Manchmal …

Manchmal bin ich es müde, die Last der Maske zu tragen. Manchmal bin ich erschöpft von der Schwere der Verantwortung in den Rollen, die ich fülle. Und manchmal bin ich einsam, obwohl ich von Menschen umgeben bin. Ich sehe in lachende Gesichter, lächle zurück und will doch nur an den Read more…

Adler und das große Glück

Wir leben in einer Zeit, in der uns bei gebracht wird, das große Glück über das Kleine zu stellen. Lieber das Überdurchschnittliche zu erreichen und den Durchschnitt links liegen zu lassen. Im Internet berühmt werden und das Reale einfach zu vergessen. So leben wir den Turmbau zu Babel. Immer mehr in die Höhe, bis wir uns selber in Fehlkonstruktion in den Abgrund reißen. Denn nur, was auch die Nase in den Zenit eines Himmels reckt, das nur vermag auch ebenso schnell wieder abzustürzen.

Es ist nicht falsch, nach Höherem, Größerem zu streben. Es kommt auf die Mischung drauf an. Was ist man bereit zu opfern, was einzusetzen und welchen Preis muss man dafür bezahlen. Das alles und dann noch die schöne Intention hinzu und so manches Streben adelt sich selber. Aber in unserer Zeit, in der die Kinder schon erfolgreiche Youtube Stars werden wollen, ich erlebe es an meinem 10 Jahre alten Sohn, werden falsche Werte vermittelt. Jeder Erfolg kostet seinen Preis. Und die harte Arbeit dahinter, die einsamen Stunden mit sich und seinem Projekt, über die spricht man einfach nicht. Es wird einfach das Streben nach Erfolg geschürt, da der normale Durchschnitt dem Menschen zu langweilig wird, wenn er doch das Größte kinderleicht erreichen kann. Das Kleine aber, die besonderen Sekunden eines Lebens, die werden dann einfach übersehen. (mehr …)

Der Fehler am Konsum

Am Anfang steht immer eine Idee. Etwas Gutes, etwas Einfaches, das simpel sich ausmalen und definieren lässt. Ein Gerüst an Gebälk an Idee, wildem Zaum der Gedanken und gemalter Spontanität. Was dann daraus wird, das entscheidet die Zeit und die Menschen, deklariert als Gesellschaft. Zu Anfang aber, da hat ein Ding, eine Sache nur einen Nenner, auf den es sich zurückführen lässt. (mehr …)

Wo der Weg uns hin trägt

Wir Menschen sind ein Volk des Wanderns. Zu mindestens im Geiste. Denn sonst bewegen wir uns nur wirklich wenn es das Überleben von uns verlangt. Haben wir uns einmal niedergelassen, nun dann bleiben wir in dieser unserer Heimat. Wieso auch nicht, haben wir dort doch unsere Verbindungen, Kontakte und die so schöne Familie. Haben wir uns nach Jahrzehnten etwas aufgebaut, so wollen wir ebenso dabei bleiben und alles tun, um diese Verstrebungen aktiv zu halten. Dabei müssen es natürlich nicht nur Anverwandte sein, nein auch „bloße“ Freunde werden nach Jahren eigentlich zur Familie. Welche Zeitspanne man da jetzt nehmen will, sei einfach dahin gestellt. Auf jeden Fall ist es dann unsere Wahlfamilie, um es so zu bezeichnen. Oder die lieben Arbeitskollegen, die nach Jahren der Zusammenarbeit einem ans Herz gewachsen sind. Wo verbringt der moderne Mensch mehr Zeit als auf der Arbeit? Genau. Und so ergibt sich mit den Jahren ein riesiges Netzwerk aus Menschen und Verflechtungen, die der Zufall, die Begebenheit uns auferlegt haben. (mehr …)

Wenn das Leben vorbeistreicht

Tagein und Tagaus, zu jeder Sekunde rein, da lebt das Menschlein. Es tut und macht, lässt und dann doch schafft. Ein reges Treiben, im trägen Reigen. Ein Hin und Her und dann noch viel mehr. So geht es zurück und weiter und hoch und runter. Immer weiter und ohne Halt oder Pause. Angst zu verprassen? Zu verpassen? Zu vermissen? Die weiße Fahne zu hissen? Kaum…

Wir Menschen laufen von Punkt zu Punkt, von Ort zu Ort, Hort zu Hort. Eilen von Termin zu Termin. Von Aufgabe zu Aufgabe. Von Tag zu Tag im Alltagstrott. Von Arbeitstag zu Arbeitstag. Von Last zu Last. Aber wann, da leben wir? Wann laben wir? Hier? Dort? Jetzt? (mehr …)

Zum Frieden im Leben

Jeder Mensch, strebt nach Etwas. Nach dieser einen Sache, die ihn bewegt, die ihn antreibt. Das eine Ziel, das er erreichen will. Bei jedem Individuum ist es unterschiedlich. Wie sollte es auch anders sein, bei Milliarden von Menschen. Jeder mit einzigartiger Färbung der Persönlichkeit. Anderen charakteristischen Eigenheiten, die ihn gerade jetzt nur ganz besonders machen und aus der Masse der Eintönigkeit herausstechen lassen. (mehr …)

Was bedeutet es eigentlich zu leben?

