Der Professor

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.

Zeitlos

Zeitlos,
Ist Zeiten Geflecht,
Minuten Takt,
Stunden Last.

So sagt’s das Herz,
Widerspricht Verstand.
So ist als dann,
Wissen nur kein Garant.

Ist’s dem Fühlen,
Dem Fehlen an Zeit,
So ist das Wühlen,
Des Innern so weit.

Zweisam, zwei einmal

Die Kunst der Zweisamkeit,

Nicht einsam,

Nicht rein zweisam,

Zusammen dagegen zwei einmal.

 

Denn was suchend sich findet,

Öfter vom Schicksal gepaart,

Das bildet das Zwei aus einem,

Das Eine aus Zweien.

 

Wie das Meer im Sonnenuntergang,

Edelstes Anlitz nur zusammen präsentiert,

So tun es zwei fortan nur ebenso.

Die Natur

Die Natur

Sie spricht mit uns.

Mal lauter,

Mal leiser.

 

Im bewegten Blatt,

das knisternd sich im Winde dreht.

Im lauten Rauschen,

das blasend die Welt umdreht.

 

Es zwitschert dort,

in höchsten Höhen.

Es bellt dann hier,

am Grund hernieder.

Jetzt, Baby von Julia Engelmann – Auftritt in Düsseldorf [30.09.2018]

Ich war ja bei ihrem Auftritt, als sie hier in Düsseldorf in der ehemaligen Philipshalle am 30.09.2018 war. Und ich muss sagen, ich habe es sehr genossen. Ich kannte sie vorher, ihre Texte bereits. Und so ging ich ohne Erwartungen zum Auftritt. Ich muss sagen, ich wurde darüber hinaus noch positiv überrascht. Ich bin ja nicht so der Konzertgänger und so war ich fast noch Jungfrau. Aber die Stimmung bei dem Auftritt, die Tiefe der Texte, ihre eigene kleine Kunst, das hat mich in jeder Weise positiv überrascht.

Dem Rauchen – Das Rauchergedicht

Ich hab Dich

und Du hast mich.

Wir können nicht ohne einander,

voneinander,

lassen oder gar aufhören.

 

So bist Du eine Sucht,

dem Namen nach,

eine Lust,

die keinen Genuss macht.

 

Ich wäre gerne ohne Dich,

und Du ohne mich?

Wohin dann mit dem Geld?

Ich kaufe mir die ganze Welt.

 

Reichtümer noch und nöcher,

Berge bis über die Dächer,

und Produkte bis zum umwinken,

auf dass wir im Konsum versinken.

Unsre Ewigkeit

Wir sind nah,

körperlich,

geistig,

in dieser Begegnung.

 

Wir schmiegen uns,

aneinander,

nebeneinander,

in schützender Umarmung.

 

Wir sind zwei,

die eins sein sollten.

Und in dieser Sekunde,

erfüllen wir der Bestimmungs Zweck.

 

Die Welt da draußen,

sie betrifft uns nicht.

Zieht an uns vorbei,

streift die Ewigkeit der Seelen,

wie der Windhauch die Blütenblätter der Rose,

wiegt sie sanft nur,

hin und her,

lässt uns aber,

diesen Moment.

SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE (3D)

Ein neuer Spiderman Teil kommt ins Kino. Diesmal aber nicht so real wie in Avengers, oder wie wir es von der Reihe davor gewohnt sind, sondern als Animations Film. Dabei aber nicht weniger sehenswert und mit schöner Story, in die man eintauchen kann. Ich persönlich bin ja ein Spiderman Fan. In den Avengers Teilen finde ich ihn etwas zu „lustig“ gemacht. aber dort ist er auch in der Rolle, des Unerfahrenen, des Naiven und des Jungen, der sich mit den angestammten Avengers messen muss. Nicht schlecht gemacht und er passt sicher in die Riege von Helden. Aber ich hätte mir für die Rolle des Spiderman etwas Anderes gewünscht. Das ist aber nur meine persönliche Meinung, die Sie direkt zu Anfang aufgetischt bekommen. Ob Sie wollen oder auch nicht. 🙂 Zurück aber zum Film. Damit kommen wir aber direkt zu einem Knackpunkt. So, wie ich es verstehe ist der Spiderman ein Stand Alone Teil. Man kann ihn sehen ohne die anderen Teile des Spiderman Universums gesehen zu haben. Denn ein bisschen Allgemeinwissen bringt man so oder so schon mit. 

