Der Professor

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.

Freischreiberei des Jahres 2018

Auch im letzten Jahr war ich freischreibend kreativ. Einiges habe ich über Twitter hinausgeschickt, Anderes bereits hier auf dem Blog gesammelt. Was sich jetzt hier noch nicht befindet, das nur dürfen Sie jetzt lesen. Im Meer der #Ewigkeit nach dem kostbaren Tropfen der #Seele tauchen. Im Strudel der Möglichkeiten die eine Variable ergreifen, die uns #Glück verspricht. Im Nebeneinander die… 

Des Geistes Tiefe

Im Traum der Wirklichkeit finden wir unsere Realität. Im Raum der Annäherung suchen wir die Nähe. Im Sog der Gemeinsamkeit suchen wir die Unterschiede. Die Gegensätze spiegeln einander, als auch sie sich selber wieder ergeben. So findet ein Unsinn seinen Sinn. Eine Bestimmung ihren Zweck. Eine Aufgabe ihre Last. Alles zueinander, umeinander als auch voneinander weg. Es hängt in Relation… 

In der Erinnerung […]

Wir graben in der Erinnerung. Nach Liebe, nach Erfüllung, nach der Sehnsucht sogar erst. Die Gegenwart, der graue Alltag hat die Fähigkeit, uns nur zu monoton gefangen zu nehmen. Die Routine beherrscht uns und zurück bleibt ein Loch. Ein Etwas, groß oder auch klein, das uns vom Gefühl her zu fehlen scheint. So begeben wir uns auf die Suche. Unser Blick auf dem Weg über die Straße schwingt hin und her. Versucht in anderen Gesichtern zu lesen. Ein Etwas zu erblicken, dass auch uns ein Lächeln auf die Lippen schickt, damit der Aufschwung der Gefühle uns mit neuem Feuer erfüllt. Wir blicken des Abends zur dunklen Stunde oder auch in einsamer Minute zurück in die fast schon verblasste Vergangenheit. Gibt es da nicht etwas, das wir hätten anders machen können? Ist da nicht etwas, das unser Jetzt verändern könnte? Irgendetwas, dass die momentane Leere erklären könnte? Aber so viel wir auch finden mögen an schönen kleinen Fehlern, die Vergangenheit wird unsere Gegenwart so nicht ändern können.

Kindle Bücher für 5 Tage gratis zum Download [Preisaktion]

Ich habe eine kleine Werbeaktion zu meinen Kindle Büchern gestartet. Für 5 Tage sind sie gratis verfügbar. Und zwar startet die Aktion am 09.11. 2018 bis zum 13. 11. 2018. In dieser Zeit zahlen Sie nichts für meine Bücher. Amazon hat ja sowieso Kindle unlimited in dem man unter einem Festpreis, einer Flatrate gleich, jede Menge Bücher lesen kann. Jetzt hatte ich aber auch die Möglichkeit zum Start meiner Bücher auf Amazon, so eine Preisaktion zu erstellen und habe diese dann auch direkt genutzt.

Zur reinen Schreiberei

Wer es gemerkt hat, es ist etwas ruhiger um meinen Blog geworden. Ich habe mich um ein paar Dinge gekümmert, sei es da die Veröffentlichung meines bereits Geschriebenen, als auch das simple Design der Seite. Vielleicht ist es jetzt sehr speziell, gewöhnungsbedürftig. Aber weiß man einmal wo alles ist, findet man sich recht schnell zurecht. Ein kleines bisschen Eindenken und dann läuft es auch. Denn alles hat seinen festen Platz, Rahmen und auch Position, die dem Zweck gerecht wird. Des Weiteren habe ich die folgende Zeit, die nächsten Monate, für die reine Schreiberei reserviert. D.h. ich werde wieder schriftstellerisch tätig werden. Es wird auch Zeit, denn mein letztes wirkliches Buch ist aus dem Jahre 2015. Ich habe in der Zwischenzeit auch weiter geschrieben, besitze ein Manuskript in dem ich angefangen habe wieder Fäden einer größeren Story zu zeichnen. Und genau dem werde ich mich jetzt in der nächsten Zeit widmen. Ob noch an und an ein weiterer Artikel anfällt, das kann ich nicht sagen. Zu mindestens werde ich eine Vorschau auf mein nächstes Buch hier online stellen. Gerade im Bereich meiner Bücher gibt es auch eine kleine Änderung.