Es ist so ein großes Wort, das Leben. Was man darin zusammenfasst ist so komplex und so viel, ich weiß nicht, ob ein Artikel dafür ausreicht, um das Thema gänzlich zu beschreiben. Vielleicht streife ich das Thema nur an Kernpunkten und den Rest, nun den überlasse ich Ihnen, damit Sie ihn weiterdenken, weiterformen können. Zu dem Thema selbst bin ich ganz simpel gekommen. Über ein Spruchbild, das eine Freundin als Profilbild in WhatsApp hatte und so habe ich mir die simple Frage gestellt, was es denn eigentlich bedeutet zu leben. Und so habe ich mich kurzer Hand einfach ein paar Tage später dran gesetzt und schreibe nun den Artikel dazu. Keine Angst, das Spruchbild bekommen Sie jetzt gleich. Sie sollen und können sich die gleichen Gedanken wie ich selber machen, denn dafür ist der Artikel da, dafür erschaffe ich ihn gerade. Wir beide, ich und Du, ich und Sie, wir treten eine kleine gemeinsame Reise an, die nur ein paar Minuten dauern wird. Aber am Ende dann, dürfen sie entscheiden, was Sie mitnehmen wollen und können. So ist es gedacht, so soll es sein und genau so nur wird es auch sein. Lassen Sie uns durch die Zeilen reisen, durch ein kleines nur Hoch und Tief, durch die Tiefgründigkeit und auch die fade Oberflächlichkeit, durch Worte und deren simplen Ursprung den Gedanken und das Gemeinsame dahinter finden, das wir auch mitnehmen und teilen können.

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50 Kleine Eigenarten, die uns nur menschlich machen

Jeder Mensch hat so seine eigene Art. Das ist bei unendlichen Individuen natürlich nicht anders möglich. Genau das aber auch, zeichnet wieder einige Wenige aus, die wir in unser Leben mitnehmen und zu schätzen wissen. Und natürlich gibt es da die Eigenarten von denen mancher denkt, dass er nur alleine sie habe. Aber das muss notwendigerweise so nicht sein. Es kann sein, dass wir manches mit Vielen teilen, ohne es zu wissen. Im Folgenden nun, findet sich eine kleine Liste von Eigenarten, wie ich sie im Internet gefunden habe. Nichts davon ist verrückt oder eigentlich eigenartig. Es zeigt einfach unsere individuelle Menschlichkeit in verschiedensten Facetten. (mehr …)

Die Kunst (k)einer Heldenhaftigkeit

Die Klasse der Helden, sie schwebt und fliegt dort oben in unerreichbarer Höhe. Mit dem Ideal auf der Brust, dem Banner des Edelmutes als Wappen und dem Begleiter der Rechenschaft zur Seite. So verkauft man es Dir und ebenso, da glaubst Du es gut und gerne. Und hat man dann Einen gefunden, der dem Glauben, dem Bilde nach, so einem ähnelt, so findet sich zumeist doch nur das Abbild des oft gepriesenen Konsums. (mehr …)

Die Welt und ihre Bilder

Wir können von der Welt an für sich so nicht sprechen, denn sie alleine ist nichts als ein kreiselnder Planet. Gerade das nur, nun mal objektiv betrachtet, ist an für sich irrelevant. Widmen wir uns diesmal dem Subjektiven zu, wenn auch gleich die Worte nur immer malen und kreiseln und dennoch manchmal, ganz selten, in das Innere vorzustoßen vermögen. Wir sehen, wir betrachten und wir nehmen auf. Worte, Sätze, Eindrücke, je nach Sensibilität nun eben auch Gefühle. Das alles bildet und malt nur wieder Eines, nämlich ein Bild. Dessen was ist, dessen was möglich wäre, manchmal auch die Spuren einer Vergangenheit, die wir dann Erinnerung schimpfen können. Das alles ist kein Problem und wird von alleine auch nie eines werden. Sicher nicht, denn wir gehen am Anfang und zuallererst auch immer von einer so präsentierten Wahrheit aus. Masken tragen wir alle und so verstecken und beschützen wir auf immer auch nur das eigene Innere. Wollen wir das Versteck Spiel der eigenen Wahrheit also nicht direkt eine Lüge oder auch ein Spiel schimpfen. Denn wer will schon urteilen oder sogar auch das ver dazu packen?? (mehr …)

