kungen, die Begrenzungen von Raum, Zeit und Materie. Der neue unsterbliche ist dem alten sterblichen Menschen weit überlegen.

Das Leben endet niemals: nach der dichten Verkörperung folgt der Übergang in die feine Welt. Wissend das Gesetz der Reinkarnation diesen Übergang nur in die Freude, da in der Welt fein ganz andere, reichen und vielfältigen Möglichkeiten für das schöpferische Werk. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Hauch an Erinnerung

Versuchen Sie einmal, eine Erinnerung, von einem Abend bis zum nächsten fest zu halten. Genau so lebendig, wie Sie sie eingefangen, aufgenommen haben, flüssig zu halten. Mit etwas Übung ist dies theoretisch möglich. Je nachdem wie wichtig, wie bedeutend, wie nahe gehend, fällt dies leichter, da es im Innern mit den entsprechenden Emotionen verbunden ist. Dazu kommen dann die schönen, manchmal schnöden und auch nervigen Einflüsse, die mancher einfach als Leben bezeichnen würde. Als den Trott, in dem wir Menschen nun mal gefangen sind. Ein Spaziergang durch die Stadt mit offenen Sinnen und Ihnen begegnen als erstes Gesprächsfetzen in jeder Facette. Manchmal aufgeregt, manchmal ruhig und betörend. Ein anderes Mal dagegen erheitert im Sing Sang eines Gelächters. Man nehme die Miene dazu, die Augen sprechen zu meist von alleine und sogleich kommt ein nächster Hauch der Geschichte eines fremden Lebens, das Sie nur in Sekunden streiften, dazu. Die Haltung, die Gestik, der Blick und die Miene. Im Strom durch den Bahnhof, auf dem Weg in die Stadt an einem Geldwochenende, ließe sich so ein Buch aus Schicksalen, aus Leben, aus Momenten schreiben, dass nur einen Schnappschuss der Stadt, eines Weges, eines kurzen Momentes einfängt. Und doch wäre es so mitunter an die 400 Seiten lang. So verlangt unser Alltag als Erstes das Vergessen, das Übersehen, das Wegsehen und vor allem die Ausblendung, das Ignorieren. Ihr Unterbewusstes, die gerade nicht bewusste Wahrnehmung, macht dies von alleine, würde sie sonst im Wust der empfangenen Emotionen einfach explodieren, an fast nur unnützen Informationen überschüttet werden. Wenn Sie wollen, probieren Sie es einfach mal auf. Fangen Sie auf, nehmen Sie auf, jeden Eindruck, jeden Gesprächsfetzen, jedes Bild und vielleicht noch die Miene, die Emotionen verewigt. Einmal und dann mit Sicherheit nie wieder, das verspreche ich Ihnen. Automatisiert blenden wir aus und sehen gar nichts erst, der altbekannte Tunnelblick hat so seinen eigenen Sinn. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Die Macht der Worte

Worte sind die eine Macht, die stillschweigend jeder Akzeptanz entbehren. Sie singen, sie sprechen und bilden so eine eigene Aufmerksamkeit. Wer schweigt, den bemerken sie nicht. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. So ist das Schweigen gleich der Ohnmacht fehlender Handlung. Eine Macht, die wir ergreifen, so bald wir den Mund öffnen und Töne herausfliegen lassen. Abgemacht im Einverständnis der Sprache, findet sich kein Kauderwelsch, sondern die Töne, die beflügeln und auch abstürzen lassen. Eine Macht, die jedes Individuum besitzt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Wenn Träume mich besuchen …

