Der Professor

Schriftsteller, Schreiberling und kreative Seele. Des Sprechens niemals müde, des Schreibens nur in Liebe geknechtet, so gibt es Vieles, Manches noch mehr, im Namen der Dreien, die als dann nur Einer sind: Bruno T Schelig; B.T.Trybowski; Nismion LeVieth. Spuren, denen man folgen will, die findet man rein selber. Der Instinkt, an Neugier gebunden, er weist den richtigen Weg.

Botschafter der Verdammung

Zerrissen, zwischen was Tun oder schlafen Gesplittet, In Hoffnung auf Erlösung und die eigene Verdammung Aufgeteilt, in Träume, Hoffnung und die dunklen Züge des Vergessens Gefangen, zwischen Genie und Wahnsinn Ich sitze, in der Dunkelheit und ich fröne dem eigenen Licht Die Dämonen der Einsamkeit flüstern mit wispernden Stimmen die Zweifel der eigenen Schwäche. Sie wissen, Du bist wahrlich niemals… 

Sprüche Update [04/2019]

Ab und zu mache ich das noch. Ich suche mir mein liebstes soziales Netzwerk raus und publiziere da Momente der Gedanken in kurzen Worten. Das Ergebnis ist dann ein Stück an Kreativität, das sich sehen lassen kann. Im folgenden Artikel ein paar Wenige meiner Schreibe, die ich verewigt haben möchte. Natürlich darf man gerne teilen und auch weitergeben, nur das… 

Flut der Veränderung

Nach dem Trubel kommt die Ruhe. Nach der Ebbe die Flut. Nach der Dunkelheit einer Nacht der Sonnenschein des Tages. Nach der Liebe die Trennung, dann Zeiten später wieder Liebe, dann wieder Trennung, im ewigen kleinen Kreislauf, bis man das Eine gefunden hat, nach dem man eigentlich immer gesucht hat. So sind wir den Veränderungen von Zuständen unterworfen. Vom Extremen… 

Malende Worte

Die Worte sind das Meine. Und als solche übe ich mich nicht im Schweigen, sondern vielmehr im Malen dessen, was aus dem Innern heraus sprechen will. Ich weiß in dem Moment des Erschaffens selber nicht, was die Sekunde des Erlebens mich formen lassen wird. Aber ich sperre mich nicht gegen den Wust der freien Kreativität. So bin ich selber nur… 

Manchmal …

Manchmal bin ich es müde, die Last der Maske zu tragen. Manchmal bin ich erschöpft von der Schwere der Verantwortung in den Rollen, die ich fülle. Und manchmal bin ich einsam, obwohl ich von Menschen umgeben bin. Ich sehe in lachende Gesichter, lächle zurück und will doch nur an den einsamen Strand in der Brandung eines Innern. Es gibt diese… 

Einer oder Viele …

Wir sind nur Einer unter Vielen und doch sind wir einzigartig. Das Meer aus tausend Tropfen, in dem jeder zählt und gleichzeitig niemand. So liegt es rein am Blickwinkel, was man finden, was man erfassen will. Die Masse vereinnahmt den Einzelnen und verpflichtet ihn einer Idee. Bis dass die Gemeinsamkeit über der Empfindung des Individuums steht. So kann man sich… 

Utopie vor dem Sein

Manchmal mögen wir die Idee einer Sache mehr, als die Wahrheit, die sie verhüllt. Den Traum schätzen wir vor der Realität. Der fadenscheinige Abklatsch von Sein und Werden. Was nicht ist, das nur ermöglicht uns eine Wahrscheinlichkeit, die wir mit der Zeit lieben lernen. Denn in der Utopie können wir unsere Sehnsucht und das Begehren zielgerichtet lenken. Die Realität aber… 

Das Wort als Medium

Als Künstler der Worte vermag man es jedes Gemälde zu zeichnen. Sei es hell oder dunkel, traurig oder froh. Losgelöst vom eigenen Innern kann man so nur malen, was der Intention entspricht und weitergehend ein Traum, eine Illusion für die fremde Seele werden kann. Das Besondere aber an der Kunst von Worten ist das Erlebbare Medium. Man zeichnet seine Botschaft… 

Als ich verlor … als ich fand

Ich erinnere mich an eine Zeit, in der es mich nach Liebe dürstete. Dann erfasste mich die Realität und während ich auf den Boden der Wirklichkeit aufschlug, spuckte ich die letzten Tropfen der Hoffnung aus. Nun lag ich also dort. In Mitten der geplatzten Träume und begutachtete den Scherben Haufen dessen, was ich einmal Liebe nannte. Wie der Phönix aus… 

