Der Professor

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.

Ein Autor Feld über php/html erstellen (Code)

Nicht jedes Theme bietet so ein hübsches Autor Feld mit Bild, Anzahl der Artikel und einer kleinen Beschreibung an. Man kann dies aber auch kinderleicht selber erstellen. Im Weiteren ein kurzer Einblick, wie ich es gemacht habe, denn mein Theme fährt auch ohne DesSelben. Deswegen habe ich kurzerhand selber eines erstellt. Seien Sie aber gewarnt, wenn Sie im Theme selber schreiben, kann es zu Fehlern kommen, die Ihre Seite nicht mehr aufrufbar machen können. Deswegen immer sichern und alles im Originalzustand kopieren, damit Sie den wieder kinderleicht herstellen können, falls Sie etwas falsch gemacht haben.

Über das Nicht -Denken, -Sehen & -Wissen

In der Sanftheit manchen Tieres findet sich die Reinheit der Natur wieder. In ihrer Unbekümmertheit die Freiheit ohne ein höheres Bewusstsein leben zu müssen. So ist das Nichtwissen, das Nichtsehen, das Nichtdenken oftmals der eine Weg um im Frieden zu leben. Wie im Pakt mit einem Teufel, verkauft man Potential, um ein Anderes leben zu können. So verständlich zu schauen, welche Pille ein Jeder wählt, um in der Matrix verbleiben zu dürfen, nicht die Freiheit des Sehens zu wählen. Denn mit ihm geht die Verantwortung der freien Entscheidung einher. Der Flug ohne Decke, die einen warm und kuschelig empfängt. Die kalte, oftmals raue Realität darf mit einem spielen und einen ebenso auch in die Gesellschaft der dunkelsten, grausamsten Dämonen schicken.

Der Funke zur Idee

Die Idee ist wie der erste Funke zu einem Lagerfeuer. Das erste Glimmen einer aufgehenden Sonne. Das Räkeln am Morgen, bevor der Trubel und das Schaffen eines Tages uns gefangen nimmt. Der erste Impuls, der die Maschine startet, bevor sie sich aufmacht und im Schnaufen der Lokomotive die ganze Welt bereist. Sie ist Potential, sie ist reiner Zunder, der Welten voll des Aufgebens einfach hernieder brennen kann. In einer Feuersbrunst entzündet sich das Innere und erschafft ein Portal in die neue Allmöglichkeit.

Der Triumph der virtuellen Welt

Die einsame Sekunde, wenn das Handy für ein Leben spricht. Wenn Gefühle nur noch in Hash Tags ausgedrückt werden. Wenn Freunde nur noch Profile in Netzwerken sind. Wenn alle Bestätigung in einem Leben nur noch über Likes und Follower definiert werden. Wenn das matte Display zum Fenster in die Wirklichkeit wird.

Dann nur hat der technische Fortschritt seinen Zenit erreicht. Er ermöglicht, öffnet das Tor in neue Welten, die dann virtuell die einzige Realität ersetzen. Wie bei allem, ist es nur das, was der Mensch daraus macht. Willentlich erschafft er sich ein neues Gefängnis, auf dass er die Wirklichkeit, wie sie ist, wie sie sein soll, nicht sehen oder erkennen muss. Das surreale, das Einfache, das Schnell erreichte, wird über die Schwierigkeiten eines Lebens gestellt.

Kreaturen des Innern

Die Wesen Deines Inneren, sie kennen Dich. Sie wissen um Dich und Deine Existenz. Und so urgewaltig wie sie auftreten, so klein und nichtig, sind sie nur ohne Dich. Du gibst Ihnen Macht. Du erschaffst sie. Du erfüllst sie alleine mit Leben.

Auf der einsamen Wanderung in das Innere, wirst Du sie treffen. Sie werden Dich nicht angreifen, nicht bedrohen. Sich nur zeigen als Manifest Deines Innern. Denn sie wollen gesehen und erkannt werden. Dies ist von Nöten, damit Du Dich selber vollkommen erkennst. Sie sind die Wanderer der Schablonen, die das Außen für Dich erschaffen hat. Die Spuren von Masken, die Du in der Welt trägst. Denn im Innern leben sie als Deine Rollen, unbewusst, nur ewig fort.