Der schwarze Schwan

Es ist ein Tier, dem Namen nach. Klassifiziert als eindimensional und ohne die Größe von höherem Bewusstsein. Die Frage nach der Seele, stellt sich ab und zu. Und doch kann sie so keiner ganz beantworten. Dem Schwan nun, ihm ist das völlig egal. Er ist einfach nur. Ein Wesen, ein Lebewesen, das seinen Pfaden folgt. In Genügsamkeit treibt es über die Wasseroberfläche. Guckt sich um nach was zu Fressen. Und Menschen, die meidet er lieber, als dass er sich von ihrem Trubel gefangen nehmen lässt. Er kann sich verteidigen. Im aufplusternden Aufbäumen gleich dem eines Pfaus, zeigt er klar, was ihm gefällt und wo man ihn lieber in Ruhe lassen sollte. So definiert er sich, seine Grenzen und seine kleine Welt, in der er am liebsten bleibt.

Im monotonen Einklang

Niemand sagt Dir was Du zu tun hat. Niemand diskutiert mit Dir, denn Du bist der Herrscher Deiner einsamen Insel. Ein König eines Königreiches, das keine Untertanen besitzt. Der reiche Besitzer ohne Ländereien oder gar auch nur Eigentum. Und niemand redet mit dir. Und niemand zweifelt Dich an. Angenehm, solch ein Friede der Einsamkeit. Ein Reich, ohne Bestand, Raum oder Wirklichkeit. Doch Du ziehst Dich darin zurück. Denn im Traume Deiner Realität, hat die Wirklichkeit keinen Bestand mehr. Und so kannst Du lassen, was Dir nicht gefällt. So kannst Du tun, was Dir nur unterliegt. Die Facetten dessen, was die harte Wirklichkeit Dir nie gestatten würde.

Die Wüste der Einsamkeit

Der Sand der verlorenen Seelen wird durch den Wind der Allmöglichkeit in alle Richtungen geblasen. Die Ruinen versunkener Erinnerungen manifestieren sich als Mahnmal neben der willkürlichen Macht des Staubes. Die Wüste schickt ihre Hitze des unablässlichen Feuers einer vergangenen Leidenschaft in die Weite hinaus. Vereinzelt wandern Lebewesen als Erinnerung umher. Bringen monoton die Gleichgültigkeit zum Ausdruck. Der Skorpion richtet seinen Giftstachel in Selbstaufopferung rein gegen sich selber. Die Geier, sie fressen ihr eigenes Fleisch. Die Hyänen der eigenen Verdammung fressen die leichten Opfer jeder Hoffnung. So friert der wilde Wind jedes Lebewesen in die Vergänglichkeit ein.

Die vermisste Liebe

Sie sehnt sich nach Dir. Ist hungrig nach Deiner Nähe. Sie sucht die Aufmerksamkeit Deiner Person, Deiner Worte, Deiner Gesten und kleinen Besonderheiten. Sie weiß um Dich, um sich selber und um Eure Verbindung zueinander. Und wie die Zeit auch spielt, sie wird Deine Hand niemals loslassen. Dich begleiten durch die Stürme eines Lebens. Hoch und auch hernieder mit Dir segeln und dabei ist das Vertrauen der einzige Fährmann. Sie weiß nicht, wohin es gehen wird und das genau macht ihr doch einfach nichts aus. Solange Ihr beieinander seid, kann es die Hölle als auch der Himmel sein. Jede Grundlage wird in Eurer Verbindung zu einem Paradies.

Heey wie kann ich ein f*** drauf geben was andere über mich denken?

Wir sind soziale Wesen und als solche auch von anderen Menschen abhängig. Wir brauchen Bestätigung und Anerkennung, wenigstens phasenweise, um richtig zu funktionieren, so kann man sagen. Es ist schön, wenn einem einer sagt, dass er einen mag oder sogar gut findet, was man macht, gemacht hat. Aber wie bekommt man es hin, dass man davon nicht mehr so abhängig ist? Dass man seine eigene Mitte findet und sich frei macht vom Äußeren, das versucht immer sein Quentchen Einfluss in unser Inneres zu schieben? Im Grunde hilft da die richtige Denkweise, wenn ich schon mal voraus  greifen darf und den ersten Gedankengang in die Zeilen säe.

Ich fliege …

Ich fliege hinauf,

als auch hinunter,

drauf und drunter

hoch und runter.

 

Durch die Wüste der Traumlandschaft,

durch die Brandung wechselnder Gefühle,

durch die Färbung des ureigenen Innern,

durch die Ängste und Freude.

 

Begleitet durch Worte,

fremden Ursprungs,

kristallklarer eigener Gedanken,

und die tiefsten Wahrheiten dazu.

 

So treibt es mich an die Wolken,

des höchsten Horizontes,

als auch an die Tiefe des unendlichen Meeres,

und an seinen Grund hinab.