Träume wiegen den Geist im gleißenden Licht seines eigenen Horizontes. Dessen, was er greifen, sich ergreifen darf und kann. Noch in unerreichbarer Höhe, wiegt es sich immer tiefer hinab auf gleiche Ebene, bis er nach verstreichender Zeit sich auf dem Horizont eben jener wieder befindet. Wenn Träume mich besuchen, dann lade ich sie ein. Zu verweilen, zu bleiben, zu verharren und sich mir ganz zu präsentieren. Ich wiege sie in die weichen Kissen der Reinen an Hoffnung und decke sie mit Selbstvertrauen zu. Ich streiche behutsam über ihre Oberfläche, nehme sie ganz und gar in Augenschein. Behutsam bewundere ich sie. Von oben, von unten, von rechts und von links. Und dann nur, bewerte ich sie niemals, nein, ich rechne nicht mal voraus, über Möglichkeit oder Potential. Ich nehme sie, bewahre sie auf und lasse sie stehen, bestehen im Geist dem Meinen. Denn dem Traum des Augenblicks, dem ist die Macht jeder Ewigkeit inne. Er kann bewirken, kann fliegen lassen, empor heben und ermöglichen. Eine Zukunft als Möglichkeit, als Variation des simplen Etwases, das nun mal ist. Er ist wie das unendliche Tor in eine greifbare Zukunft, die sein kann, werden wird und irgendwann dann auch simpel ist. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Damals …

Damals, da war alles besser, so schimpft Verstand, knüpft die Moral der verlorenen Gedanken, die in Stille ihre leisen Worte spricht. Es war die Liebe, die hoch und heilig, die einzige zu sein versprach. Im Glauben verpflichtet, folgte man in des Traumes Horizont, um später nur die eiskalte Realität zu finden. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Brainiac

Was von uns bleibt

Wir sind Wesen, dessen Ende eines Tages nun mal einfach feststeht. Wenn auch gleich die Wissenschaft und Medizin versucht unser Leben zu verlängern, so ist eines Tages einfach Ende. Wir verlassen diese Welt, wie wir sie betreten haben, mit nichts als unserer Seele. Sicher kann man jetzt den Tod beleuchten und untersuchen, vielleicht mache ich das später in einem Artikel, aber diesmal widmen wir uns etwas Anderem.  Der Fragestellung, was von uns auf dieser Erde verbleibt, wenn wir sie verlassen haben. Denn auch wenn wir viel an Besitz angesammelt haben sollten, so ist mit Sicherheit nicht eben jenes, das am Ende wirklich zählt. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Alles hat seine Zeit

Alles zu seiner Zeit und nebenher und drumherum, da war es, da wird es und da ist es. Wie es sein soll, sollte und ebenso nur sein wird. Wir können uns nicht aussuchen, was uns im Leben begegnet. Selten haben wir die Wahl zu entscheiden, wann uns was im Leben passiert. Wie die Opfer von Umständen, werden wir hin und her geschubst. Mal hierhin mit voller Wucht, dann dorthin in halben Schub. Es passiert, es begegnet und geschieht. Und wir folgen diesen Wellen mal mehr, mal weniger und dann noch ohne Wahl. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Der Erste im Spiel

Die Welt dreht sich und spielt ihre ureigensten Spiele auf der Bühne, die sich Welt da nennt. Wir sind die Individualisten auf der Plattform und teilen uns unseren Platz mit Millionen an weiteren Menschen. Jeder tut sein eigenes Ding auf eigene Weise und doch, da ähneln wir uns alle. So ist es egal, was wir erleben, ein Anderer hat dies bereits vor uns schon getan. Mit eigener Lehre, eigener Erfahrung hat er sich sein Päckchen bereits gepackt und hat eine neue Herausforderung bereits gemeistert, die auf uns noch wartet. So sind wir niemals der Erste, niemals allein und doch pochen wir auf das Recht des Individualismuses, das uns die Einzigartigkeit garantiert. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Wer das Träumen verlernt

Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet. Möglichkeiten, Potential und die simplen Wirklichkeiten belieben eindimensional und dürfen ihre wahre Macht niemals entfalten. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
Das Leben

Gutes passiert …

Es gibt das Gute und das Böse, das Rechte und das Schlechte. Im Laufe eines Lebens begegnet uns alles zu seiner Zeit, so scheint es fast. Eines Mal rechnen wir mit dem Einen und wiederum Anderes passiert, wiederum das nächste Mal ist es dann genau andersherum. Keine Gesetzmäßigkeit, die sich hier herausfinden oder auch ableiten lässt. Der Zufall, das Schicksal, die Begebenheiten einer Zeit halten sich als Erklärungen da die Waage. (mehr …)

By Bruno Schelig, ago
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