Kurzer Blick zurück [So nebenher …]

Ich bin gerade meine alten Seiten durchgegangen. Habe den kleinen Zeitstrahl für die Seite erstellt. Und es ist interessant zurück zu blicken. Gerade auf die erste Seite von mir, nismion.com. Ich war gerade frisch in der Trennung. Wurde herausgerissen aus meiner Ehe und die Scheidung stand an. Dies warf mich so sehr aus meinem Konzept des erträumten Lebensweges, dass ich anfing nach zu denken. Wahrhaft nachzudenken. Und in diesem Zuge fing ich auch an zu schreiben. Und ebenso wollte ich diese Texte irgendwo im Internet haben. So erstellte ich über einen Webseiten Baukasten eine eigene kleine Homepage, die ich Creativ Space taufte. Später dann kam ich über den Freund meiner Schwester zum Bloggen, da der dies exzessiv machte. Und er zeigte mir eine ganze Menge in der Anfangszeit. Wir entwickelten uns dann in verschiedene Richtungen weiter. Während es ihm um das reine Geld verdienen und auch Erfolg im Internet ging, widmete ich mich den Flügen eines freien Geistes. So, wie das Leben nun mal einmal manchmal spielt. Wir verloren uns aus den Augen und bis dato habe ich eigentlich nichts mehr von ihm gehört. Aber er hat den Grundstein für meine weitere Entwicklung gelegt. Nämlich das Bloggen und ich bin ihm da überaus dankbar für.

Gibt es Gott? – Eine Theorie über Allmacht

Es ist die grundlegendste Frage, die man sich vorstellen kann. Denn darauf beruhen Jahrzehnte der Religion, von Bewegungen und sogar Gräueltaten im Namen der Kirche. Ich bin christlich erzogen worden, und so fällt mir da als Erstes die Hexenverbrennung und die Kreuzzüge ein. Nehmen wir eines direkt zu Anfang. Nie ist ein Glaube falsch, wenn er uns zu Höherem ermächtigt. Wenn er uns große Dinge tun lässt, Nächstenliebe, Teilung von Hab und Gut etc.. Oder einfach mal etwas von der Natur aus Christliches. von der reinen Bedeutung nach und nicht das, was im Laufe der Zeit daraus geworden ist. In die Kirche gehen, Kollekte geben, beten und dann den Alltag wieder Alltag sein lassen. Da genau so habgierig sein, wie eh und je. Ausbeuterisch und auf sich bedacht. Denn die Beichte adelt uns ja wieder zu einem Himmelreich. Wie bei allem, ist die Natur einer Sache nicht schlecht, nur das, was wir im Laufe der Zeit draus gemacht haben. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin auch kein Feind der Kirche. Sicher kann ich hier direkt das oft propagierte Beispiel anführen von Reichtum, während es noch so viel Armut auf der Welt gibt. Und ob Jesus, der die Liebe für den Nächsten predigte, sich vorstellte Häuser in Prunk und Gloria zu erschaffen und Geld anzusammeln und die Dinge zu vergolden, das sei erstmal einfach nur dahin gestellt. Meine Botschaft, mein Intention, ist immer weniger die Kritik, als vielmehr das Denken des Einzelnen anzukurbeln, der meinen Blog besucht. Habe ich dies erreicht, so hat sich jede Zeile gelohnt, die ich in freier Kreativität herunter geschrieben habe. Jedem Glauben unterliegt auch immer etwas Reines. Die eine Idee, die dahinter steht. Und da ist es egal, welchen Landkreis man jetzt besucht. Die Idee am Boden, die Essenz, ist immer etwas Reines und adelt den Gedanken dahinter. Traurig ist immer nur, was die Menschen im Laufe der Zeit oder im Fanatismus dann daraus gemacht haben.

„Weißt Du überhaupt, was Liebe ist?“ – Die Versuchung des Commissario Ricciardi

Ich lese gerade ein Buch (ja das mache ich auch nebenher, wenn ich denn mal die Zeit dafür finde) und darin gibt es eine Passage, die ich gerne auf meinem Blog hätte, mit meinem Leser (zukünftige und auch jetzige) teilen würde. Genau deswegen jetzt die kurze auch etwas längere Passage daraus. Gerade als selber Schreiberling achte ich darauf, wie so eine Einleitung erschaffen ist. Und manchmal trifft man auf ein Einod an kleiner eigener Kunst, das man gerne sammeln und behalten würde. Nun, ich habe hier die Gelegenheit dazu. Also folgen Sie mir kurz:

Bahnhof des Lebens

Die Stille übt sich keines Vergehens. Die Zeit, sie läuft so dickflüssig wie die rote Marmelade die Schneide des Messers hinunter. In Tropfen platscht sie auf die Wirklichkeit und gibt immer nur einen Ausschnitt der Gegenwart frei. Hinter trüben Augen beobachten wir die kleinen Gedanken. Wie sie kommen und gehen. Mal hierhin, mal dorthin. Und wie sie die Welten eines Verstandes bereisen, so nur sitzen wir fest auf dem Grund der Erde.