Zur Nacht

Im Dunkel der Nacht,

da treibt es mich umher,

im schnellen Schritt,

doch ohne Hast.

 

Ich suche nichts,

und finde gleich für wahr,

zu später Stunde,

die Stille oh ja.

 

So strömen die Autos,

auf Straßen im Dunst,

im Nebel des leichten Regens,

gen Heim und Heimat.

Schwert und Kampf

Wenn Keiner des Kämpfens,

jemals geübt,

so gäbe es keine Waffen,

kein Schlachten,

kein Töten.

So glaubt man es,

so will man es sehen.

Doch Waffen,

ein Jeder nur trägt sie im Innern.

 

Finster,

Verschlingend

und voller Habgier.

Lass uns Träumen

In den Gedanken sind wir frei,

ungebunden,

ohne jegliche Beschränkung.

 

Ein Tor nur,

eine unverschlossene Tür,

ein Portal,

das zum Eintritt einlädt.

 

Wir fliegen,

losgelöst,

in den Weiten des Himmels.

Fernab vom Boden,

nahe an den sanften Kissen,

in die wir uns betten.

 

Sie säuseln,

sie treiben,

weiß und hauchdünn,

einer Decke gleich am Horizont.

Der plätschernde Funke

Der plätschernde Funke ergießt sich im Moment. Er spinnt die Fäden eines Netzes, das sich über die Oberfläche zieht. Kristallisiert in der Sekunde, verewigt im Moment. Normal nur, würden wir dies einfach übersehen. Aber dieser Augenblick rückt es in das Zentrum unserer Wahrnehmung. Zieht und hinan, hinein und ganz nah heran. Auf dass wir dieses Schauspiel bewundern dürfen und uns nicht die schnelle Gegenwart einfach hinfort treibt.

Dass man Geld nicht essen kann

Es ist einfach und simple, wenn man über den reinen Zweck nachdenkt, der dann auch nur den Sinn ergibt. Einer hat etwas, was der nächste will. Und so tauscht man Eines gegen das Andere. Ein simpler Handel, dem Namen nach. Aber es scheint so, als wäre da noch so viel mehr. Etwas, über das sich zu schreiben, zu lamentieren, zu philosophieren lohnt. Und so üben wir erneut das Zeilen Aneinanderreihen, das Knechten von Botschaft, das Bilden von eigenem Sinn. Auf dass sich daraus etwas bilde, das einer Kunst gerecht, der Kreativität entsprungen, der Einzigartigkeit zum Paar, das Wahrheit kündet.

Wir sind alle Menschen

Gefangen als Sklaven zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Ständig nur vorwärtsgetrieben in ewiger Suche. Dem Drang des Entdeckers, der seinen Durst nach Erkenntnis niemals stillen kann, unterworfen. Spielbälle von Schicksalswebern, die uns den schönen Zufall noch dazu schicken. Fragende, die nicht die Antworten bekommen, die sie suchen, aber ebenso oftmals nicht mal die Frage kennen. Wanderer auf den Irrwegen eines Lebens. Einem Geist unterworfen, der uns die Freiheit erahnen, aber so niemals wirklich ganz erleben lässt.

Venom im Kino [2018]

Es ist nicht mehr so lange, dann kommt ein neuer Anti Held ins Kino. Deadpool kennen und lieben wir bereits. Aber jetzt kommt noch etwas Schwärzeres, etwas Dunkles, nämlich Venom, dem Namen nach. Wer die alten Spiderman Filme gesehen hat oder auch Comics ließt, der kennt diesen Charakter bereits. Alle Anderen bekommen jetzt die Gelegenheit ihn kennenzulernen und im ersten Eindruck zu erleben.