Im Blick allein

Im Blick allein,

da endet Wirklichkeit,

beginnt ein Traum,

der Tor,

als auch Flügel,

in des Himmels Weiten,

der Herzen Seele,

streuend nur neu formt.

 

Dem Blicke ist die Sekunde,

der Zukunft die Ewigkeit,

im schaffenden Sein,

erfassten Traume zu bilden.

 

Aber was,

wenn nie erblickt?

Was,

Wenn nie gesehen?

Was,

wenn niemals geträumt?

Schlimmer,

was, wenn nie versucht?

Wenn ich in die Zukunft springen könnte

Ich würde Vieles,

Anders machen,

Besser,

Treffender.

 

Würde die richtigen Entscheidungen treffen,

da ich das Ergebnis bereits kennen würde.

Würde das Dauern einer Gegenwart aushalten,

da ich den Preis bereits schauen durfte.

 

Ich würde mir den Zauber der Überraschung nehmen,

da ich das Ende bereits spoilerte.

Würde Sechser im Lotto abräumen,

und bemerken, dass Geld alleine nicht glücklich macht.

 

Ich würde so viel,

wenn ich das Ergebnis kennen würde,

ich „hätte“ noch mehr,

wenn ich alles vorher gewusst.

Andere Menschen und das Miteinander

Ist es nicht so, dass andere Menschen uns ihre Regeln vorgeben, wir wir mit ihnen umzugehen haben? Sie definieren sich in Verhalten, in Vernetzungen des Miteinanders, und formen in dem sie sich selber präsentieren auch unsere Aktionen und Reaktionen ihnen gegenüber. So sind wir oftmals selber schuld, wenn ein Jemand uns einfach überfährt. Haben wir es ihm unbewusst signalisiert? Haben wir uns als Opfer präsentiert? Oder als dominante Rolle, in der sich alles Andere klein machen muss? Wir selber geben die Regeln vor, schreiben die stummen Gesetze, wie wir behandelt werden wollen.

Der Kaffee am Morgen

Der Kaffee ist der dankbare Nektar, der unsere Gedanken erweckt. Uns hinauf schickt in den Himmel der freien Kreativität. Er weckt den müden Körper, rüttelt in in sanfter Berührung, bis auch er sich aus der trägen Lethargie löst. Und wenn die Trägheit der Nacht dann von uns lässt, können wir im Flug der freien Gedanken einfach alles finden.

Losgelöst von jeder Bestimmung vermag der Geist in Höhen zu fliegen, die in der Rationalität zuerst undenkbar erscheinen. Und was wir in diesem Himmel berühren, das transferieren wir zurück in die Wirklichkeit als auch Realität. Denn der Gedanke spricht das eine Wort, das dann Möglichkeit ergibt.

Im Kreis des Lebens

In den Kreisen eines Lebens finden wir unsere Bestimmung. Mal dort oben an dem Zenit eines Himmels, mal dort unten in der Tiefe eigener Hölle. Alles aber, hat die Fähigkeit uns abzufeilen an dem Stein des Schicksales.

Wir selber aber sind die eine Variable, die zu Großen ermächtigt. Über die kleinliche Existenz eines einzelnen Lebens können wir uns erheben und für Jahrzehnte oder auch Jahrhunderte Einfluss auf die Welt haben. Je nachdem, welchen Pfad man einschlägt.

Verstand VS Herz

Der Verstand,

er wählte, der Rest musste folgen.

Logik, Werte, Vernunft und Moral,

ein Richtwert für den Weg der Zukunft.

 

Ein Tag, dann Mehrere und die Nächte schwanden.

Kein Schlaf, der noch erholte.

Kein Geschmack, der noch erfrischte.

Ein fades Farbenspiel verewigt in jedem der Sinne.

 

Die größte Stärke,

nun benutzt,

Überlegungen, Querverweise und dennoch

nur Unverständnis zum Fazit geformt.

 

Ein Gefühl,

durchdrungen in jeder Faser,

uberhört und weggedacht,

ist bei Leibe nicht wehrlos.

Vertrauen

Vertrauen,

Das eine Wort,

Mit großer Bedeutung.

 

Erst in Tat,

Manchmal Beweis,

Da erst lernen,

Begreifen,

Verstehen,

Wir in einfach Moment,

Was wirklich ihre Stärke offenbart.

 

Es ist dem Lassen,

Manchmal dem Tun,

Dem Glauben in Menschen,

Dem simplen Hingeben,

Dem Fallenlassen,

Dem Wissen,

Dass auffangend der Lohn sich erst nur zeigt.