Es ist mit Nichten wichtig, wo wir sind. Wer wir sind. Und vielleicht sogar, was wir sind. Denn in diesem Moment, diesem Augenblick, da sind wir alle gleich. Mal sind wir mehr und mal weniger, Träumer, Denker, die Manifestation einer frei fliegenden Seele.

Kontroverse

Wenn die Intelligenz zur neuen Dummheit verkommt, sie obwohl sie alles begreifen darf, einfach nichts zu erkennen hat. Wenn Schön das neue Hässlich ist und das innere Aussehen die Oberhand gewinnt. Wenn Reich das neue Arm ist, da man alles hat, was man sich wünschen kann, aber nichts von wirklichem Bestand. Wenn Berühmt das neue einsam ist, da Tausende einen verehren, aber keiner einen wirklich kennt. Wenn alles zu wissen zum neuen Nichtwissen verkommt, da da draußen weit mehr herumfliegt, das man zwar begreifen darf aber in der Natur der Sache nicht wirklich erkennt. Wenn Erfolg zum wahren Scheitern verkommt, da man zwar etwas erreichen durfte, aber niemals das, was man wirklich wollte, nur das was gewünscht und gefordert wurde. Wenn der Lärm zur neuen Stille verkommt, da man begreift, dass die Konzentration auf das eigene Selbst, die Fähigkeit hat alles auszublenden, was einfach nur unwichtig ist. Wenn die zufällige Begegnung zur tieferen Erkenntnis einer fremden Seele wird, da man den Wert der Sekunde nun wirklich erkennt und sie zu schätzen weiß. Wenn der Durst zum neuen Satt sich formt, da man erkennt, dass der ewige Hunger nach mehr nur einer unstillbaren Seele entspringt, die eine innere Leere zu füllen sucht. Wenn der Ideenlosigkeit die unfassbare Kreativität erwächst, da die wahre Stille eines Inneren in flüsternden Worten spricht, wenn man sich des Lauschens übt. Wenn eine Lüge die eigene Wahrheit erkennt, da es wispernd ausspricht, was es sich im Innern wünschend in die Realität fremder Seele transferieren will.

Brüllen des Löwen

Die horrenden Löwen eines Innern, sie üben sich des Brüllens. Sie kennen keine Schwäche, nur den Angriff als auch die schöne Verteidigung. Und dem sanften Lamm, der verletzlichen Seele, dem tun sie nichts. Denn sie sind keine Wölfe, die auf Beute aus sind. Sie sind die Könige eines Königreiches, das keinen Raum, keine Existenz besitzt. Und so sehr wie sie herrschen, so sehr dominieren sie auch. Es beschwert sich keiner in diesem Reich, denn jeder hat seine Aufgabe als auch Bestimmung. Und so wie sie nur ein Teil eines Ganzen sind, so sehr nur überblicken sie selber niemals das Ganze. Sie haben ihre Aufgabe, die oft im angreifenden Brüllen besteht. Damit ein anderes Selbst begreift, dass hier ein König seines eigenen Paradieses herrscht. Er ist nicht bereit sich anzupassen, sich zu unterwerfen oder gar klein beizugeben. Er will vernünftig und auf Augenhöhe in der Diskussion überzeugt werden.

Abschied und Zukunft

Es ist schwer zu gehen, wenn mehr hinter einem liegt, als davor. Wenn der erste Schritt in die Zukunft mit Erinnerungen beginnt. Und doch, da müssen wir es. Da sollen wir es. Es muss kein Großer sein. Oftmals sind es die vielen Kleinen, die einem zu schaffen machen. Das Winken, ein Auf Wiedersehen, Goodbye und jemals oder nie wieder. Wir wissen es vorher nicht, und genau das ist das Problem. Jedes neue Kapitel beginnt nur, wenn etwas Altes endet. Wenn aber dieses Alte das Neue ist, das unsere Zukunft bilden sollte, dann stehen wir auf einmal mit leeren Händen da. Eine Gegenwart, die fad erscheint. Und auch das ist wieder ein kleines Problem. Denn es bedeutet, dass unsere Zukunft von etwas Anderem abhängig war. So, ist das nicht schlimm. Vor allem können wir meistens nicht was dafür. Aber haben wir selber unsere Zukunft an etwas gebunden, dann sind wir wieder nur ein Sklave davon. Willentlich unterwerfen wir jede noch ungeahnte Möglichkeit einem Rahmen, einer Begrenzung, die wir im Verstand erschaffen habe. Es ist das Gefängnis, das wir nicht sehen wollen, vielleicht auch nicht einmal können. Und den Schlüssel zur Befreiung, den haben wir bereits in der Gegenwart zur Vergangenheit geschickt. So bleibt er verloren und unerreichbar für uns. Ein Mittel um eine ewige Gegenwart aufrecht zu erhalten.