Spielball höherer Mächte

Wir bewegen uns in der Masse und sind doch unerkannt. Ein Gesicht unter Vielen, ein Schicksal nur unter Tausenden. Es strömt die Straßen entlang. Unendliche Seelen, die all ihren Gedanken nachhängen. Und jede einzelne Idee, die die Sekunde so gebiert, hat ihre eigene Wertigkeit. Es muss genau so sein, wie es nun mal einmal ist. Ob wir in der Masse… 

Unschuld im tiefen Wald

Wie die zarte Rose ihre Blütenblätter pellend offenbart, so nur bietest du zaghaft Dein Inneres an. Auf dass sich jemand Deiner Knospe vorsichtig nähere und ihr die Aufmerksamkeit schenkt, die sie alleine verdient. Denn so schüchtern du bist, genau so verletzlich bist Du auch. Deswegen nur, versteckt die Unschuld sich im düsteren Wald neben den knarrenden Ästen der vertrockneten Bäume,… 

Die Wahrheit der aufbrausenden Gefühle

Wenn der Lärm der Welt uns davon abhält, die leise flüsternde Stimme des Innern wahrzunehmen. Zaghaft wispernd kündet es von unserer eigenen Wahrheit, kommt aber gegen das Gewitter einer Umwelt nicht an. So sucht es sich nach einiger Zeit den Weg durch die aufbrausenden Gefühle, damit wir uns selber nicht einfach ignorieren oder vergessen, wer wir im Innern nur selbst… 

Gibt es denn wirklich Zufälle?

Oder sind sie nur vorbestimmte Schicksale, gar die Vorsehung, die wir selber noch nicht verstehen können? Manchmal steckt eine Intelligenz hinter diesen „Zufällen“, die wir erst in der Zukunft rückblickend verstehen können. Müssen wir uns denn darüber wirklich Gedanken machen? Oder sollten wir nur einfach hinnehmen, was uns dieses Leben und seine Irrwege da präsentiert? Nicht alles muss verstanden oder… 

Das Gemälde aus Seelen

Wenn wir wirklich zeigen, wie wir sind, im Innersten fühlen, was unser Sehnen und Begehren ist, was wir uns erträumen, erhoffen, als Zukunft verewigen wollen, dann gehen Menschen, dann bleiben Menschen. Und in dieser „natürlichen“ Auslese, können wir uns im passenden Spiegelbild betrachten. Der falsche Pinselstrich zerstört das Kunstwerk eines Gemäldes. Und so nur, wie unser Umfeld, die Aura, die… 

Ein Moment ohne Aufmerksamkeit

Es ist ein Friede neben dem Obstgarten, der spürbar, erlebbar ist. Die Sonne am Zenit, sie schickt ihre wärmenden Strahlen hinunter auf die Oberfläche einer Erde. Das Bauwerk, prächtig und einzigartig platziert, wirkt wie ein Mahnmal, ein Symbol der Stille hier. Keine Menschenseele, kein Funke und keine Seele in den Dingen, die Du hier siehst. Nur das simple Gebäude aus… 

Ein kleiner Schlenker zur Wahrheit

Mit der Feuersbrunst der wildesten Zerstörung schickt es die Gicht der Glut nach oben über den Rand des Flussbettes und zerlegt in Sekunden das Holz des eben noch erblühenden Baumes. Der nimmersatte Schlund voll innerer Schwäche zerrt am Selbstbild des Selbstes und zeichnet das Grau über jede noch so strahlende Farbe. Der beschwingte Tanz der Freude frohlockt am Rande der… 

Wenn eine Freundschaft zur Last wird – Psychisch Kranke im Freundeskreis

Freunde sind dazu da, einen zu unterstützen, mit einem die Zeit zu verbringen, vielleicht auch durch dick und dünn zu gehen. So sollte es sein, aber nicht immer ist es so. Dann wird ein „Freund“ zur Last und man trägt am Kontakt mit ihm schwerer, als ohne ihn. Kommt noch hinzu, dass er psychisch krank ist, und in Phasen wirklich… 

Wenn die Dunkelheit mich besucht

Die Nacht da draußen, sie könnte nicht schwärzer sein, als das Dunkel eines Selbst. Die Dämonen, die in den Schatten der vernebelten Gaslaternen lauern, sie geifern und sabbern sogar. Sie wissen um die Schwäche neben dem Schwarz. Sie kennen die Stimmen des Zweifels nur zu genau. Und ab und an stimmen sie ein in den Chor der dunkelsten Stunde. Sie…