Der Sinn des Lebens und die Erkenntnis der höheren Realität

Das wahre Wesen des Menschen, sein eigentliches Ich ist seine Seele, die unsterblich, nicht der Körper, der vergänglich ist. Du bist eine Seele – kein physisches, sondern ein geistiges Wesen, das ewig lebt. Unermeßliche Möglichkeiten eröffnen sich demjenigen, der seine eigene Unvergänglichkeit erkennt. Er überwindet die irdischen Beschrän- kungen, die Begrenzungen von Raum, Zeit und Materie. Der neue unsterbliche ist dem alten sterblichen Menschen weit überlegen.

Das Leben endet niemals: nach der dichten Verkörperung folgt der Übergang in die feine Welt. Wissend das Gesetz der Reinkarnation diesen Übergang nur in die Freude, da in der Welt fein ganz andere, reichen und vielfältigen Möglichkeiten für das schöpferische Werk. (mehr …)

Hauch an Erinnerung

Versuchen Sie einmal, eine Erinnerung, von einem Abend bis zum nächsten fest zu halten. Genau so lebendig, wie Sie sie eingefangen, aufgenommen haben, flüssig zu halten. Mit etwas Übung ist dies theoretisch möglich. Je nachdem wie wichtig, wie bedeutend, wie nahe gehend, fällt dies leichter, da es im Innern mit den entsprechenden Emotionen verbunden ist. Dazu kommen dann die schönen, manchmal schnöden und auch nervigen Einflüsse, die mancher einfach als Leben bezeichnen würde. Als den Trott, in dem wir Menschen nun mal gefangen sind. Ein Spaziergang durch die Stadt mit offenen Sinnen und Ihnen begegnen als erstes Gesprächsfetzen in jeder Facette. Manchmal aufgeregt, manchmal ruhig und betörend. Ein anderes Mal dagegen erheitert im Sing Sang eines Gelächters. Man nehme die Miene dazu, die Augen sprechen zu meist von alleine und sogleich kommt ein nächster Hauch der Geschichte eines fremden Lebens, das Sie nur in Sekunden streiften, dazu. Die Haltung, die Gestik, der Blick und die Miene. Im Strom durch den Bahnhof, auf dem Weg in die Stadt an einem Geldwochenende, ließe sich so ein Buch aus Schicksalen, aus Leben, aus Momenten schreiben, dass nur einen Schnappschuss der Stadt, eines Weges, eines kurzen Momentes einfängt. Und doch wäre es so mitunter an die 400 Seiten lang. So verlangt unser Alltag als Erstes das Vergessen, das Übersehen, das Wegsehen und vor allem die Ausblendung, das Ignorieren. Ihr Unterbewusstes, die gerade nicht bewusste Wahrnehmung, macht dies von alleine, würde sie sonst im Wust der empfangenen Emotionen einfach explodieren, an fast nur unnützen Informationen überschüttet werden. Wenn Sie wollen, probieren Sie es einfach mal auf. Fangen Sie auf, nehmen Sie auf, jeden Eindruck, jeden Gesprächsfetzen, jedes Bild und vielleicht noch die Miene, die Emotionen verewigt. Einmal und dann mit Sicherheit nie wieder, das verspreche ich Ihnen. Automatisiert blenden wir aus und sehen gar nichts erst, der altbekannte Tunnelblick hat so seinen eigenen Sinn. (mehr …)

Die Macht der Worte

Worte sind die eine Macht, die stillschweigend jeder Akzeptanz entbehren. Sie singen, sie sprechen und bilden so eine eigene Aufmerksamkeit. Wer schweigt, den bemerken sie nicht. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. So ist das Schweigen gleich der Ohnmacht fehlender Handlung. Eine Macht, die wir ergreifen, so bald wir den Mund öffnen und Töne herausfliegen lassen. Abgemacht im Einverständnis der Sprache, findet sich kein Kauderwelsch, sondern die Töne, die beflügeln und auch abstürzen lassen. Eine Macht, die jedes Individuum besitzt. (mehr …)

Wenn Träume mich besuchen …

Träume wiegen den Geist im gleißenden Licht seines eigenen Horizontes. Dessen, was er greifen, sich ergreifen darf und kann. Noch in unerreichbarer Höhe, wiegt es sich immer tiefer hinab auf gleiche Ebene, bis er nach verstreichender Zeit sich auf dem Horizont eben jener wieder befindet.