These Existenz

Unsere Gedanken über uns sind die erste These von Existenz. Nichts davon existiert real. Und so wie wir selber nur Abbilder von Materie sind, ganz klein betrachtet chemische Verbindungen, die sich nur aneinanderketteten, so nur ergibt das Gedankengerüst ein Bild.

Geschichte und Realität

Jede Geschichte erschafft einen Raum der Realität. Eine Wirklichkeit, die bewusst erlebbar ist. Und so, wie sie die Grenzen des Möglichen definiert, so nur sind wir die Besucher eines fremden Bewusstseins. Das uns einlädt in seine Welt einzutauchen. Das uns willkommen heißt in den Raum momentanen Erlebens. Dass wir teilen mögen, was fremder Seele widerfahren ist. An Lektion, an Erfahrung und auch simpler Begegnung.

So teilen wir unsere Lehren, geben weiter, was wir begriffen zu haben scheinen. Wie ein Zahnrad greift jede Erfahrung in die Nächste und hält die große Maschinerie Welt am Laufen. Der Mensch aber ist das eine Puzzleteil, das immer wieder neu eine andere Färbung in das Gesamtbild einbringt. So entsteht ein Gemälde, das sich im Schaffen seiner Erfahrungen immer wieder neu zeichnet. Selbst und Andere im Wechselspiel eines bewegten Lebens.

Jeder Tag eine neue Maske

Jeden Tag eine andere Maske. Zu jedem Menschen, dem wir begegnen das passende Spiegelbild, das Fehler oder Optimum abbildet. So finden wir uns im Anderen, aber wie definieren wir uns?

Wir sind nicht die Masken, die wir tragen. So kunstfertig erstellt um gegen die harte, manchmal raue, manchmal einsame, Realität gerüstet zu sein. Und doch sind sie im Laufe der Jahre Teile von uns geworden. Perfekt ausgefüllt als Rollen, die wir leben.

Selbstbeweihräucherung

In der Selbstbeweihräucherung findet manche Seele ihr Licht. Nichterkennend, dass sie sich selber nur blendet. Im Dunst des Scheins manches Egos sich präsentierend in die Öffentlichkeit setzt. Narzissmus ist gesund aber auf dem Thron der Eitelkeit mag es einsam sein. Denn auch die Allmacht des einzelnen Königs ist überflüssig, wenn er sich nur ein Reich ohne Königreich erschafft. Dem Namen nach darf er regieren und doch wird kein Untertan sich ihm jemals beugen. Ist es doch sein eigenes Selbst, von dem er so verlangt vor ihm nieder zu knien.

Gewitter und Möglichkeiten

Was Du willst, das kannst Du. Nicht jetzt, aber irgendwann, wenn Du Dich dem Üben unterwirfst. Möglichkeiten sind immer nur so begrenzt, wie eigener Verstand sie anerkennen will. Woran du zweifelst, dem verschließt Du Dich. Womit Du haderst, nur damit beginnst Du nicht.

So ist dem ersten Schritt das wichtigste Portal in die noch unbekannte Zukunft. Noch, hast Du alleine eine Vision. Du weißt, was Du zu erwarten hast. Du bangst um das, was Du Dir erhoffst. Und auf dem Weg ebnet auch die kleine Enttäuschung Deinen Pfad. Denn was Du nicht wagst, das nur kann niemals gewinnen.

Ohne Internet?

Was würden wir nur ohne Internet machen?

Rausgehen? Die Natur bewundern, Freunde treffen? Selber Denken anstatt von Gurus den vorgekauten Brei zu schlucken, die doch nur wiederum Geld an uns verdienen wollen?

Oder im Grunde doch nur das Gleiche wie auch jetzt? Still im Kämmerlein hocken und von den Gedanken der Vergangenheit quälen lassen, anstatt den Blick in die Möglichkeiten jedweder Zukunft zu werfen?

Es ist nie das Medium an sich, das schlecht ist. Doch nur jedwede Nutzung, die wiederum nur uns unterliegt.So ist alles nur eben das wieder nur, was wir daraus machen.

Welche Freunde wir wählen. (Merke, du wirst zu dem, mit dem Du Dich umgibst, Deine Gedanken einfärbst.) Welche Ziele wir verfolgen. Ob auferlegt oder doch nur der Bestimmung folgend, die das Selbst befreien kann.