Wenn Träume mich besuchen, dann lade ich sie ein. Zu verweilen, zu bleiben, zu verharren und sich mir ganz zu präsentieren. Ich wiege sie in die weichen Kissen der Reinen an Hoffnung und decke sie mit Selbstvertrauen zu. Ich streiche behutsam über ihre Oberfläche, nehme sie ganz und gar in Augenschein. Behutsam bewundere ich sie. Von oben, von unten, von rechts und von links. Und dann nur, bewerte ich sie niemals, nein, ich rechne nicht mal voraus, über Möglichkeit oder Potential. Ich nehme sie, bewahre sie auf und lasse sie stehen, bestehen im Geist dem Meinen. Denn dem Traum des Augenblicks, dem ist die Macht jeder Ewigkeit inne. Er kann bewirken, kann fliegen lassen, empor heben und ermöglichen. Eine Zukunft als Möglichkeit, als Variation des simplen Etwases, das nun mal ist. Er ist wie das unendliche Tor in eine greifbare Zukunft, die sein kann, werden wird und irgendwann dann auch simpel ist. (mehr …)

Damals …

Damals, da war alles besser, so schimpft Verstand, knüpft die Moral der verlorenen Gedanken, die in Stille ihre leisen Worte spricht.

Es war die Liebe, die hoch und heilig, die einzige zu sein versprach. Im Glauben verpflichtet, folgte man in des Traumes Horizont, um später nur die eiskalte Realität zu finden. (mehr …)

Was von uns bleibt

Wir sind Wesen, dessen Ende eines Tages nun mal einfach feststeht. Wenn auch gleich die Wissenschaft und Medizin versucht unser Leben zu verlängern, so ist eines Tages einfach Ende. Wir verlassen diese Welt, wie wir sie betreten haben, mit nichts als unserer Seele. Sicher kann man jetzt den Tod beleuchten und untersuchen, vielleicht mache ich das später in einem Artikel, aber diesmal widmen wir uns etwas Anderem.  Der Fragestellung, was von uns auf dieser Erde verbleibt, wenn wir sie verlassen haben. Denn auch wenn wir viel an Besitz angesammelt haben sollten, so ist mit Sicherheit nicht eben jenes, das am Ende wirklich zählt. (mehr …)

Alles hat seine Zeit

Alles zu seiner Zeit und nebenher und drumherum, da war es, da wird es und da ist es. Wie es sein soll, sollte und ebenso nur sein wird. Wir können uns nicht aussuchen, was uns im Leben begegnet. Selten haben wir die Wahl zu entscheiden, wann uns was im Leben passiert. Wie die Opfer von Umständen, werden wir hin und her geschubst. Mal hierhin mit voller Wucht, dann dorthin in halben Schub. Es passiert, es begegnet und geschieht. Und wir folgen diesen Wellen mal mehr, mal weniger und dann noch ohne Wahl. (mehr …)

Der Erste im Spiel

Die Welt dreht sich und spielt ihre ureigensten Spiele auf der Bühne, die sich Welt da nennt. Wir sind die Individualisten auf der Plattform und teilen uns unseren Platz mit Millionen an weiteren Menschen. Jeder tut sein eigenes Ding auf eigene Weise und doch, da ähneln wir uns alle. So ist es egal, was wir erleben, ein Anderer hat dies bereits vor uns schon getan. Mit eigener Lehre, eigener Erfahrung hat er sich sein Päckchen bereits gepackt und hat eine neue Herausforderung bereits gemeistert, die auf uns noch wartet. So sind wir niemals der Erste, niemals allein und doch pochen wir auf das Recht des Individualismuses, das uns die Einzigartigkeit garantiert. (mehr …)

Wer das Träumen verlernt

Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet. Möglichkeiten, Potential und die simplen Wirklichkeiten belieben eindimensional und dürfen ihre wahre Macht niemals entfalten. (mehr …)

Gutes passiert …

Es gibt das Gute und das Böse, das Rechte und das Schlechte. Im Laufe eines Lebens begegnet uns alles zu seiner Zeit, so scheint es fast. Eines Mal rechnen wir mit dem Einen und wiederum Anderes passiert, wiederum das nächste Mal ist es dann genau andersherum. Keine Gesetzmäßigkeit, die sich hier herausfinden oder auch ableiten lässt. Der Zufall, das Schicksal, die Begebenheiten einer Zeit halten sich als Erklärungen da die Waage. (mehr …)